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Wil: 18.04.2010
Sr. Simone mit Vorstand (vl.) Susanne Kasper, Röbi Signer, Erika Zehnder.
Sr. Simone mit Vorstand (vl.) Susanne Kasper, Röbi Signer, Erika Zehnder.

Präsidentin Susanne Kasper begrüsste...
Präsidentin Susanne Kasper begrüsste...

...die rund 60 Mitglieder.
...die rund 60 Mitglieder.

Sr. Paula und Erika Zehnder kümmern sich pfleglich um das Bouquet.<br>
Sr. Paula und Erika Zehnder kümmern sich pfleglich um das Bouquet.


Sr. Ancilla erhielt von Hans Suter Blumen zu ihrer Goldenen Profess.
Sr. Ancilla erhielt von Hans Suter Blumen zu ihrer Goldenen Profess.

P. Bernhard Raas...
P. Bernhard Raas...

...stellte seine Gäste von den Philippinen vor.
...stellte seine Gäste von den Philippinen vor.

Sr. Simone (r.) und Sr. Dominica stellten den Ordensgründer...
Sr. Simone (r.) und Sr. Dominica stellten den Ordensgründer...

...den hl. Dominicus vor.
...den hl. Dominicus vor.

Freiwillige Helferinnen und Helfer trugen sich in Listen ein.
Freiwillige Helferinnen und Helfer trugen sich in Listen ein.

Angeregte Gespräche beim Apéro.
Angeregte Gespräche beim Apéro.

Gut besuchte Mitgliederversammlung des Freundeskreises Kloster St. Katharina.
Der frühlingshafte Samstagmorgen lockte über 60 Personen an die Mitgliederversammlung.
Gerhard Kasper
In der Aula der Mädchensekundarschule hielt der Freundeskreis Kloster St. Katharina seine 2. Mitgliederversammlung ab; anschliessend präsentierten Sr. Simone und Sr. Dominica Leben und Wirken des hl. Dominicus, Patron ihres Ordens.

Die Präsidentin Susanne Kasper begrüsste 57 Vereinsmitglieder und einige Gäste, welche auf Einladung von P. Bernhard Raas, dem Spiritual des Klosters, von den Philippinen gekommen waren.

Mitgliederversammlung
Der Verein zählt aktuell 298 natürliche und 9 juristische Personen – eine eindrückliche Entwicklung, wenn man sich vor Augen hält, dass der Verein erst vor 3 Jahren gegründet worden war.

Aus dem Geschäftsbericht der Präsidentin erfuhr man folgende Eckdaten: Der Begegnungstag im Juli 2009 im Klostergarten war informativ und kulinarisch ein grosser Erfolg. Der offene Klostergarten wurde zum Naturerlebnis und zur Begegnungsstätte für die etwa 80 BesucherInnen.
Die Präsidentin rief auch die beiden Konzerte im November und Dezember 2009 in Erinnerung: Das Ensemble Arcus Coelestis und das Gitarrenkonzert mit Christoph Jägglin in der Klosterkirche.

Dank der guten Finanzlage konnten zu den zurückgestellten 30'000 Franken weitere 10'000 Franken dem Brunnenprojekt im Kloster zugewiesen werden.

Die Mitglieder stimmten allen Anträgen des Vorstandes einstimmig zu.

Dank
Anerkennung und herzlichen Dank erhielten die zahlreichen Freiwilligen, welche den Klosterfrauen gute Dienste leisteten. Sie haben unter anderem bei der Reinigung der zahllosen Fenster, bei Gartenarbeiten, in der Wäscherei, bei Fahrdiensten etc. die Schwestern entlastet.

Stellvertretend für die Schwesterngemeinschaft durfte Sr. Paula Blumen entgegennehmen, ein symbolischer Farbtupfer in die momentan eher graue und staubige Umgebung während des Umbaus.

P. Bernhard Raas stellte seine Gäste von die Philippinen vor. Aus seiner früheren Tätigkeit in dem Inselreich ist mittlerweile eine florierende Einrichtung für Behinderte entstanden, die zur Selbsthilfe untereinander und zur Selbständigkeit angeleitet werden. Sie erfreuten die Anwesenden mit einer einheimischen Weise.

Ausblick
Die Präsidentin machte die Mitglieder auf folgende Anlässe aufmerksam:
23. April: Nacht der Klöster.
8. August, Sonntag: Dominikusfest, Festgottesdienst mit Meinrad Gemperli in der Klosterkirche.
24. Oktober: Vernissage des neuen Buches von Sr. Dominica.
2. April 2011: Mitgliederversammlung mit Klosterführung „Tag der offenen Tür“.

Nach der gefällig am Bildschirm präsentierten Mitgliederversammlung – Röbi Signer hatte zahlreiche Erinnerungsfotos eingeflochten – kamen die Anwesenden in den Genuss eines gehaltvollen Vortrages über das Leben im Dominikanerorden und die Vita des Gründers, des hl. Dominicus. Sr. Dominica ergänzte die Ausführungen von Sr. Simone mit authentischen Briefen und Zwischentexten, gefühlvolles Flötenspiel vertiefte die pietätvolle Stimmung.

Apéro
Nach Versammlung und Referat nutzten die meisten BesucherInnen noch die Gelegenheit, Gedanken auszutauschen und das feine Klostergebäck zu kosten.