IWP Business Page

  |  Anmeldung |  Testen |  Preise |  Suchen  |  Branchenübersicht  |  Log-In 


Psychiatrie St.Gallen Nord
Zürcherstrasse 30, 9500 Wil, 9500 Wil
Tel: (0)71 - 913 11 11 - Fax: (0)71 - 913 11 51
E-Mail: info@psgn.ch

 www.infowil.ch/klinikwil > FACHVORTRÄGE    Letzte Aktualisierung: 09.08.2017



HOME

Minigolfen
Tennisspielen
Filmsoiree
Fachvorträge
Märkte
125-Jahr-Fest

Links

Kontakt

Referat am Montag
Fokus psychische Gesundheit

Die Psychiatrie St.Gallen Nord bieten jeweils an 8 Montagen (Ausnahme: Juni/Juli, Dezember/Januar) öffentliche, unentgeltliche Referate bzw. Vorträge zu verschiedenen Themen rund um psychische Krankheiten und Störungen mit anschliessender Diskussion/Möglichkeit, Fachleuten Fragen zu stellen. Angehörige, Betroffene und Interessierte sind herzlich dazu eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos: Edith Scherer / Andrea Raschle, Angehörigenberatung, Tel. 071 913 12 98
www.psgn.ch


WIL: Hörsaal, Mehrzweckgebäude, Klinik Wil, Zürcherstrasse 30, 9500 Wil;
ST. GALLEN: Hauptbahnhof, (Bahnhofplatz 2, 1. Stock, Zimmer 122)
Zeit: 19.30-21.00 Uhr

……………………………………………………………………………

Programm Herbst 2017 aktuell

……………………………………………………………………………

Montag, 21. August 2017, 19.30-21.00 Uhr, St. Gallen
Montag, 28. August 2017, 19.30-21.00 Uhr, Wil


«Psychopharmaka – Fluch oder Segen?»

Über Psychopharmaka – Medikamente bei psychischen Erkrankungen – hört und liest man immer wieder die verschiedensten Dinge. Häufig sind die Erwartungen an diese Medikamente sehr hoch. Sie sind verbunden mit grossen Hoffnungen. Genauso oft werden sie aber auch verteufelt und bestenfalls als notwendiges Übel empfunden. Welche Medikamente gehören zu den Psychopharmaka und welche nicht? Für welche Symptome und Menschen können sie hilfreich sein und was sind die zu befürchtenden Nebenwirkungen?

Diese Informationsveranstaltung liefert als offene Fragerunde so viele Antworten wie möglich.

Referent: Dr. med. Andreas Fuchs, Oberarzt , Alters- und Neuropsychiatrie, Psychiatrie St.Gallen Nord

……………………………………………………………………………

Montag, 18. September 2017, 19.30-21.00 Uhr, St. Gallen
Montag, 25. September 2017, 19.30-21.00 Uhr, Wil


«Verzeihen lernen – sich und anderen»

Wesentlich für das Selbstwertgefühl und für zwischenmenschliche Beziehungen ist, wie wir mit den eigenen Fehlern oder jenen von anderen Menschen umgehen. Oft entstehen besonders tiefe Verletzungen und Enttäuschungen gerade in den Beziehungen, die einem besonders wichtig sind. Umso bedeutsamer ist es, die Verletzung oder den Ärger zu verstehen bzw. deren Bedeutung für das eigene Selbstwertgefühl zu erkennen. Versöhnung und Verzeihen spielen eine wesentliche Rolle für die psychische Verfassung. Gelingt es einem, mit den eigenen Fehlern oder mit Unzulänglichkeiten von anderen umzugehen, steigert es die eigene Lebens- und Beziehungsqualität.

André Böhning stellt die verschiedenen Aspekte der Vergebung aus psychologischer wie auch philosophischer Sicht vor und zeigt praktische Wege zu einer echten Versöhnung und Vergebung auf.

Referent: Dr. theol. André Böhning, Seelsorger, Psychoonkologe, Systemischer Supervisor und Coach, Psychiatrie St.Gallen Nord
……………………………………………………………………………
Montag, 23. Oktober 2017, 19.30-21.00 Uhr, St. Gallen
Montag, 30. Oktober 2017, 19.30-21.00 Uhr, Wil


«Depression bei älteren Menschen»

Enttäuscht, traurig, gleichgültig oder auch schmerzgeplagt, angsterfüllt, von Sorgen gequält. Hinter solchen Gefühlen kann eine Depression stecken. Jeder Fünfte erlebt im Laufe seines Lebens Phasen der Depression. Was steckt hinter dieser Erkrankung? Wann spricht man von einer Depression und wann liegt nur ein Tief oder eine Stimmungsschwankung vor? Warum haben so viele Menschen Depressionen? Kommt die Erkrankung heute häufiger vor als früher? Wie zeigt sich die Depression bei älteren Menschen und wie wird sie behandelt?

Im ersten Teil beschreibt Stephan Goppel die Hintergründe der Depression: Wie sie entsteht, wie sie verläuft und wie sie therapiert wird. Im zweiten Teil geht er auf die Besonderheiten der Depression bei Menschen in der zweiten Lebenshälfte ein.

Referent: Dr. med. Stephan Goppel, Leitender Arzt, Alters- und Neuropsychiatrie, Psychiatrie St.Gallen Nord
……………………………………………………………………………
Montag, 20. November 2017, 19.30-21.00 Uhr, St. Gallen
Montag, 27. Novemver 2017, 19.30-21.00 Uhr, Wil


«Mutterglück?! Die postpartale Depression»

Die Geburt eines Kindes verändert viel. Sie kann Glücksmomente aber auch eine Depression auslösen, die postpartale Depression. Dies kann unmittelbar nach der Entbindung auftreten oder auch erst im Verlauf des ersten Lebensjahres des Kindes. Mindestens jede zehnte Mutter leidet unter einer solchen Depression, wobei die Symptome sehr unterschiedlich sein können. Die Frauen wie auch deren Umfeld fühlen sich meist verunsichert und hilflos. Die postpartale Depression ist aber gut behandelbar. Darüber zu reden hilft der Mutter und der ganzen Familie.

Paola Barbier gibt einen Überblick über die postpartale Depression und die Therapiemöglichkeiten dieser Erkrankung.

Referentin: Dr. med. Paola Barbier, Oberärztin, Gynäkopsychiatrie, Psychiatrie St.Gallen Nord


Ein faires Angebot für KMU: die IWP Business-Page. Aktuelle Inhalte - direkt dem regionalen Publikum präsentiert.
Melden auch Sie Ihr Business an.