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Der Spitex Flawil geht die Arbeit nicht aus

Die Spitex Flawil lädt alle Interessierten an die Hauptversammlung vom Donnerstag, 26. April, ab 19.30 Uhr im Café Le Bistro im Wohn- und Pflegeheim Flawil an der Krankenhausstrasse ein. Im Anschluss an die Versammlung wird Irmgard Haefelin, diplomierte Ernährungsberaterin SVDE aus Flawil, über das Thema „Ernährung im Alter“ referieren.

Über mangelnde Arbeit können sich die Mitarbeitenden der Spitex Flawil nicht beklagen. Das beweisen die Zahlen für das Jahr 2017. So betreuten und pflegten die Mitarbeiterinnen im vergangenen Jahr 301 Personen während mehr als 21000 Stunden. Das entspreche gegenüber dem Vorjahr (19 000 Stunden bei 275 Klienten) einer Steigerung von ungefähr acht Prozent Stunden und etwa zehn Prozent mehr Klienten, schreibt die Spitex-Präsidentin Dominique Bätscher in ihrem Jahresbericht.

Weiterhin erfolgreich sei auch das Projekt „Betreuung von an Demenz erkrankten Klienten zur Entlastung von Angehörigen“, denn während 500 Stunden konnten Angehörige regelmässig Erholungsphasen in Anspruch nehmen. Dominique Bätscher stellt fest: „Die hohe Stundenbelastung fordert eine hohe Flexibilität vom ganzen Team.“ Und: Für das immense Engagement und die vorbildlich geleistete Arbeit zum Wohle der Klienten gebühre allen grosse Anerkennung.

Weitere Informationen über die Arbeit und die finanzielle Lage der Spitex Flawil erfahren alle Interessierten an der Hauptversammlung vom Donnerstag, 26. April, ab 19.30 Uhr im Café Le Bistro im Wohn- und Pflegeheim Flawil an der Krankenhausstrasse. Im Anschluss an die Versammlung wird Irmgard Haefelin, diplomierte Ernährungsberaterin SVDE aus Flawil, über das Thema „Ernährung im Alter“ referieren. Und zum Abschluss des Abends sind alle zu einem Apéro riche eingeladen. (mb.)

Informationsabend für werdende Eltern am Spital Wil

Wer das Team der Geburtshilfe im Spital Wil kennen lernen und wissen will, wer Mutter und Kind bei der Geburt begleitet, ist am Informationsabend für werdende Eltern genau richtig. Dieser findet jeweils am ersten Mittwoch des Monats statt. Das nächste Mal am

2. Mai 2018 um 20.00 Uhr im Konferenzraum des Spital Wil. Dort werden Fragen zu den unterschiedlichen Gebärmöglichkeiten und der Schmerzlinderung während der Geburt beantwortet. Beleuchtet werden weitere Themen im Zusammenhang mit der Geburt und der Nachbetreuung des Neugeborenen. Ein leitender Arzt Gynäkologie & Geburtshilfe und eine diplomierte Hebamme, informieren anhand anschaulicher Videoaufnahmen über Schwangerschaft und Gebärmethoden.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit die Gebärzimmer zu besichtigen. Bei einem Apéro werden individuelle Fragen von den Spezialisten der geburtshilflichen Klinik im Spital Wil gerne beantwortet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einzelführungen durch die Gebärzimmer können jederzeit telefonisch 071 914 63 76 mit einer Hebamme vereinbart werden.

Fotos der im Spital Wil geborenen Babys sind im Internet unter www.geburt-wil.ch, Rubrik „Babygalerie“, aufgeschaltet.

«Café TrotzDem Wil» jeden ersten Freitag des Monats
Ab Januar 2018 können sich Menschen mit Demenz wie auch deren Angehörige einmal monatlich im Kafi Peter in Wil treffen, informieren und austauschen. Das Netzwerk Demenz Wil verfolgt mit diesen Treffen das Ziel, der Isolation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen entgegen zu wirken. Jedes Treffen steht unter einem Motto und wird von Fachpersonen begleitet.
Die Idee des Café Trotz
Dem Wil lehnt sich an das Konzept Alzheimer Café der schweizerischen Alzheimervereinigung aus dem Jahr 2011 an. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen erhalten die Gelegenheit, sich im öffentlichen Raum, in informeller und entspannter Atmosphäre zu begegnen.

Immer am ersten Freitag des Monats Das Café TrotzDem Wil findet immer am ersten Freitagnachmittag des Monats statt, von 14.30 bis 17.00 Uhr. Im Zentrum stehen jeweils ausgewählte Informationen zum Thema Demenz – von der Bewältigung des Alltags über rechtliche Belange bis hin zum Mai-Tanz und Singen.

Jedes Treffen ist begleitet von Fachpersonen, die für Fragen da sind wie auch Info-Material zu Demenz, Entlastungsangeboten, lokalen Anbietern und Veranstaltungen bereithalten.

Niederschwellig und kostenlos
Das Café TrotzDem Wil versteht sich als kostenloses und niederschwelliges Angebot. Die Teilnehmenden gehen keinerlei Verpflichtungen ein. Sie müssen sich nicht anmelden und entscheiden selbst, wie lange sie bleiben und ob sie am jeweiligen Programm teilnehmen möchten. Die Konsumation im Peter Kafi erfolgt auf eigene Rechnung.

In Agenda notieren
Das Café TrotzDem Wil findet immer am ersten Freitagnachmittag im Monat statt, von 14.30 – 17.00 Uhr.

Weitere Informationen Alzheimer St.Gallen-Appenzell AR/AI, Geschäftsstelle 071 223 10 46 oder Angehörigenberatung der Psychiatrie St.Gallen Nord, 071 913 12 98, edith.scherer@psgn.ch






Selbstsorge und Burnout

Die katholische Pfarr- und Kirchgemeinde Wil lädt alle Interessierte am Donnerstag, 26. April 2018, um 19:30 Uhr, ins katholische Pfarreizentrum zur Abendveran-staltung „Selbstsorge und Burnout“ ein.

Der Psychologe und Supervisor Hans Schwerzmann referiert zu Selbstsorge und informiert über Impulse, Burnout zu verstehen und vorzubeugen.

Stressbedingte Erkrankungen nehmen seit Jahren zu. Welche Lebensbedingun-gen machen uns so zu schaffen? Was können wir tun? Darüber wird in den Medi-en oft informiert und diskutiert. Das Problem aber scheint sich weiter zu verschär-fen. Soviel ist klar: Wir alle sind gefordert, uns selber Sorge zu tragen. Und den andern.

Vielleicht erschrecken wir über den scharfen Zynismus einer Kollegin oder den anhaltend gestörten Schlaf eines Familienmitglieds? Sind das Warnzeichen? Was wären realistische und wirksame Möglichkeiten, Kräfte und Lebensfreude zu erhalten?

Die Abendveranstaltung richtet sich an Menschen, die Burnout-Entwicklungen genauer verstehen und Wege kennen lernen wollen, übermässigen Belastungen zu begegnen und die eigenen Ressourcen zu stärken.

«Einer geht noch!?» - Referat am Montag, 23.4. SG & 30.4. Wil

Vier von fünf Menschen in der Schweiz trinken Alkohol lediglich zum Genuss. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel oder zu oft. Über Alkoholerkrankung, ihre Folgen und Behandlung spricht Bernhard Winkler, Oberarzt Suchttherapie der Psychiatrie St.Gallen Nord im öffentlichen «Referat am Montag» am 23. April 2018 in St. Gallen und am 30. April 2018 in Wil.

Als eines der häufigsten Suchtmittel weltweit führt Alkohol insbesondere in Europa, im nördlichen Asien sowie in Nord- und Südamerika zu Abhängigkeitserkrankungen, die einer Behandlung bedürfen.

Wer die Grenze übertritt

Eine Alkoholabhängigkeit entwickelt sich meist schleichend und über mehrere Jahre hinweg. Zunächst wird getrunken, um bestimmte Situationen erträglicher zu machen oder Probleme zu bewältigen. Dann beginnen die Gedanken zunehmend um das Trinken und die Beschaffung von Alkohol zu kreisen. Wo liegt die Grenze zwischen dem Feierabend-Bier und der Abhängigkeit? Gibt es sogenannte Risikopersonen? Wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten aus? Auf diese und weitere Fragen gibt Bernhard Winkler in den beiden Referaten Antworten. Und es wird im Anschluss an die Referate reichlich Zeit für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.

«Volksdroge Nummer eins»

Alkohol wird als «Volksdroge Nummer eins» bezeichnet – und das nicht ohne Grund. Er ist nicht nur fest in der Schweizer Ess- und Trinkkultur verankert, sondern auch günstig und leicht verfügbar. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol «Sucht Schweiz» schätzt die Zahl der Alkoholerkrankten auf ca. 250‘000 Menschen. Das sind dreimal so viele Personen, wie in der Stadt St.Gallen leben. Die Abhängigkeit hat in den meisten Fällen auch Auswirkungen auf die Familien und Freunde der Betroffenen.

Zweimalige Durchführung

Die Veranstaltung dauert von 19.30 – 21.00 Uhr. Sie ist öffentlich, die Teilnahme unentgeltlich. Am 23. April 2018 findet sie in St. Gallen statt (Bahnhofgebäude, Bahnhofplatz 2, 1. Stock, Zimmer 122) und eine Woche später, am 30. April, in Wil, im Hörsaal Haus C03 der Psychiatrie St.Gallen Nord. Es ist keine Anmeldung nötig.

Bernhard Winkler, Oberarzt Suchttherapie,

Eintauchen in Filmsongs und Soundtracks aus berühmten Filmen

60voices - Chor und Brass Band Ostschweiz präsentieren:

Brass & Vocals meets Movies

Ein besonderes musikalisches Highlight:

Die Brass Band Ostschweiz führt zusammen mit dem 60voices – Chor aus Zuzwil bekannte Filmsongs und Soundtracks aus berühmten Filmen auf. Exzellente Bläser und ein stimmgewaltiger Chor bringen Filmmusikperlen in neuem Arrangement. Ein „Muss“ für alle Musikliebhaber!

Die Aufführungen finden statt am Samstag, 5. Mai 2018 um 19.30 Uhr in der Turnhalle 1 in Zuzwil

Sonntag, 6. Mai 2018 um 10.30 Uhr in der Turnhalle 1 in Zuzwil

Sonntag, 13. Mai 2018 um 10.30 Uhr in der Bitzi-Halle in Bischofszell

Freier Eintritt, Kollekte für die Unkosten

Programm Baronenhauskonzerte Saison 2018/19
Sonntag, 23. September 2018,
17.00 Uhr le trio de salon Maria Bischof, Violine Johannes Pfister, Viola Hanspeter Schneider, Klavier

Sonntag, 11. November 2018,
17.00 Uhr Duo Fugante Flurina Sarott, Violine Marietta Bosshart, Oboe

Sonntag, 20. Januar 2019,
17.00 Uhr Liederabend Leticia Kahraman, Sopran Reto Knöpfel, Bassbariton Andrea Wiesli, Klavier

Sonntag, 31. März 2019,
17.00 Uhr La Merula Blockflötenquartett Aline Arman, Maria Hänggi Anja Kaufmann, Nicole Meule
Veranstalter: Andrea und Roland Bosshart-Schaffhauser, Klosterweg 12a, 9500 Wil