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Flawil/Degersheim: 21.12.2017
Am 12. Februar 2017 sagen die Flawiler Stimmberechtigten an der Urne Ja zum Kantonsstrassenprojekt Wiler- und St.Gallerstrasse.
Am 12. Februar 2017 sagen die Flawiler Stimmberechtigten an der Urne Ja zum Kantonsstrassenprojekt Wiler- und St.Gallerstrasse.

Nach vier Jahren Unterbruch erwachte im 2017 der Degersheimer Frühlingsmarkt zu neuem Leben.
Nach vier Jahren Unterbruch erwachte im 2017 der Degersheimer Frühlingsmarkt zu neuem Leben.

Was 2017 in Flawil und Degersheim bewegt hat
Zu den Highlights im 2017 gehören der Sanierungsentscheid Wiler-St.Gallerstrasse Flawil und das Wiedererwachen der Frühlingsausstellung in Degersheim.
rkf
Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Was hat in Flawil und Degersheim in den vergangenen zwölf Monaten bewegt? Ein Blick zurück, der allerdings beim einen oder anderen Thema auch zu einem Blick ins 2018 wird.

Fortschritt und Bewegung prägen das politische und kulturelle Leben von Flawil und Degersheim.

Flawil – Wiler- und St.Gallerstrasse
Das Kantonsstrassenprojekt Wiler- und St.Gallerstrasse, Abschnitt Isnyplatz bis Landbergstrasse, ist 2017 einige Schritte vorwärtsgekommen. Gegen den Vernehmlassungsbeschluss des Gemeindesrates, den Gemeindebeitrag von netto rund 3,72 Millionen Franken zu gewähren, war das fakultative Referendum ergriffen worden. Die Flawiler Stimmberechtigten stimmten an der Urnenabstimmung vom 12. Februar 2017 dem Gemeindebetrag für das Kantonsstrassenprojekt Wiler- und St.Gallerstrasse zu.

Das vom Kanton St.Gallen und der Gemeinde Flawil ausgearbeitete Projekt wurde von der Regierung des Kantons St.Gallen am 16. Mai 2017 genehmigt. Die Projektpläne lagen schliesslich vor den Sommerferien während 30 Tagen auf. Mit der Strassensanierung und -gestaltung sollen unter anderem die Sicherheit für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende erhöht, der Knotenpunkt Isnyplatz saniert und die Sichtweiten bei den Einmündungen in die Kantonsstrasse verbessert werden.

Degersheim – Kommunaler Richtplan
Nachdem der Bundesrat das teilrevidierte Raumplanungsgesetz und der Kanton St.Gallen per 1. Oktober 2017 das neue Planungs- und Baugesetz (PBG) in Kraft genommen haben, sind nun die St.Galler Gemeinden gefordert. Sie haben zehn Jahre Zeit, ihre lokalen Planungsinstrumente und Baureglemente an das neue PBG anzupassen.

Die Gemeinde Degersheim will diesen Zeitrahmen nicht ausschöpfen und hat bereits vor Inkrafttreten des PBG damit begonnen, die über 20-jährigen Planungsinstrumente zu überarbeiten. Im September 2017 hat er den neuen kommunalen Richtplan verabschiedet. Er wurde in der Folge dem Amt für Raumentwicklung und Geoinformation zur Prüfung vorgelegt. Anschliessend, das heisst im neuen Jahr, ist die Mitwirkung durch die Bevölkerung gefragt. Auf der Grundlage des kommunalen Richtplans werden danach der Zonenplan sowie das neue Baureglement ausgearbeitet.

Flawil – Neugestaltung des Marktplatzes
Im zu Ende gehenden Jahr hat die Neugestaltung des Flawiler Marktplatzes eine weitere Hürde genommen. Im Rahmen eines Studienauftrages waren fünf Projektvorschläge eingereicht worden, die vom Beurteilungs- und Begleitgremium auf Herz und Nieren geprüft wurden. Das Projekt der «Schmid Landschaftsarchitekten, Zürich / Esch Sintzel Architekten ETH SIA BSA, Zürich» konnte die Jury begeistern. Im Schlussbericht des Beurteilungsgremiums heisst es: «Die Umgestaltung des Marktplatzes und der Neubau eines Kulturhauses/Markthalle werden in diesem Projektvorschlag mit konzeptioneller Klarheit und Selbstverständlichkeit in den anspruchsvollen, heterogenen Kontext gepasst. (…)

Den Projektverfassern gelingt es überzeugend, dem Ort eine Stimmung zu geben, Nutzungsmöglichkeiten anzubieten und die ortsbaulichen Gegebenheiten neu in Beziehung zu setzen und aufzuwerten.» Der Gemeinderat hat bestätigt, dass dieser Vorschlag weiterbearbeitet wird. Die Bevölkerung hatte während dreier Tage die Gelegenheit, sich die Vorschläge im alten Feuerwehrdepot anzusehen. Das Ergebnis: Den Flawilerinnen und Flawilern gefällt das Siegerprojekt.

Degersheim – Fussballplatz
Der Fussballplatz im Mühlefeld liegt über einer ehemaligen Kehrichtdeponie. Im November vergangenen Jahres setzte der FC Neckertal-Degersheim den Gemeinderat in Kenntnis, dass insbesondere während der Sommermonate des vergangenen Jahres lästige Geruchsemmissionen wahrgenommen wurden. Mit vier Porenluftmessungen wurde umgehend abgeklärt, ob im Untergrund Deponiegase vorhanden sind, welche eine Gefährdung (Explosions-, Brand-, Vergiftungs-, Erstickungsgefahr) darstellen könnten, respektive die unangenehmen Gerüche verursacht haben.

In einem zweiten Schritt führten spezialisierte Unternehmungen Raumluftmessungen durch, um damit mögliche Migrationswege des Deponiegases an die Oberfläche zu lokalisieren. Die Messungen zeigten eindeutig, dass kein Deponiegas in relevanten Mengen an die Oberfläche oder in die Gebäude gelangte. Die moderigen Gerüche dürften wohl auf die schlechte Versickerung des Regenwassers auf dem Fussballplatz zurückzuführen sein.

Flawil – Vision 2030 und Legislaturziele
Am 1. Januar 2017 ist der neu zusammengesetzte Gemeinderat in seine vierjährige Amtsperiode gestartet. Im ersten Halbjahr 2017 hat der Rat eine Vision 2030 und daraus die Legislaturziele 2017–2020 erarbeitet. So soll Flawil beispielsweise auch 2030 ein Fernverkehrshalt der Bahn sein. Ausserdem sollen mehrere Ortsbuslinien grosse Teile des Siedlungsgebietes im Viertelstundentakt erschliessen. Im Weiteren soll es eine attraktive Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr geben.

Zudem soll die gute Qualität der Schulen ein wichtiger Standortvorteil sein. Aus der Vision 2030 heraus entstanden die Legislaturziele 2017–2020. Ein Legislaturziel ist als Etappenziel auf dem Weg zur Vision zu verstehen. So sollen im Jahr 2020 die Buslinien optimiert sein. Im Weiteren soll der Ortsbus im Jahr 150‘000 Passagiere verzeichnen, das Transportangebot verbessert werden. Zudem soll eine weitere Tempo-30-Zone realisiert und ein neuer Radweg gebaut werden.

Degersheim – Frühlingsausstellung
Nach vier Jahren Pause fand am 25. und 26. März 2017 die Frühlings- und Gewerbeausstellung des Degersheimer Gewerbes statt. Ein OK um Präsident Urs Aerni stellte eine Leistungsschau mit diversen Neuigkeiten und Höhepunkten auf die Beine, welche viele Besucherinnen und Besucher in die Mehrzweckanlage Steinegg zog.

40 Aussteller zeigten die ganze Breite von Handwerkskönnen, Produkten und Dienstleistungen, welche in Degersheim angeboten werden. Auch die Gemeindeverwaltung war mit einem Glücksspiel vertreten. Behördenvertreterinnen und -vertreter und das Verwaltungspersonal waren am Roulettetisch präsent und haben die Besucherinnen und Besuchern in das Glücksspiel eingeführt.

Flawil – Steuerfusssenkung
Die Flawiler Stimmberechtigten haben an der Bürgerversammlung vom 28. November 2017 der vom Gemeinderat vorgeschlagenen Steuerfusssenkung zugestimmt. Es war die zweite in Folge. Nachdem es im Vorjahr vier Prozent waren, sind es nun fünf Prozent. Der Flawiler Steuerfuss liegt nun neu bei 140 Prozent.

Trotz Steuerfusssenkung wird in den kommenden Jahren viel investiert. So sind 2018 gemäss Investitionsplan 8,17 Millionen Franken an Nettoinvestitionen geplant. Davon gehen 4,12 Millionen Franken zulasten des allgemeinen Haushalts. 4,05 Millionen Franken betreffen die Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung. Diese Ausgaben werden über Gebühren und Abgaben finanziert.

Degersheim – Sanierung Oberstufe
Kurz vor den Sommerferien wurden beim Oberstufenschulhaus die Bauarbeiten der zweiten Sanierungsetappe in Angriff genommen. Nachdem im Jahr 2016 der Trakt mit den Schulzimmern erneuert wurde, stand in diesem Jahr die Sanierung der Umgebung sowie des Traktes mit dem Singsaal, dem Lehrerzimmer und der Turnhalle an. Im Bereich der ehemaligen Turnhallengarderoben wurde ein neues Handarbeitszimmer erstellt.

In der ehemaligen Sanitätshilfestelle fanden die neuen Garderoben ihren Platz. Kurz nach den Herbstferien waren die Innenarbeiten abgeschlossen und der Schulbetrieb konnte wieder im gewohnten Rahmen erfolgen. Witterungsbedingt werden die Umgebungsarbeiten im Frühling 2018 abgeschlossen. Am 26. Mai 2018 hat die Bevölkerung die Möglichkeit, an einem Tag der offenen Türen das Oberstufenschulhaus zu besichtigen.

Flawil – Bioabfuhr
Auf Verfügung des Departementes des Innern des Kantons St.Gallen muss die Abfallbeseitigung in Flawil ab 1. Januar 2018 selbsttragend sein. Deshalb gab es am 23. November 2017 die letzte Grünabfuhr in Flawil. Ein Ersatz war dem Gemeinderat jedoch wichtig. Er schlug deshalb vor, für die Flawilerinnen und Flawiler während des ganzen Jahres eine kostendeckende Bioabfuhr anzubieten. Nach der öffentlichen Vernehmlassung gab der Rat den dafür notwendigen III. Nachtrag zum Reglement über die Abfallentsorgung für das Referendumsverfahren frei. Innert der Referendumsfrist wurde keine Urnenabstimmung verlangt. Damit tritt der III. Nachtrag zum Reglement über die Abfallentsorgung per 1. Januar 2018 in Kraft. Das heisst: Am 4. Januar 2018 findet in Flawil die erste Bioabfuhr statt. Der Sammeltag ist jeweils der Donnerstag.

Degersheim – Unterflurbehälter
Im Jahr 2016 wurde in Degersheim der erste Unterflurbehälter installiert. Mit dem Ziel bis im Jahr 2019 in ganz Degersheim Unterflurbehälter installiert zu haben, wurden im zu Ende gehenden Jahr insgesamt acht dieser grossen unterirdischen Sammelbehälter in Betrieb genommen. Sie bieten die Möglichkeit, den Hauskehricht jederzeit zu entsorgen und erleichtern das Einsammeln des Mülls. Aus diesem Grund übernimmt der Zweckverband Abfallverwertung Bazenheid die Kosten für die Unterflurbehälter und beteiligt sich finanziell an den Installationsarbeiten.

In Bewegung bleiben - Elmar Metzger dazu:
Die Welt ist in Bewegung. Wir empfinden die Entwicklung bei einigen Themen als wunderbar und bei anderen bereiten uns Veränderungen Sorgen und machen Angst. Mir genügt es nicht, dass wir nur in Bewegung bleiben, egal wie. Für mich ist entscheidend, wie und in welche Richtung wir uns bewegen. Dass wir für Flawil die richtigen Dinge tun. Und ohne Bewegung geht es auch nicht. Schon der dritte Bundespräsident der damaligen Bundesrepublik Deutschland, Gustav Heinemann sagte einst: «Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.»

Weil wir Menschen verschieden sind, ist es ganz normal, dass die Entwicklung unserer Gemeinde den einen passt und die anderen sich am eingeschlagenen Weg stören. Bewegung braucht deshalb Mehrheiten. Darum sind die Mitglieder des Gemeinderats vom Volk gewählt und darum gibt es Urnenabstimmungen und Bürgerversammlungen.

An der Urne und an den beiden Bürgerversammlungen hat sich im zu Ende gehenden Jahr einiges bewegt. Zum Beispiel der Steuerfuss zum zweiten Mal in Folge nach unten. Oder am 12. Februar an der Urne mit dem wegweisenden Ja zum Kantonsstrassenprojekt Wilerstrasse/ St.Gallerstrasse. Genauso wichtig sind der Erhalt der Fernverkehrszüge und der Billettverkaufsstelle im Migrolino oder die Verbesserung des Busfahrplans. Auch der Umbau des Bahnhofplatzes und die Einführung der Bioabfuhr stehen kurz bevor. Und irgendwann wird auch Bewegung in die Neugestaltung des Marktplatzes kommen.

Ich bedanke mich bei Ihnen herzlich, dass Sie viele vorgeschlagene Veränderungen gutheissen und sogar unterstützen. Ich wünsche Ihnen bewegende Weihnachtstage und alles Gute im neuen Jahr. Wir setzen auch im 2018 alles daran, Flawil in die richtige Richtung zu bewegen.
Elmar Metzger, Gemeindepräsident

***

In Bewegung bleiben - Monika Scherrer dazu:
Noch vor gut 150 Jahren wanderten Zehntausende aus wirtschaftlicher Not aus der Schweiz aus. Heute können wir auf eine aussergewöhnliche Entwicklung zurückblicken. In der Ostschweiz und auch in Degersheim war es einst vorwiegend die Stickerei, die für eine gute Wirtschaftslage sorgte. Heute sind es in Degersheim die Industrie- und Gewerbebetriebe, welche mehr als 1700 Menschen einen Arbeitsplatz bieten und dies notabene bei 4000 Einwohnern. Pioniere und Menschen mit Weitsicht, Durchhaltewillen und Geschick haben dazu beigetragen, dass dies so entstanden ist.

Doch sei mir folgende Feststellung erlaubt: Das enorm hohe Wohlstandsniveau hat über die Jahre eine gesellschaftliche Veränderung bewirkt. Es wird erwartet, dass der Staat auftretende Probleme löst – per Gesetz oder mittels staatlicher Eingriffe. Unsinnige, nicht umsetzbare gesetzliche Bestimmungen für unsere Wohlstandsprobleme werden kreiert. Auch fehlt heute vielfach das Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dass das eine ohne das andere nicht funktioniert, geht dabei vergessen.
Uns allen ist es vergönnt, in einer Demokratie leben zu dürfen, in der alle ihre Rechte wahrnehmen und sich einbringen können. Nehmen wir die Chance wahr. Gehen wir mutig voran, gestalten unseren Kanton und unsere Gemeinde mit und gehen dabei vielleicht auch neue, unkonventionelle Wege. Respekt, Konsensfähigkeit und Sachlichkeit sind dabei das Mass aller Dinge.

Meine Gedanken schliesse ich mit einem Dank an Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Sie tragen die Entscheidungen der politischen Behörden mit und halten durch Ihren unermüdlichen Einsatz zugunsten der Allgemeinheit das soziale Gefüge in unserer Gemeinde im Gleichgewicht, getreu dem Spruch von Dom Hélder Camara:

«Der Beduine, der sich in der Wüste auskennt,
tauchte mich in tiefe Nachdenklichkeit
mit seiner geheimnisvollen Bemerkung:
Es genügt das Fehlen eines Sternes,
damit die Karawane die Richtung verliert.»

Mit den besten Wünschen für eine besinnliche Weihnachtszeit und ein glückliches neues Jahr
Monika Scherrer, Gemeindepräsidentin



Die Umgestaltung des Marktplatzes und der Neubau eines Kulturhauses/ Markthalle. Den Flawilern gefällt das Siegerprojekt.<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br> <br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>
Die Umgestaltung des Marktplatzes und der Neubau eines Kulturhauses/ Markthalle. Den Flawilern gefällt das Siegerprojekt.


































































































































































Elmar Metzger: "Für mich ist entscheidend, wie und in welche Richtung wir uns in Flawil bewegen".<br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br><br>
Elmar Metzger: "Für mich ist entscheidend, wie und in welche Richtung wir uns in Flawil bewegen".


















Monika Scherrer: "Heute sind es in Degersheim die Industrie- und Gewerbebetriebe, welche mehr als 1700 Menschen einen Arbeitsplatz bieten".
Monika Scherrer: "Heute sind es in Degersheim die Industrie- und Gewerbebetriebe, welche mehr als 1700 Menschen einen Arbeitsplatz bieten".

Am 4. Januar 2018 findet in Flawil die erste Bioabfuhr statt.
Am 4. Januar 2018 findet in Flawil die erste Bioabfuhr statt.

Keine Geruchsprobleme gab es beim Fussballplatz im Mühlefeld in Degersheim.
Keine Geruchsprobleme gab es beim Fussballplatz im Mühlefeld in Degersheim.

Im Jahr 2016 wurde in Degersheim der erste Unterflurbehälter installiert.
Im Jahr 2016 wurde in Degersheim der erste Unterflurbehälter installiert.

Flawiler Legislaturziele 2017–2020: "In Flawil soll auch im Jahr 2030 ein Fernverkehrshalt der Bahn im Fahrplan stehen".
Flawiler Legislaturziele 2017–2020: "In Flawil soll auch im Jahr 2030 ein Fernverkehrshalt der Bahn im Fahrplan stehen".

Kurz vor den Sommerferien wurden beim Oberstufenschulhaus Degersheinm die Bauarbeiten der zweiten Sanierungsetappe in Angriff genommen.
Kurz vor den Sommerferien wurden beim Oberstufenschulhaus Degersheinm die Bauarbeiten der zweiten Sanierungsetappe in Angriff genommen.

Kurz vor den Sommerferien wurden beim Oberstufenschulhaus Degersheinm die Bauarbeiten der zweiten Sanierungsetappe in Angriff genommen.
Kurz vor den Sommerferien wurden beim Oberstufenschulhaus Degersheinm die Bauarbeiten der zweiten Sanierungsetappe in Angriff genommen.