Woche der Frau –
2. Equal Pay Day am 11. März
Die laufende Woche
steht in der Schweiz ganz im Zeichen der Frau:
Bereits am Montag fand der Internationale Tag der Frau statt, am Donnerstag
11.März der schweizweite
Equal Pay Day und am Samstag die «Marche mondiale»
in Bern. Denn noch immer werden die
Geschlechter massiv ungleich behandelt.
Standaktion in Wil
Am 11.März wird BPW
Club Wil an der oberen Bahnhofstrasse, zusammen
mit dem Kathichor auf den diesjährigen Equal Pay Day aufmerksam
machen. Es geht um die noch immer
anstehende Ungleichbehandlung der Frauen.
Die Berechnung stützt sich auf die Lohnstrukturerhebung
2008. Im Vergleich zum Jahr
2006 haben sich die Unterschiede nicht verkleinert,
sondern sogar erhöht: Von 2006 auf 2008 wird eine Verschlechterung der
Situation von 0,4 Prozent
festgestellt.
Die Gründe
Frauen verdienen nicht
weniger, weil sie weniger leisten, sondern weil sie
für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden, weil sie oft Teilzeit
arbeiten, weil sie in schlechter
bezahlten Branchen arbeiten, weil sie in
kleineren Betrieben arbeiten, weil ihre Karrierechancen durch den
Familienknick schlechter sind.
Zahlen die zu denken geben
Gemäss Gesetzgebung
existiert die Lohngleichheit zwischen Frau und Mann
längst. Die Realität sieht aber anders aus: Noch immer verdienen Frauen
im Schnitt 19,3 Prozent
weniger als ihre männlichen Kollegen. Rechnet man
diesen Lohnunterschied auf eine ganze
Karriere aus, erreicht man schnell eine halbe Million Franken. Zahlen, die zu denken geben.
50 Tage länger arbeiten
Der 11. März 2010 ist
übrigens der Tag, bis zu dem Frauen in der Schweiz
und Liechtenstein arbeiten müssen, um gleich viel Geld in der
Tasche zu haben wie ihre
männlichen Kollegen bis zum 31. Dezember 2009.
Deswegen findet am Donnerstag, 11. März 2010, in der ganzen Schweiz und
in Liechtenstein der Equal
Pay Day statt – dieses Jahr zum zweiten Mal. In
allen Teilen der Schweiz werden Frauen
auf die Ungleichbehandlung
aufmerksam machen – mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Standaktionen
etc.
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Schauspiel „Im Spiel
der Sommerlüfte“
Die Tonhalle Wil- zeigt am Donnerstag den 11. März 2010,
20.00 Uhr das leider eher selten gespielte, wunderbare Schauspiel „Im Spiel der
Sommerlüfte“von Arthur Schnitzler.
Es spielt ein
sehr junges Ensemble aus München, das „Junge Schauspiel Ensemble München“ unter der Regie
von Michael Stacheder. Die Schauspieler sind: Theresa Hanich,
Elke Heinrich
Marion Niederländer, Benjamin Hakim Belmedjahed
Erhard Hennig, Lorenz Seib und Thomas Trüschler
Derr Förderverein
Tonhalle unterstützt diese Vorstellung mit speziell günstigen Eintrittspreisen für
junge Menschen, Schüler, Studenten und Lehrlinge. Bitte fragen Sie auch nach Gruppenpreisen.
Die spannende
Geschichte
Der Bildhauer Professor
Vincenz Friedlein und seine Frau Josefa verbringen ihre Sommerfrische zusammen mit
ihrem Sohn Eduard und ihrer Nichte Gusti, fern vom Stadtlärm auf ihrem Landsitz
in Kirchau, nahe bei Wien. Die ländliche Familienidylle wird aber häufig durch Vincenz
«Berufsreisen» nach Wien unterbrochen. Während sich Mutter und Sohn durch Fusswanderungen
in die Natur mit dem jungen Dorfkaplan Ferdinand Holl über seine Abwesenheit hinweg
trösten, empfängt die angehende Schauspielerin Gusti gelegentlich den verliebten
Sekundararzt, Doktor Felix Faber.
An einem Spätsommertag,
als Vincenz wieder in die Stadt reist, gerät die Welt auf dem Landgut aus den Fugen.
Dunkle Wolken künden ein Unwetter an, aber auch im Gemüt der Sommergäste spielt
sich ein seltsames Schauspiel ab. Bis zu dieser merkwürdigen Gewitternacht liessen
sich Schnitzlers
Figuren ihre sozialen und familiären Pflichten ohne Widerstand
hinnehmen, wie Windspiele in einer lauen Sommerbrise von ihrer Bestimmung leiten.
Doch jetzt brechen sie aus und erliegen ihren geheimsten Sehnsüchten, nichts bleibt
so wie es war...
Das äusserst selten
gespielte, jedoch brillante Bühnenwerk des österreichischen Autors trägt zeitlose
Aktualität in sich. Die Inszenierung behandelt nicht nur allgemeingültige Themen
wie Ehe, Liebe, Tod, Ehre, Pflicht, sondern sie reisst auch speziell die Frage des
Zölibats an.
Es spielt ein junges
Ensemble aus München für ein junges – und jung gebliebenes Publikum.
Es sind noch Plätze
vorhanden auch für ganze Schulklassen:
Vorverkauf: Tonhalle
Wil,
www.tonhallewil.ch
Tel. 071 913 89
29 oder
info@tonhallewil.ch
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„Der Geisterzug“
Das KliWi-Theaterensemble lädt die Öffentlichkeit auch dieses
Jahr zu einem unterhaltsamen Abend ein. Die Premiere der Komödie „Der Geisterzug“
findet Samstag, 13. März 2010, 20.00 Uhr, im Restaurant/Festsaal der Klinik Wil
statt.
Das KliWi – das Theaterensemble,
welches sich aus Mitarbeitenden der Klinik Wil, der Heimstätten Wil und Gästen zusammensetzt
– bringt mit „Der Geisterzug“ von Arnold Ridley eine unterhaltsame Komödie auf die
Bühne – ein Stück, das 1927 uraufgeführt wurde, und zwar unter Mitwirkung von Ridley
selbst.
Zum Stück
Die
Komödie spielt Mitte des 20. Jahrhunderts im Wartsaal der Bahnstation Brandon, an
der Grenze USA – Kanada. Sechs Reisende haben ihren Anschluss verpasst und sitzen
im schäbigen Wartsaal des verlassenen Grenzbahnhofs fest. Eine Weiterfahrt ist erst
am nächsten Tag möglich, die Stimmung entsprechend tief. Zudem ist einer der Reisenden
eine Nervensäge, und der Stationsvorstand trägt mit der Geschichte eines mysteriösen
Geisterzugs keineswegs zur Verbesserung der Atmosphäre bei.
Fünf öffentliche Aufführungen
Die
„Fahrt mit dem Geisterzug“ mit drei Zwischenstationen (Akten) und einer Pause dauert
gut zwei Stunden. Das Theater in Szene gesetzt hat Sigi Blarer, Dietlikon.
Die Premiere findet am Samstag, 13. März, 20.00 Uhr im Festsaal der Psychiatrischen
Klinik Wil, Mehrzweckgebäude C03,
Zürcherstrasse 30 statt, drei weitere Abendvorstellungen
am 19., 20. und 27. März, 20.00 Uhr sowie eine einzige Nachmittagsvorstellung am
Sonntag, 14. März, 14 Uhr.
Der Eintritt ist frei (freiwillige Kollekte).
Genüsslich-kulinarisches Einstimmen ist vor allen Vorstellungen möglich, das Restaurant
geöffnet, Gäste sind herzlich willkommen!
Aufführungsdaten
"Der Geisterzug"
Samstag, 13. März
2010 (Premiere), 20.00 Uhr
Freitag,
19., März, Samstag, 20. und 27. März 2009, jeweils 20.00 Uhr
Abendvorstellungen: Saalöffnung / Restauration mit warmer Küche ab 18.30 Uhr
Sonntag, 14. März 2010,
14 Uhr (Vorstellung auch für Heime)
Freier Eintritt; freiwillige
Kollekte
Bild: Ort der
Handlung: ein schäbiger Wartsaal in einem Bahnhof „am Ende der Welt“ |
Notkerfest in
Jonschwil
Der Kirchenchor St. Martin, Jonschwil sucht Sängerinnen und Sänger für das
Notkerfest vom 2. Mai 2010 in Jonschwil.
Das Bistum St. Gallen
feiert am 2. Mai in der Pfarrkirche Jonschwil das Fest des hl. Notker, der um 840
in Jonschwil geboren wurde. Notker kam bereits im Knabenalter ins Kloster St.Gallen.
Trotz seiner Bescheidenheit wurde er einer der berühmtesten Lehrer und Schriftsteller
seiner Zeit. Er dichtete und vertonte vierzig liturgische Sequenzen, darunter die
Pfingstsequenz „Sancte Spiritus assit nobis gratia“.
Angelehnt an diese
Pfingstsequenz vertonte Iso Rechsteiner die Pfingstmusik „Lock uns heraus, du heiliger,
heilender Geist“, aus der der Kirchenchor St. Martin, Jonschwil zum Anlass des Gedenkfestes
unter der Leitung von Monika Bernold, einige Gesänge einstudieren wird.
Der Kirchenchor
lädt alle Interessierten und Sangesfreudigen ein, bei diesem Projekt mitzuwirken.
Die Proben finden an folgenden Daten im Pfarreiheim Jonschwil von 20.00h
bis 21.45h statt.
Freitag 22. und 29. Jan.
Freitag 05 und 19.Februar.
Montag 15. März und Dienstag 23. März
Montag 12. April und Freitag 23. April
Hauptprobe: Freitag 30. April
Festgottesdienst:
Sonntag 2. Mai um 9.30h
Wir freuen uns über
möglichst viele begeisterte Sängerinnen und Sänger auch aus umliegenden Gemeinden
und heissen Sie in unserem Chor recht herzlich willkommen.
Anmeldungen bitte
an:
Albert und Vreni Holenstein, Jonschwil
Tel. 071 923 55 60
oder eines unserer Chormitglieder
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Farbe und Stil – damit die Wahl nicht zur Qual wird
Mittwoch,
3. und 10. März 2010, 14.00 – 17.00 Uhr, Vortragsraum Hof zu Wil, 2. Stock (Lift),
Referentin : Loredana Scheiwiller, Outfit Coaching.
Der nächste Frühling kommt bestimmt..
Sie erwerben Sicherheit
im Umgang mit Farben und finden Ihren persönlichen Kleidungsstil. Sie erhalten eine
Einführung in die Farbenlehre (Farbcharaktere und Farbwirkung). Sie lernen die
verschiedenen Stilrichtungen kennen und erleben, wie Sie Ihr Outfit verbessern und den ersten
Eindruck positiv beeinflussen können. Die Referate und praktischen Anwendungen richten
sich an interessierte Berufsleute sowie Privatpersonen.
Anmeldungen an das Sekretariat der VHS Wil,
Tel, 071 911 08 39 oder Email
info@vhs-wil.ch.
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“Die Sorgen des Alltags
vergessen“
Club der Älteren Wil und Umgebung: Einladung zum gemütlichen Nachmittag
am
Donnerstag, 11. März 2010 um 14.15 h im Kath. Pfarreizentrum Wil.
Bereits machen sich die ersten Anzeichen
des Frühlings bemerkbar. Sie geben uns neue Lebensfreude und lassen uns ein wenig
die Sorgen des Alltags vergessen. Unter diesem Motto sind wiederum alle Damen und
Herren ab 60 ganz herzlich eingeladen zu einem gemütlichen Beisammen sein im kath.
Pfarreizentrum.
Die „Huusmusig Egg“ wird uns durch
den Nachmittag begleiten. Die 4-köpfige Formation wird uns nicht uns nicht nur musikalisch
verwöhnen, Frau Lina Baumgartner wird zudem das Programm mit tiefsinnigen Gedichten
auflockern.
Das Team freut sich auf ein
zahlreiches Erscheinen.
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Spezielle Untermieter
Lustspiel im kneipp-hof
Dussnang 16.März, 19.30 Uhr.
Was,
wenn der Ehemann stirbt und die Wohnung plötzlich leer geworden ist? Lilly Manser
nimmt ihre Schwester bei sich auf. Nicht nur das, sie sucht per Annonce auch noch
einen Untermieter und findet ihn. Doch nach ein paar Wochen bemerkt Lillly, wie
kompliziert das Leben im Haus plötzlich geworden ist. Jeder und jede hat seine Macken
und Mödelis.
Beste Unterhaltung und viel Gaudi präsentiert
die Seniorenbühne Frauenfeld mit diesem Stück. Und wie so oft, hat auch dieses Lustspiel
in zwei Akten, geschrieben von Claudia Gysel, ein humorvolles gutes Ende. Lilly
befriedigt die unterschiedlichen Charakteren auf ihre ganz besondere Weise und selbst
der Bürokratie wird sie Herrin, zusammen mit ihrer Cousine Gerda.
Das Stück ist öffentlich und zu sehen
am Dienstag, 16. März, 19.30 Uhr im Kursaal des kneipp-hof in Dussnang. Reservation
erwünscht: 071 987 63 63
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Nationalrat Köbi Büchler an der HV der CVP Uzwil
Am
Freitag, 12. März 2010 auf 18.30 Uhr lädt die CVP Uzwil zu ihrer Hauptversammlung
ein. Aus terminlichen Gründen findet diese für einmal nicht im „Rössli“ Henau, sondern
im Hotel Löwen, Niederuzwil, statt.
Nach
dem Apéro und dem Imbiss darf man sich etwa um 19.45 Uhr auf den Gast des Abends,
Köbi Büchler, freuen. Er wird von seinem anspruchsvollen Wirken als Nationalrat
in Bern erzählen. Zu diesen Ausführungen sind ausdrücklich auch andere Interessierte
von nah und fern herzlich willkommen.
Im
Anschluss an Büchlers Referat steht die Hauptversammlung auf dem Programm. Wem an
diesem Abend das Glück winkt, das entscheidet sich beim anschliessenden Lotto.
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„Stouxingers“
aus Berlin in der Alten Gerbi
Am Samstag,
20. März ist die A-Capella-Band Stouxingers aus Berlin in der Alten Gerbi in Oberuzwil
zu sehen und zu hören. Ab 19.00 Uhr gibt’s Häppli & Wein. Das Konzert beginnt
um 20.00 Uhr.
Eine Dame und fünf Herren stricken mit
Mund und Kehle ein einzigartiges Stilgeflecht aus Geräusch und Klang und stellen
dabei so manches Instrumentarium in den Schatten. Ihr satter und homogener Sound,
brillante solistische Darbietungen, raffinierte Kompositionen und amüsante Moderationen
sorgen für musikalischen Hochgenuss und puren Spass!
Die
sechs Stimmwunder begeistern seit
vielen Jahren bei zahlreichen Auftritten und bekannten Festivals in Europa und Asien
und gelten als eines der besten Vokalensembles Deutschlands. Ein grooviges „A-Capella“-Erlebnis
auf Englisch, Französisch und Fantastisch.
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CVP 60plus: „Lebensqualität im Herbst des Lebens“
Datum: Montag, 22. März 2010
Zeit: 14.30 h
Ort: Hof zu Wil
Dauer: 1 ½ Stunden mit anschliessendem Aperitif
Referat I „Pro Senectute“, Remigius Bärlocher
Wer ist „Pro Senectute - Was tut sie? - Wie finanziert sie sich? - Was kosten Dienstleistungen
- Wer kann Dienstleistungen beanspruchen - Aspekte Wil & Region
Referat II SPITEX, Martha Storchenegger Fragestellungen wie Pro Senectute
Podiumsdiskussion „Wohnen und Leben in der 3. Lebensphase“
Teilnehmer Martha Storchenegger Remigius Bärlocher Beni Beck, Genossenschaft Alterswohnungen
Moderation Fredy Rüegg „Diskussionsblock I“
- Leben ohne tägliche Arbeitsverpflichtung - Aktivitäten bei guter Gesundheit -
Leben mit Gesundheitseinschränkungen - Wohnsituation - Leben mit Beschwerden - Hilfestellungen
notwendig - Pflege und Betreuung
Nach jedem Diskussionsblock Einbezug des Publikums. |
Bike: Schweizermeisterschaft in Niederhelfenschwil

Am 21. März 2010 findet das 26. Bike / Querrennen Niederhelfenschwil statt. Nebst
den Kinder -und Plauschkategorien werden sich nicht nur die besten Biker ein Stelldichein
geben, sondern auch die Militärradfahrer die die Schweizermeisterschaft austragen.
Für Spannung, Abwechslung und beste Verpflegung ist am 21. März auf und neben der
Rennstrecke gesorgt. Um bereits jetzt schon etwas Bikeluft zu schnuppern kann der
Film vom Jubiläumsrennen 2009 unter
www.vc-n.ch
genossen werden.
OK Präsident,
Damian Gahlinger
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"Mit Charme und Witz"
Ferrucio Cainero zeigt „Cainerade“ am Freitag, dem 26. März um 20.15 Uhr
im Chällertheater im Baronenhaus Wil (Altstadt); Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr.
Bitte nutzen Sie den Vorverkauf ab dem 12. März über die Buchhandlung „Vulkan“ am
Schwanenplatz, Zürcherstrasse 2, 9500 Will, 071 911 51 68. www.chällertheater.ch
Es
gibt kaum einen Preis, den der 1953 in Udine geborene Kabarettist nicht schon erhalten
hätte. Und mit 40 Theaterstücken und über 30 Produktionen in den letzten drei Jahrzehnten
gehört Ferrucio Cainero zu den Grundpfeilern der Schweizer Kleinkunstszene. Und
immer noch findet der begnadete Erzähler mit dem charmanten Akzent neue Gestalten,
mit denen er die ganzen Tiefen des Alltags auslotet.
In „Caineriade“
tauchen alle Figuren seiner letzen drei Programme mit ihren humorvollen, poetischen
und tragisch komischen Geschichten wieder auf. „Caineriade“ ist die wunderbare Essenz
der berührenden Geschichten der letzten Jahre. Irgendwo zwischen herzhaftem Lachen
und tiefer Berührung. Liebevoll und wunderbar satirisch entführt Ferruccio Cainero
sein Publikum ins Italien seiner Kindheit.
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Lichter
Wald
Im Anschluss an die Hauptversammlung von NaturPlus Fischingen
findet am Montag, 12. April, 20.30 Uhr ein öffentlicher Vortrag zum Thema Lichter
Wald statt. Heiri Schiess aus Brunnardern wird in seinen
Ausführungen als Schmetterlingsspezialist viel Licht ins Dunkle bringen.
Vielen Naturbeobachtern fällt auf, dass auf vielen Waldböden wenig Vegetation vorhanden
ist. Die dichten Blätter schlucken sehr viel Licht und so erstaunt es nicht, dass
auf dem Waldboden kaum mehr etwas gedeihen kann. Ganz unbestritten spielt sich im
Wald ein Grossteil des Lebens in den noch recht schwach erforschten Baumkronen ab.
Hingegen bergen Wälder, bei denen viel Licht am Boden auftrifft, eine deutlich grössere
Vielfalt an Pflanzen und Tieren. In lichten Wäldern fühlen sich viele Pflanzen und
Tiere wohler. Der Vortrag findet im Forsthof Oberwangen statt
und kostet für Nichtmitglieder fünf Franken.
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