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Niederhelfenschwil: 18.11.2017
Schon bevor die erste Portion heisser Marroni bereit war, standen bereits erste Gäste am Marronistand<br>
Schon bevor die erste Portion heisser Marroni bereit war, standen bereits erste Gäste am Marronistand


Der Marroni-Plausch fand bei der Bevölkerung ein gutes Echo, was die grosse Zahl der Teilnehmenden zeigte<br>
Der Marroni-Plausch fand bei der Bevölkerung ein gutes Echo, was die grosse Zahl der Teilnehmenden zeigte


Spätherbst - Marronizeit
Die Aktion der RB Niederhelfenschwil kam sehr gut an.
Ernst Inauen
Die Dorfbank lud die Bevölkerung ihres Geschäftskreises am Freitagabend der dritten Novemberwoche zu einem Marroniplausch ein.

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen gegen den Gefrierpunkt sinken, kommt für die Anbieter von heissen Marroni die Hochsaison. Das war für den Leiter der Finanzberatung Reto Ruckstuhl und der Assistentin der Bankleitung Kathrin Annen die Motivation, unter dem Motto „Mit heissen Marroni ins Wochenende“ einen besonderen Event zu organisieren. Diese Idee fand bei der Bevölkerung ein grosses Echo. Am grauen, kühlen Novemberabend kamen neugierige Besucherinnen und Besucher aus dem ganzen Einzugsgebiet der Raiffeisenbank Niederhelfenschwil in Scharen auf den Vorplatz des Bankinstituts. Vom Kleinkind bis zum 93-jährigen Senior waren alle Altersgruppen vertreten. Auch der frühere Bankleiter Albert Bleichenbacher und seine Gattin Gertrud zeigten ihr Interesse.

Wartende Marroni-Liebhaber
Schon bei Beginn der Aktion war die Zahl der erwartungsvollen Besuchenden überraschend gross. Der verführerische Duft der heissen Marroni liess fast etwas Ungeduld aufkommen. Während zwei Stunden hatte der Marroniröster alle Hände voll zu tun. In einer langen Schlange warteten die Besuchenden ausdauernd, bis wieder ein Schub fertig gerösteter Marroni abgegeben werden konnte. Weil der vielbeschäftigte Röster als Einziger die zwei Holzkohlen-Öfen bediente, den Vorgang überwachte und die feinen Früchte in Papiersäcke abfüllte, um sie seinen Kunden abzugeben, war er zeitweise etwas überfordert. An einem Nebentisch hatten es die fleissigen Mitarbeitenden der RBN leichter. Sie konnten die Wartenden laufend mit heissem Glühwein oder Punsch bedienen.

Beziehung zur Bevölkerung pflegen
Bankleiter Kurt Bloch zeigte sich sehr zufrieden über den Erfolg: „Dass diese Aktion auf eine so grosse Resonanz stösst, freut uns. Das passende Wetter und der für die meisten Gäste freie Freitagabend sind ideal für einen Marroniplausch, den wir dieses Jahr zum ersten Mal durchführen“. Das entspreche ganz dem bewährten Raiffeisen-Konzept „Näher beim Kunden“. Einerseits sei dies ein Dank an die Kunden, aber auch eine gewisse Werbung der Dorfbank bei der Bevölkerung. Mit regelmässigen Informationsanlässen und beliebten Veranstaltungen wie Chlausbesuch oder Zeichnungswettbewerbe mache die Bank auf sich aufmerksam. Das unterstreiche die Kundennähe und Verbundenheit mit der gesamten Bevölkerung des Geschäftsgebiets.

Sowohl für den Marroniröster wie auch für die Teilnehmenden galt es Geduld zu bewahren<br>
Sowohl für den Marroniröster wie auch für die Teilnehmenden galt es Geduld zu bewahren


Vorbereitung zum Marroni-Event
Vorbereitung zum Marroni-Event

Das Warten lohnt sich
Das Warten lohnt sich

Aufwärmen bei den Öfen
Aufwärmen bei den Öfen

Bankleiter Kurt Bloch (links) und sein Vorgänger Albert Bleichenbacher
Bankleiter Kurt Bloch (links) und sein Vorgänger Albert Bleichenbacher

Pflege der Kundenkontakte
Pflege der Kundenkontakte

Nicolas Pisan, Lernender und Kathrin Annen, Assistentin der Bankleitung
Nicolas Pisan, Lernender und Kathrin Annen, Assistentin der Bankleitung