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Elf Autos im Rosenbergtunnel verunfallt
St. Gallen: Am Donnerstagnachmittag (11.03.10) sind insgesamt elf Autos auf der Stadtautobahn SA1, im Rosenbergtunnel, Fahrrichtung St. Gallen-St. Margrethen, verunfallt. Vier Personen sind mit eher leichten Verletzungen mit Rettungswagen ins Spital gebracht worden.
Um 13.15 Uhr fuhr ein Automobilist auf der Stadtautobahn SA1 in den Rosenbergtunnel. Nach etwa 150 Metern geriet er mit seinem Auto ins Schleudern und prallte in die Tunnelwand. Drei nachfolgende Fahrzeuge konnten nicht mehr rechtzeitig anhalten und kollidierten miteinander. Rund fünfzig Meter zurück erfolgten weitere Auffahrunfälle mit insgesamt sieben Personenwagen, wobei ein Fahrzeug links an mehreren Autos vorbeischrammte und schliesslich mit der linken Tunnelwand kollidierte. Vier Lenkerinnen und Lenker wurden dabei verletzt.
Autofahrerin verletzt
SCHOCHERSWIL
(kapo) Nach einer Frontalkollision in Schocherswil musste am Donnerstag eine Autofahrerin ins Spital gebracht werden.
Ein 30-jähriger Autofahrer war kurz nach 7.30 Uhr auf der Hauptstrasse von Zihlschlacht in Richtung Schocherswil unterwegs. Vermutlich wegen den winterlichen Strassenverhältnissen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und rutsche auf die andere Strassenseite. Dort kam es zur Kollision mit einer Autofahrerin, die in die Gegenrichtung unterwegs war.
Die 45-Jährige wurde bei er Kollision verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Öl in Pfanne entzündet
MÜNCHWILEN
(kapo) Nach einem Küchenbrand in Münchwilen mussten am Dienstagabend zwei Personen zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Um zirka 19.30 Uhr war eine 44-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Urbanstrasse mit Kochen beschäftigt. Dabei entzündete sich plötzlich das erhitzte Öl in der Pfanne. Beide Personen, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung aufhielten, retteten sich ins Freie und schlugen Alarm.
Während die Kantonspolizei Thurgau alle 18 Bewohner des Mehrfamilienhauses vorübergehend evakuierte, brachte die Feuerwehr Münchwilen den Brand rasch unter Kontrolle. Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken. Zur Spurensicherung wurden der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau sowie ein Elektrosachverständiger aufgeboten.
Bild: Beim Küchenbrand in Münchwilen entstand ein Sachschaden vom mehreren zehntausend Franken. (Bild: Kapo TG)
Zihlschlacht: Autolenker ermittelt
ZIHLSCHLACHT
(kapo) Ein 22-jähriger Mann konnte als Beteiligter bei einer Kollision zwischen zwei Autos in der Nacht zum Sonntag in Zihlschlacht ermittelt werden. Der in der Region wohnhafte Fahrzeuglenker war gegen Mitternacht auf der Hauptstrasse mit einem anderen Auto kollidiert und entfernte sich danach von der Unfallstelle.
Er erschien am Montag bei der Kantonspolizei Thurgau und meldete nachträglich die Kollision.
Neue Kindersitzregelung ab 1. April in Kraft
FRAUENFELD
(kapo) Ab dem 1. April 2010 gilt in der ganzen Schweiz eine verschärfte Kindersitz-Regelung. Die Kantonspolizei Thurgau informiert darüber auf ihrer Homepage. Die vom Bundesrat beschlossene Verschärfung der Kindersitzpflicht will die Sicherheit der Kinder bei Fahrten im Privatauto oder im Schulbus erhöhen.
Neu dürfen Kinder bis im Alter von 12 Jahren nur noch in einem speziellen Kindersitz mitfahren. Bislang galt das Obligatorium bis ins Alter von sieben Jahren. Ausgenommen sind Kinder, die bereits grösser als 1.50 Meter sind. Der Vorschrift genügen geprüfte Kinderrückhaltevorrichtungen wie Sitzpolster, Kindersitze oder Babyschalen des Sicherheitsstandards Version 03 oder höher gemäss UNO-Abkommen.

Vorrichtungen der Version 01 und 02 gelten ab 1. April 2010 nicht mehr als genügender Schutz. Die Kantonspolizei Thurgau hat auf ihrer Website unter
www.kapo.tg.ch/kindersitze verschiedene Informationen zum Thema bereit gestellt. Unter anderem sind dort ein Merkblatt sowie diverse Links zu finden.
Bild: Ab dem ersten April gilt in der ganzen Schweiz eine verschärfte Kindersitz-Regelung. (Bild: TCS)
Frontalkollision auf Umfahrungsstrasse
Dietfurt: Am Montagnachmittag (08.03.10) sind auf der Umfahrungsstrasse H16, Höhe Langensteig, bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos beide Lenker verletzt worden. Sie mussten mit unbestimmten Verletzungen mit Rettungswagen ins Spital gebracht werden. Die Strecke zwischen Dietfurt und Lichtensteig musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden.
Ein 55-jähriger Automobilist war um 17.20 Uhr auf der Umfahrungsstrasse von Wattwil Richtung Dietfurt ausgangs des Tunnels aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem entgegenkommenden 52-jährigen Personenwagenlenker kollidiert.
 
 
Vor Fussballspiel Knallkörper abgefeuert - Busse gegen FC-Aarau-Fan
St.Gallen: Vor dem Fussballspiel FC St.Gallen-FC Aarau vom Sonntag, 7. März 2010, hat ein 20-jähriger Fan des FC Aarau, auf dem Weg vom Bahnhof Winkeln ins Stadion, einen Knallkörper gezündet. Er wurde von der Polizei angehalten und befragt.
Der zuständige Untersuchungsrichter der Staatsanwaltschaft St. Gallen hat den Mann wegen mutwilliger Belästigung sowie unerlaubten Abfeuerns von Feuerwerk zu einer Busse von Fr. 800.- verurteilt. Anschliessend wurde der junge Mann entlassen. Es wird nun das Verhängen von Stadion- und Rayonverbot gegen den Aarau-Anhänger geprüft.
Nach Unfall geflüchtet
ZIHLSCHLACHT
(kapo) Nach einer Kollision mit einem Auto in der Nacht zum Sonntag in Zihlschlacht flüchtete der Unfallverursacher. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Nach den Angaben eines 29-jährigen Lenkers war er mit seinem Auto gegen Mitternacht auf der Hauptstrasse in Richtung Amriswil unterwegs. Im Bereich einer Kurve, auf Höhe der Liegenschaft-Nr. 70, sei ein entgegenkommendes Fahrzeug wegen den winterlichen Strassenverhältnissen ins Rutschen gekommen, über die Mittellinie geraten und mit seinem Wagen kollidiert. Es wurde niemand verletzt, hingegen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Nach der Kollision setzte der Unfallverursacher die Fahrt ohne anzuhalten fort. Er war mit einem silberfarbenen Wagen unterwegs. Dieser ist hinten links beschädigt.
Zeugenaufruf
Wer sachdienliche Angaben machen kann wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Bischofszell unter 071 221 43 00 zu melden.
Innerhalb von 6 Stunden über 35 Verkehrsunfälle
St.Gallen: Der erneute Wintereinbruch hat am Samstagvormittag (06.03.2010) zu prekären Verhältnissen auf den Strassen geführt. Der örtlich starke Schneefall, Temperaturen unter dem Gefrierpunt und der Wind überdeckten die Strassen mit Schnee und Eis.
Besonders stark betroffen waren die Regionen Bodensee-Rheintal-Sarganserland sowie das Toggenburg. Bei den über 35 gemeldeten Verkehrsunfällen verletzten sich fünf Personen leicht. Es waren über 50 Fahrzeuge in Kollisionen involviert. Der Sachschaden an Fahrzeugen und Strassenverkehrseinrichtungen lässt sich nicht beziffern. Sowohl auf den Autobahnen wie im übrigen Strassenverkehrsnetz kam es zu Staus und Wartezeiten.
Zahlreiche Unfälle wegen Schnee
FRAUENFELD
(kapo) Wegen schneebedeckten Strassen kam es am Samstagmorgen auf den Thurgauer Strassen zu zahlreichen Unfällen. Drei Personen wurde verletzt. Zwischen 8.30 Uhr und 11 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau in Frauenfeld rund 20 Meldungen über Verkehrsunfälle ein.
Betroffen waren das ganze Kantonsgebiet sowie auch die Autobahnen A1 und A7. Mehrheitlich handelte es sich um Selbstunfälle oder Auffahrkollisionen. Die Ursache der Unfälle lag vorwiegend beim Nichtanpassen der Geschwindigkeiten an die gegebenen Strassenverhältnissen. Bei einem Selbstunfall auf der Autobahn A1 bei Wängi wurde kurz nach 8.30 Uhr in Fahrtrichtung Zürich eine 26-jährige Lenkerin leicht verletzt, als sie mit ihrem Fahrzeug in die Mittelleitplanke schleuderte.
Zwischen Stettfurt und Lommis kam ein 43-jähriger Lenker mit seinem Fahrzeug gegen 10.50 Uhr in einer Linkskurve von der Strasse ab und überschlug sich mehrmals im angrenzenden Wiesland. Der 43-jährige Unfallverursacher und ein 12-jähriger Knabe verletzten sich noch unbestimmt. Die verletzten Personen wurden durch die Rettungsdienste ins Spital gebracht.
Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. An verschiedenen Orten mussten kurzzeitig ansteigende Strassenabschnitte wegen stehen gebliebenen Fahrzeugen gesperrt werden. Auf den Autobahnen kam es wegen den Unfällen vorübergehend zu Verkehrsbehinderungen.
Bild: Das Fahrzeug nach den Überschlägen (Bild: Kapo TG).
Beim Überqueren der Strasse verunfallt
Bütschwil: Am Freitagvormittag (05.03.2010) ist ein 19-jähriger Fussgänger über die Landstrasse gerannt und wurde von einem korrekt fahrenden Personenwagen angefahren und verletzt. Der Mann musste mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
136 km/h anstelle von 80 km/h
Niederwil: Auf der Fürstenlandstrasse ist am Freitagnachmittag (05.03.2010) ein 39-jähriger Automobilist mit 136 km/h anstelle der erlaubten 80 km/h gemessen worden. Ihm wurde der Führerausweis auf der Stelle entzogen.
In Sattelschlepper geprallt
SITTERDORF
(kapo) Noch unbestimmte Verletzungen zog sich am Freitag ein 17-jähriger Jugendlicher zu, als er in Sitterdorf mit einem Auto in einen Sattelschlepper prallte.
Nach ersten Erkenntnissen entwendete der 17-Jährige das Auto seines Vaters aus der Garage an seinem Wohnort und unternahm damit eine Spritztour. Aus noch ungeklärten Gründen verlor er gegen 10.45 Uhr auf der Industriestrasse fahrend in einer Linkskurve die Kontrolle über den Wagen und prallte in einen parkierten Sattelschlepper.
Durch die Kollision zog sich der Jugendliche noch unbestimmte Verletzungen zu. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt rund 30'000 Franken. Bild: Durch die Kollision entstand grösserer Sachschaden (Bild: Kapo TG).
Grosse Beute für Einbrecher
Wil: Unter massivster Gewaltanwendung sind in der Nacht auf Mittwoch (03.03.2010) zwei Schaufensterscheiben eingeschlagen worden. Aus einen Schmuckgeschäft und einen Natelverkaufsgeschäft wurden Waren im Wert von mehreren zehntausend Franken gestohlen. Die Polizei geht von der gleichen Täterschaft aus.
Um 0354 Uhr schlug an der Kirchgasse ein unbekannter Täter mit einer Axt das Schaufenster einer Bijouterie ein. Es schaffte es, im Sicherheitsglas ein Loch zu schlagen, so dass er eingreifend Schmuck und Uhren im Wert von mehreren zehntausend Franken entwenden konnte. Er entwendete gezielt Uhren der Marke 'Omega'. Anschliessend flüchtete der Unbekannte zu Fuss in Richtung Viehmarkplatz.

Vermutlich durch den gleichen Täter wurde an der oberen Bahnhofstrasse ein Schaufenster eines Mobiltelefonladens eingeschlagen. Er entwendete mehrere Natels im Wert von einigen tausend Franken. Der Einbruchdiebstahl blieb unbemerkt und wurde erst am frühen Morgen durch eine Passantin gemeldet.
Bereits am Sonntag (21.02.2010) wurde auf die gleiche Art und Weise in Rorschach ein Schaufenster einer Bijouterie eingeschlagen. Dort hielt aber das Sicherheitsglas stand.
 
Verkehrsunfall mit Fahrrad
RICKENBACH
(kapo) In Rickenbach ereignete sich am Mittwochmittag ein Selbstunfall mit einem Fahrrad. Eine Person erlitt leichte Verletzungen.
Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Fahrrad gegen 12:30 Uhr, auf dem Trottoir der Wilenstrasse in Rickenbach Richtung Bahnunterführung. Auf dem Gepäckträger sass eine 26-jährige Frau. Aus unbekannter Ursache stürzten die beiden, worauf sich der Lenker leicht verletzte und mit der Ambulanz in Spitalpflege verbracht werden musste.
Verkehrsunfall auf Schulweg
AFFELTRANGEN
(kapo) In Affeltrangen ereignete sich am Mittwochmorgen auf dem Schulweg ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagenlenker und einer Fahrradfahrerin. Die Schülerein verletzte sich dabei. Sachschaden rund Fr. 3000.--.
Zwei Schülerinnen fuhren am Mittwochmorgen um ca. 07:00 Uhr, mit ihren Fahrrädern hintereinander auf der Hauptstrasse in Affeltrangen, vom "Bollsteg" kommend Richtung Dorfkreisel. Von hinten näherte sich ein 19-jähriger Personenwagenlenker. Das hintere, 14-jährige Mädchen, wollte die vor ihr fahrende Kollegin überholen.
In diesem Moment überholte auch der PW-Lenker die beiden Schülerinnen und kollidierte mit dem Fahrrad der Überholenden. Dadurch stürzte die Velofahrerin und zog sich dabei Verletzungen zu, was den Beizug der Ambulanz erforderte. Es entstand ein Sachschaden von rund 3000 Franken.
Bäckerei in Brand
WÄNGI
(kapo) Bei einem Brand in einer Bäckerei in Wängi entstand auf Dienstag grosser Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Der Alarm ging gegen 1.45 Uhr auf der Kantonalen Notrufzentrale im Polizeikommando Thurgau ein. Rund 120 Einsatzkräfte der Feuerwehren Wängi und Münchwilen rückten darauf an die Dorfstrasse aus.

Drei in der Liegenschaft wohnhafte Personen hatten zu diesem Zeitpunkt das Haus bereits unverletzt verlassen. Fünf weitere Personen, die sich in der gegenüberliegenden Liegenschaft aufhielten, wurden aus Sicherheitsgründen vorsorglich evakuiert und vom Sanitätszug der Feuerwehr in einem nahen Restaurant betreut. Trotz grossem Einsatz der Feuerwehr brannte der Dachstock aus. Eine Ausbreitung des Feuers konnte abgewendet werden.
Die Brandursache ist noch unklar und wird vom Branddienst der Kantonspolizei Thurgau ermittelt. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Er dürfte aber mehrere hunderttausend Franken betragen. Während der Löscharbeiten wurde der Verkehr im Ortszentrum durch die Feuerwehr umgeleitet. Das Bezirksamt Münchwilen hat eine Untersuchung eingeleitet.
Bild: Rund 120 Feuerwehrleute bekämpften den Brand in der Bäckerei. (Bild: Kapo TG)
Car übersehen
MATZINGEN
(kapo) Bei einer seitlichen Frontalkollision mit einem Car verletzte sich am Montag in Matzingen ein Autofahrer mittelschwer. Der 21-jährige Lenker wollte nach 7.30 Uhr vom Parkplatz der Agrola-Tankstelle auf die Hauptstrasse einbiegen. Er übersah dabei den aus Frauenfeld kommenden Car. Bei der nachfolgenden seitlichen Frontalkollision verletzte sich der Junglenker mittelschwer.
Die 42-jährige Chauffeuse und ihre Mitfahrer blieben unverletzt. Der Rettungsdienst brachte den Verunfallten in Spitalpflege. Das Bezirksamt Frauenfeld, das eine Untersuchung eingeleitet hat, ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Der Car wurde leicht und das Auto total beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt mehrere tausend Franken.
Schwerverkehrskontrolle – vor 24 Jahren Führerausweis entzogen
Oberbüren: Am Freitag (26.02.2010) hat die Kantonspolizei St.Gallen während sieben Stunden den Schwerverkehr im Raum Fürstenland kontrolliert. Es wurden rund 100 Fahrzeuge kontrolliert. Zehn davon mussten wegen Gewichtsüberschreitungen verzeigt werden. Ein Fahrzeuglenker wurde wegen Nichteinhalten der Arbeitszeit- und Ruhezeit verzeigt. Bei fünfzehn weiteren Chauffeuren waren diverse Tatbestände zu beklagen.
 
Die Schwerverkehrskontrolle wurde in Zusammenarbeit mit Spezialisten des Strassenverkehrsamtes, dem Amt für Umwelt und Energie, dem Amt für Gesundheit und Verbraucherschutz sowie dem Zoll durchgeführt. Im Rahmen dieser Kontrolle wurde auch ein regional ansässiger Landwirt mit seinem landwirtschaftlichen Traktor kontrolliert. Die Beamten staunten nicht schlecht, als ihnen mitgeteilt wurde, dass der Bauer seit 1986 Führerausweisentzug hat.
Balkonkletterer auf Diebestour
Wil: In der Nacht von Freitag auf Samstag (26. / 27. Februar 2010) kletterte eine unbekannte Täterschaft an der Altgrubenstrasse auf einen Balkon im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses und brach dort die Balkontüre auf. Beim Durchsuchen der Wohnung fiel den Dieben ein Laptop und Bargeld in die Hände. Der Deliktsbetrag beträgt rund 2'500.-- Franken. Beim Einbruch entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 1'500.-- Franken.
 
 
Personenwagen in Brand
Flawil: Am Samstagmorgen (27. Februar 2010), kurz vor 09:00 Uhr, fing an der Oberstrasse ein Auto Feuer. Trotz raschem Einsatz der Feuerwehr Flawil brannte das Fahrzeug vollständig aus. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Weshalb das Feuer im Wagen ausbrach ist noch nicht geklärt.
Autofahrer schwer verletzt
BRAUNAU
(kapo) Nach einem Selbstunfall in Braunau musste am Samstag ein Junglenker schwer verletzt in Spitalpflege gebracht werden. Der 19-Jährige war nach 10.45 Uhr auf der Riethüslistrasse von Braunau in Richtung Tobel unterwegs. Wahrscheinlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor er in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen geriet ins Schleudern, über den linken Fahrbahnrand und kollidierte schliesslich mit einem Baum auf dem Grundstück des Landgasthofs Riethüsli. Der Lenker wurde dabei aus dem Fahrzeug geschleudert.
Der Rettungsdienst brachte den schwer verletzten, jungen Mann in Spitalpflege. Die Unfallstelle wurde abgesperrt und durch die Feuerwehr Sicherheitsverbund Region Wil eine Umleitung organisiert. Zur Abklärung der Unfallursache wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Das Bezirksamt Münchwilen ordnete beim Fahrer eine Blut- und Urinprobe an. Am Unfallwagen entstand Totalschaden in unbestimmter Höhe.
A1: Autobrand rasch gelöscht
MATZINGEN
(kapo) Auf der Autobahn A1 geriet am Samstag ein Auto in Brand. Das Feuer wurde rasch gelöscht. Die Brandursache ist noch unbekannt. Der 29-jährige Lenker war in Richtung St. Gallen unterwegs und realisierte gegen 13.30 Uhr bei Matzingen, dass Rauch aus dem Motorraum seines Wagens austrat. Umgehend stoppte er auf dem Pannenstreifen und alarmierte die Rettungskräfte.

Rasch war eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau an Ort. Der Brand konnte darauf umgehend mit einem Wagenfeuerlöscher gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die ausgerückte Feuerwehr Münchwilen kam nicht zum Löscheinsatz. Während der Unfallaufnahme war der betroffene Autobahnabschnitt einspurig befahrbar. Am Unfallwagen entstand noch unbekannter Sachschaden.
Rollerfahrer kollidiert mit Reh
Niederhelfenschwil: Am Freitagmorgen (26.02.10) wurde bei der Kollision zwischen einem Roller und einem Reh der 17-jährige Rollerfahrer verletzt. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Das verletzte Reh musste von seinem Leiden erlöst werden.
Um 6.45 Uhr fuhr der Rollerfahrer von Niederhelfenschwil Richtung Zuckenriet. Kurz vor der Sproochbrugg ausserorts rannte von rechts ein Reh auf die Fahrbahn. Dabei kam es zu einer heftigen Kollision.
Eine Passantin, die eine Jacke am Unfallort abholte, hatte beim Wegfahren mit dem Auto Pech. Sie überfuhr beim Retourfahren einen Hydranten und sorgte für eine vier Meter hohe Wasserfontäne.
Uzwil: Wem gehört der Hund?
Seit einer Woche streicht in Niederuzwil ein kleiner weisser Hund (wahrscheinlich der Rasse West Highland White Terrier) umher. Gegenüber Personen verhält er sich sehr scheu. Es ist bisher weder der Polizei noch Passanten gelungen, den Hund einzufangen.
Die Polizei bittet Personen, die zu diesem Hund Angaben machen können, sich mit der Polizeistation Uzwil, Telefon 071 955 05 20 in Verbindung zu setzen.
 
Zwei Drogendealer aufgeflogen
St. Gallen: Am Donnerstagnachmittag (25.02.10) haben ein 20-jähriger Nigerianer und ein 19-jähriger Gambier in der Stadt einem in Zivil aufgetretenen Kantonspolizisten Kokain verkauft. Dem 20-Jährigen war zuerst die Flucht gelungen, er konnte aber bei einem zweiten Deal angehalten werden. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt hat beim 20-Jährigen die Festnahme verfügt.
Ungewollter Ausflug in einen Kehrichtbunker
Bazenheid: Ein 65-jähriger Mann ist am Donnerstagnachmittag (25.02.10) mit seinem Auto in den Kehrichtbunker der Abfallverwertungsanlage Bazenheid gestürzt. Er wurde dabei verletzt und musste mit dem Hubretter der Feuerwehr Kirchberg aus seiner misslichen Lage befreit werden. Er wurde mit Verdacht auf eine Beckenfraktur mit dem Rettungswagen ins Spital gefahren.
Kurz nach 14 Uhr fuhr der Verunfallte mit seinem Kehricht rückwärts zu einem zugewiesenen Kehrichtbunker, um seinen Abfall ausladen zu können. Beim Anhalten dürfte er das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt haben. Mit grosser Wucht drückte er zuerst die Metallabschrankung zur Seite. Danach überfuhr er die 21 cm hohe Sicherheitsmauer und stürzte rückwärts mit seinem Fahrzeug rund acht Meter in den Kehrichtbunker hinab. Der Kranführer des Bunkers sah etwas Gelbes vorbeifliegen und entdeckte dann das Auto.
 
Mols: Zwei Taucher am Walensee verunfallt
Zwei erfahrene Taucher im Alter von 38 und 48 Jahren sind am Walensee, Höhe Bommerstein, beim Tauchen verunfallt. Nach einem Tauchgang auf 35 Meter sind sie gemäss jetzigen Erkenntnissen auf direktem Weg an die Oberfläche gestiegen ohne die erforderlichen Halte einzuschalten. Sie wurden in zum Teil kritischen Zustand mit der Rega in eine Spezialklinik geflogen. Kurz nach 16.30 Uhr haben die beiden aus einer Sechsergruppe den Tauchgang abgeschlossen und sind aufgestiegen. Dort stellten zwei Kollegen fest, dass mit ihnen etwas nicht stimmte. Einer der beiden war bereits bewusstlos.
 
Zuzwil: Geschleudert und in einen Baum geprallt
Am Mittwochmorgen (24.02.10) ist ein 36-jähriger Automobilist auf der Oberdorfstrasse nach einer Schleuderfahrt in einen Baum geprallt. Er blieb unverletzt. Eine entgegenkommende Automobilistin konnte dem schleudernden Auto ausweichen und eine Frontalkollision vermeiden.
Der Verunfallte fuhr kurz vor 7 Uhr auf der Oberdorfstrasse von Wuppenau Richtung Zuzwil. In einer Waldpartie geriet er mit dem Fahrzeug ins Schleudern, korrigierte ein paar Mal und prallte, als die Räder wieder griffen, in einen Baum.
 
Niederuzwil: Raser innerorts mit 101 km/h
Die Polizei hat am Dienstagabend (23.02.10) zwischen 23.20 Uhr und 00.20 Uhr auf der Gupfenstrasse (50 km/h) sechs Schnellfahrer angehalten. Zwei Automobilisten mussten zu Fuss weiter. Ihnen wurde der Führerausweis auf der Stelle eingezogen, weil sie mit 101 bzw. 88 km/h gemessen wurden. Vier weitere fuhren mit Geschwindigkeiten zwischen 69 und 83 km/h an der Messstelle vorbei.
Bei Kollision mit Lastwagen verletzt
Oberuzwil: Am Dienstagmorgen (23.02.10) wurde bei einer Kollision auf der Flawilerstrasse zwischen einem Auto und einem Lastenzug der 19-jährige Automobilist verletzt. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht.
Um 6.15 Uhr fuhr ein Chauffeur mit seinem Gefährt von einem Firmenareal nach links auf die Flawilerstrasse. Er wollte wenig später wieder nach links auf ein Firmenareal abbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr der Automobilist in gleicher Richtung und setzte zum Überholen des langsam fahrenden Lastwagens an. Dabei kam es zu einer heftigen seitlichen Kollision.
 
Hooligans nach Fussballmatch in Wil verurteilt
Wil: Fünf Personen aus Winterthur im Alter zwischen 22 und 28 Jahren sind im Zuge von Ausschreitungen in Wil/SG am 22. April 2009 nach einem Fussballmatch zu hohen Geldstrafen und Bussen verurteilt worden. Die Beteiligten hatten sich nach einem Spiel des FC Wil gegen den FC Winterthur im Stadion "Bergholz" an gewaltsamen Scharmützeln mit der Polizei beteiligt. Einer der Beteiligten schlug dabei mit einem Stein mutwillig die Heckscheibe eines Motorfahrzeuges ein. Einige Teilnehmer wollten ihn vor dem Zugriff der Polizei schützen, indem sie ihn von den Ordnungskräften abzuschirmen versuchten. Drei der beteiligten Personen wurden durch das Untersuchungsamt Gossau wegen Landfriedenbruchs und je eine wegen Sachbeschädigung und Begünstigung verurteilt. Einer der Hooligans hatte überdies nach einem Fussballspiel in St.Gallen am 30. Mai 2009 bei Ausschreitungen eine Handlichtfackel abgebrannt und wurde deswegen auch wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz verurteilt. Die Strafuntersuchung hatte überdies gezeigt, dass drei der beteiligten Personen noch weitere strafbare Handlungen begangen hatten.

Eine Person wurde mit Strafbescheid des Untersuchungsamtes zu einer unbedingten Geldstrafe von CHF 10'800.00 verurteilt, die übrigen zu bedingten Geldstrafen von CHF 6'000.00 bis CHF 13'000.00 sowie zu Bussen bis zu CHF 2'200.00. Zusammen mit den bedingten Strafen wurden Stadionverbote ausgesprochen. Während der Dauer von 3 Jahren ist es den Verurteilten verboten, Fussballspiele der Super und der Challenge League zu besuchen. Gleiches gilt für Eishockeyspiele der Nationalleague A und B sowie internationale Fussball- und Eishockeyspiele. Sollten die Verurteilten erneut straffällig werden, müssen sie mit einer empfindlich höheren Bestrafung rechnen. Laut Staatsanwaltschaft St.Gallen soll mit diesen Verurteilungen ein klares Zeichen gegen die zunehmende Gewalt im Umfeld von Sportveranstaltungen gesetzt werden. Gewalttätige Auseinandersetzungen an Sportveranstaltungen sollen nicht einfach als Kavaliersdelikte hingenommen oder sogar toleriert werden. Auch soll Krawalltouristen eine klare Absage erteilt werden.

Im Zuge der Ausschreitungen in Wil/SG vom 22. April 2009 wurde gegen eine weitere Person die Strafuntersuchung ebenfalls abgeschlossen. Hier wird auf Grund der Schwere der Straftaten und der Vorstrafen beim zuständigen Gericht Anklage wegen Landfriedensbruch und weiterer Delikte erhoben.

 
 
14-jährige Velofahrerin verletzt
Wil: Am Montagnachmittag (22.02.10) ist auf der Glärnischstrasse, Abzweigung Hubstrasse, eine 14-jährige Velofahrerin bei der Kollision mit einem Auto verletzt worden. Sie musste mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 17 Uhr fuhr eine 71-jährige Automobilistin auf der Glärnischstrasse Richtung Zentrum. Sie wollte nach links in die Hubstrasse abbiegen. Nachdem aus der Gegenrichtung ein Auto in die Hubstrasse abbog, fuhr sie ebenfalls los und übersah dabei die aus der Gegenrichtung auf der Glärnischstrasse geradeaus fahrende Velolenkerin.
19-jährige Unfallverursacherin stellte sich
St. Peterzell: Eine 19-jährige Automobilistin hat sich am Montag (22.02.10) bei der Polizei gestellt. Sie gab zu, dass sie frühen Sonntagmorgen (21.02.10) auf der Dorfstrasse eine Kollision mit einem anderen Auto verursacht hatte und nachher ohne Schadensregelung davonfuhr. Bei der Kollision war ein Schaden von mehreren Tausend Franken entstanden.
Mit 131 km/h ausserorts
Waldkirch: Ein 18-jähriger Automobilist musste seinen Führerausweis abgeben, weil er bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Montagnachmittag (22.02.10) auf der Bernhardzellerstrasse mit 131 km/h statt der erlaubten 80 km/h gemessen wurde.
Wattwil: Alkoholisiert verunfallt
Am Sonntagmorgen früh (21.02.2010), verunfallte ein Personenwagenlenker an der Wilerstrasse. Sein Fahrzeug kam von der Strasse ab und überschlug sich. Der unverletzte Lenker musste sich einer Blutprobe unterziehen und seinen Führerausweis abgeben.
Ein 22-jähriger Fahrzeuglenker fuhr von Lichtensteig in Richtung Wattwil. Gemäss seinen Aussagen erlitt er dabei einen Sekundenschlaf. Folglich überquerte er die Gegenfahrbahn, befuhr das linksseitige Trottoir und fuhr anschliessend die linksseitige Böschung hoch. Dabei überschlug es das Fahrzeug. Schlussendlich kam der Personenwagen auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand. Der Lenker konnte das Fahrzeug unverletzt verlassen.
Gossau: Einbruchdiebstahl
Am Samstagabend (20.02.2010) ist an der Arvenstrasse in ein Doppeleinfamilienhaus eingebrochen worden. Die unbekannten Täter wuchtete ein Fenster auf, durchsuchten das Haus und entwendeten Schmuck, Uhren und eine Münzensammlung.
Einbrecher in Musik Bar
Degersheim: Unbekannte Einbrecher sind am Samstag (20.02.2010) zwischen 1515 Uhr und 1930 Uhr an der Hauptstrasse in eine Musikbar eingebrochen. Sie brachen einen Spielautomaten auf und entwendeten eine Geldkassette mit einem noch unbestimmten Betrag. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Nach Kollision geflüchtet
St.Peterzell: Kurz nach Mitternacht (21.02.2010) verunfallte auf der Dorfstrasse eine Personenwagenlenkerin. Ihr Fahrzeug kam am Strassenrand zum Stillstand. Ein nachfolgender Wagen kollidierte mit dem Unfallfahrzeug und setzte anschliessend seine Fahrt fort, ohne sich um die Schadenregelung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine 26-jährige Frau fuhr mit ihrem Personenwagen auf der Dorfstrasse von Schönengrund in Richtung St. Peterzell. Auf Höhe 'Herrenboden' rutschte ihr Fahrzeug in einer scharfen Rechtskurve, auf der schneebedeckten und lokal vereisten Strasse, über die Gegenfahrbahn und kam am linksseitigen Strassenrand zum Stillstand. Nachdem sie und ihre Mitfahrerin ausgestiegen waren, näherte sich aus der gleichen Richtung ein weiteres Fahrzeug der Unfallstelle. Auch dieses rutschte über die Gegenfahrbahn und touchierte dabei den stehenden Personenwagen.
Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, fuhr der Lenker in Richtung St. Peterzell weiter. Es dürfte sich dabei um einen schwarzen Personenwagen, evtl. Marke 'Toyota' mit getönten Scheiben und Heckspoiler, handeln. Dieses Fahrzeug muss vorne links beschädigt sein. Personen, welche Angaben zum Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Uzwil, 071 955 05 20, in Verbindung zu setzen.
Verletzte Radfahrerin – Zeugen gesucht
Bütschwil: Am Freitag (19.02.2010), ca. 1730 Uhr, hat sich an der Grämigerstrasse, Höhe Oberstufenschulhaus, ein Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem unbekannten Mofalenker ereignet. Die Velofahrerin erlitt Kopfverletzungen. Die Polizei sucht Zeugen.
Eine 63-jährige Velofahrerin fuhr auf der Grämigerstrasse in Richtung Hallenbad, als plötzlich vom Oberstufenschulhaus her ein Mofafahrer in die Strasse fuhr. Die Fahrradfahrerin stürzte und verletzte sich dabei. Durch einen unbekannten Fahrzeuglenker wurde die verletzte Frau in ärztliche Obhut gebracht. Der Mofalenker setzte seine Fahrt fort.
In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen des Unfalles. Sie ist interessiert am Autolenker, welcher die verletzte Frau versorgte und am beteiligten Mofalenker. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Polizeistation Bazenheid, 071 932 52 32
Brandstiftung in Amriswiler Solarium
AMRISWIL
(kapo) Bei einer Brandstiftung in einem Solarium in Amriswil entstand in der Nacht auf Samstag Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Passant bemerkte kurz vor 0.30 Uhr am Samstagmorgen Rauch im durchgehend geöffneten Bräunungsstudio an der Bahnhofstrasse 26 und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Eine unbekannte Täterschaft hatte in einer der Kabinen einen Abfalleimer in Brand gesteckt. Die aufgebotene Feuerwehr Amriswil löschte die Flammen rasch. Die Kabine wurde durch den Brand und den Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden ist noch unbekannt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen, die ab 23 Uhr am Freitag bis 1 Uhr am Samstagmorgen in Amriswil sachdienliche Beobachtungen gemacht haben.
Zeugenaufruf
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.
700 Hanfpflanzen sichergestellt
St.Gallenkappel: Im Verlaufe polizeilicher Ermittlungen ist am Freitag (19.02.2010) an der Rüeterwilerstrasse eine Indoorhanfplantage entdeckt worden. Der zuständige Untersuchungsrichter des Untersuchungsamtes Uznach verfügte die Festnahme des in der Region wohnenden 35-jährigen Mieters des Raumes.
Die Kantonspolizei St. Gallen hat am Freitag (19.02.2010) eine Hanfplantage geräumt. Es wurden rund 700 Pflanzen und eine professionelle Infrastruktur für den Betrieb einer Indoor-Anlage sichergestellt. Am Wohnort des Mannes wurde ein grösserer Bargeldbetrag beschlagnahmt. Gegenüber dem Untersuchungsrichter hat er bereits gestanden, dass sechzehntausend Franken aus dem Handel mit Betäubungsmittel stammen. Die Untersuchungen werden nun zeigen, in welchem Umfang der Hanf angepflanzt und vertrieben wurde.
Sekundenschlaf während der Autofahrt
Bütschwil: Am Donnerstagnachmittag (18.02.2010) ist eine Autolenkerin am Steuer kurz eingeschlafen und prallte in einen Brunnen. Dabei verletzte sich die Frau.
Eine 84-jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf der Umfahrungsstrasse in Richtung Bütschwil. Beim Abzweiger in Richtung Lichtensteig geriet ihr Fahrzeug, infolge Sekundenschlafs der Lenkerin kontinuierlich nach links, überquerte die Fahrbahn und prallte anschliessend frontal in einen Brunnen. Die Lenkerin wurde verletzt und musste ins Spital überführt werden.
Einbruch in Fotostudio
Wil: In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen (18.02.2010) haben Einbrecher bei einem Diebstahl in einem Fotostudio an der Signalstrasse grosse Beute gemacht. Die Täterschaft brach ein Fenster auf und entwendete anschliessend Fotoausrüstungsgegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Nach Flucht verhaftet
OBERAACH
(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstag in Oberaach einen Mann verhaftet, der in einem gestohlenen Auto vor einer Kontrolle geflüchtet war. Polizisten wollten um zirka 16.40 Uhr in Kreuzlingen einen Autofahrer kontrollieren, der mit einem als gestohlen gemeldeten Auto und gestohlenen Kontrollschildern unterwegs war.
Der 40-jährige Schweizer entzog sich in der Folge aber der Kontrolle und fuhr in Richtung Amriswil davon. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau nahmen die Verfolgungsfahrt auf und konnten den Flüchtigen in Oberaach stellen. Dabei wurden das Fluchtauto sowie drei Einsatzfahrzeuge beschädigt. Der 40-Jährige zog sich geringfügige Verletzungen zu und wurde nach einer ärztlichen Kontrolle in Untersuchungshaft versetzt.
Bei ihm wurden eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Die Feuerwehr Amriswil sperrte während der Spurensicherung die Strasse zwischen Oberaach und Langrickenbach für mehrere Stunden ab und richtete eine Umleitung ein.
Zeugenaufruf:
Der Flüchtige war mit einem grauen BMW zwischen 16.40 Uhr und zirka 17 Uhr zwischen Kreuzlingen und Oberaach unterwegs. Wer durch das besagte Auto gefährdet wurde oder die Verfolgungsfahrt beobachtet hat wird gebeten, sich beim Polizeiposten Romanshorn unter der Nummer 071 221 42 00 zu melden.
Aus Lebensgefahr gerettet
KREUZLINGEN
(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau rettete am Mittwoch zwei Personen, die im Kreuzlinger Hafenbecken im Eis eingebrochen waren. Gegen 13 Uhr entfernte sich beim Kreuzlinger Hafenbecken ein handicapiertes 8-jähriges Mädchen von seinen Betreuern und schritt auf der dünnen Eisschicht im Hafenbecken rund 30 Meter hinaus bis es schliesslich einbrach.
Um das Kind zu bergen, robbte darauf eine der beiden jungen Betreuerinnen, ohne sich vorgängig zu sichern, auf dem Eis in Richtung des verunfallten Kindes. Die 30-Jährige brach ebenfalls ein. Die Verunfallten konnten dann durch zwei Polizisten der Kantonspolizei Thurgau auf ein Boot gezogen und geborgen werden. Stark unterkühlt wurden die beiden darauf an Ort durch den Rettungsdienst betreut und schliesslich in Spitalpflege gebracht.
Entwichener Mann gefasst
Bazenheid: Polizisten der Kantonspolizei haben am Montagmittag (15.02.2010) einen anfangs Dezember 2009 entwichenen Strafgefangenen wieder gefasst.
Eine Polizeipatrouille musste am Montagvormittag in einer Wohnung einen Streit schlichten. Während dem Gespräch mit den Streitenden stellte ein Polizist fest, dass ein unbekannter Mann, welcher nur mit den Unterhosen bekleidet war, auf der schneebedeckten Terrasse der Fassade entlang schlich. Offenbar war er beim Erscheinen der Polizei an der Haustüre dorthin geflüchtet. Als sich der Polizist zur Kontrolle auf die Terrasse begab, entzog sich der Mann, welcher als entwichener Strafgefangener erkannt werden konnte, der Festnahme durch einen Sprung über 3.5 Meter in die Tiefe in den Schnee.

Bei bissiger Kälte konnte er vorerst halbnackt Richtung Dorfzentrum entkommen. Die sofort eingeleitete Fahndung brachte anfänglich nicht den gewünschten Erfolg. Ermittlungen erhärteten sich dann aber, dass sich der Mann in einer Wohnung an der Bahnhofstrasse aufhalten könnte. Das Haus wurde umstellt. Schliesslich konnte der 20-Jährige gefasst werden. In nächster Zeit muss er wohl kaum mehr frieren, denn es wurden ihm Kleider gegeben und er wurde in die Strafanstalt zurückgeführt.
Zwillinge auf dem Fussgängerstreifen angefahren
Gossau: Nur leicht verletzt worden sind Zwillinge, welche am Dienstagmorgen (16.02.2010), an der Andwilerstrasse, von einem Auto angefahren wurden.
Eine 19-jährige Fahrzeuglenkerin fuhr von Andwil kommend in Richtung Gossau. Infolge der beschlagenen Frontscheibe des Autos nahm sie die 8-jährigen Zwillinge zu spät war, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquerten. Das Fahrzeug erfasst die beiden Mädchen. Dabei wurden sie nur glücklicherweise nur leicht verletzt und mussten ins Kinderspital zur genaueren Untersuchung gebracht werden.
Auto überschlagen
Mogelsberg: Am Montagabend (15.02.2010) hat es auf der Hauptstrasse, Höhe Aachsäge, einen Personenwagen überschlagen. Dem alkoholisierten Lenker wurde der Führerausweis entzogen.
Ein 36-jähriger Personenwagenlenker fuhr mit seinem in Richtung Ganterschwil. In einer Rechtskurve, auf der Höhe Aachsäge, kam er infolge Nichtanpassen der Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen die linksseitige Randleitplanke. Durch den Aufprall und die ansteigende Randleitplanke wurde das Fahrzeug angehoben und überschlug sich. Auf dem Dach liegend kam das Auto zum Stillstand. Der Lenker konnte selbständig und unverletzt den Wagen verlassen. Bei ihm wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerausweis entzogen.
Einbruch in Gewerbebetrieb
Niederbüren: Am späten Abend des Montags (15.02.2010) ist in einen Gewerbetrieb an der Staaststrasse eingebrochen worden. Die Täterschaft wuchtete aus der Wand einen Tresor und naHm diesen mit. Der Sachschaden und Deliktsbetrag beträgt einige tausend Franken.

Bargeld und Schmuck gestohlen
Oberuzwil: Bei einem Einbruch am Samstagabend (13.02.10) in eine Wohnung an der Wiesentalstrasse hat die unbekannte Täterschaft Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Franken gestohlen. Sie war über ein Vordach auf den Balkon im ersten Stock gestiegen und hatte doort ein Fenster aufgebrochen.

Fussgängerin angefahren und geflüchtet
Niederuzwil: Am Mittwochmorgen (10.02.10) ist auf der Henauerstrasse auf dem Trottoir eine 21-jährige Fussgängerin von einem Auto angefahren worden. Dessen Lenker setzte die Fahrt ohne anzuhalten fort. Die Polizei konnte nun den fehlbaren Lenker, einen 24-jährigen Mann, ermitteln.
Um 7.20 Uhr stand die Fussgängerin am Zebrastreifen. Ein erstes Auto hielt an, um sie passieren zu lassen. Das zweite bemerkte das Anhaltemanöver zu spät und wich aufs Trottoir aus. Dabei wurde die Fussgängerin vom unbekannten Auto angefahren. Danach setzte dessen Lenker die Fahrt fort. Die Fussgängerin setzte vorerst ihren Weg fort, meldete sich leicht verletzt später bei der Polizei.

Eisenpfahl umgefahren und abgehauen
Niederwil: Ein unbekanntes Auto ist am vergangenen Wochenende (5.-7.2.10) an der Flawilerstrasse, Höhe Hüslen, in einen Metallpfahl geprallt. Dabei entstand am Pfahl und dem Fundament erheblicher Sachschaden. Gemäss jetzigen Erkenntnissen fuhr ein unbekannter Autolenker mit einem BMW, älteres Modell, von Flawil Richtung Niederwil. Höhe Hüslen kam er rechts von der Strasse ab und prallte in den Metallpfahl. Danach setzte er die Fahrt fort.
Personen, die Hinweise zum gesuchten Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Telefon 071 955 75 75 in Verbindung zu setzen.

Nach Unaufmerksamkeit im Bach gelandet
Gossau: Ein 42-jähriger Automobilist ist am Donnerstagnachmittag (11.02.10) nach einem Selbstunfall auf der Flawilerstrasse, Höhe Isenhammer, im Bach gelandet. Er wurde nicht verletzt.
Der Mann fuhr kurz nach 14 Uhr auf der Flawilerstrasse von Flawil Richtung Gossau. Als er kurz unaufmerksam war, geriet er rechts in eine Schneemahde. Als er korrigierte, geriet sein Fahrzeug ins Schleudern und kam schliesslich rechts von der Strasse ab. Im Bach kam es schliesslich zum Stillstand.

Vier Autos auf Autobahn verunfallt
Wil: Vier Autos sind am Donnerstagmittag (11.02.10) auf der Autobahn A1, Wil-St. Gallen, vor der Thurau in eine Auffahrkollision verwickelt worden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 12 Uhr fuhren die vier Autos auf der Überholspur Richtung St. Gallen. Als bei der Thurau der Verkehr verlangsamte, bremste der Fahrer des ersten Fahrzeuges ab. Der nachfolgende bemerkte dies zu spät und fuhr diesem auf. Das dritte Fahrzeug bremste ebenfalls ab. Der vierte Personenwagen bemerkte dies ebenfalls zu spät und kollidierte mit dem dritten Auto. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieses Fahrzeug am zweiten Auto vorbei ins erste geschoben.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind der Polizei seit 6 Uhr 13 Unfälle gemeldet worden. Eine Person wurde bei einem Selbstunfall verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

Bei Selbstunfall mit Baum kollidiert
Jonschwil: Bei einem Selbstunfall am Mittwochabend (10.02.10) kam ein 54-jähriger Automobilist auf der Wilerstrasse, Höhe Riethof, rechts von der Strasse ab und kollidierte mit einem Baum. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.
Um etwa 18.50 Uhr fuhr der Verunfallte auf der Wilerstrasse von Schwarzenbach Richtung Oberuzwil. Aus noch nicht geklärten Gründen kam er mit seinem Fahrzeug rechts von der Strasse ab. Nach der Kollision mit dem Baum wurde das Auto zurück auf die Strasse geschleudert. Dort kam es zu einem Zusammenstoss mit einem aus der Gegenrichtung kommenden Fahrzeug.
Die Polizei sucht Zeugen dieses Unfalles. Personen, die Hinweise machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Telefon 071 955 75 75 in Verbindung zu setzen.
Auf Trottoir angefahren
BETTWIESEN
(kapo) Ein Autolenker setzte am Mittwoch in Bettwiesen seine Fahrt nach einer Streifkollision fort, ohne sich um den verletzten Fussgänger zu kümmern.
Ein 49-jähriger Mann war gegen 14 Uhr vor der Liegenschaft an der Hauptstrasse 37 mit Schneeräumungsarbeiten beschäftigt. Dabei stand er auf dem Trottoir am Strassenrand. Plötzlich wurde er von einem Personenwagen gestreift, der in Richtung Wil unterwegs war. Der 49-Jährige wurde bei der Streifkollision am Ellbogen verletzt und musste einen Arzt aufsuchen. Die Autofahrerin oder der Autofahrer setzte die Fahrt fort.
Beim Auto dürfte es sich um einen blauen Honda mit Fliessheck, eventuell Modell "Civic" handeln. Zeugenaufruf
Wer Angaben zum gesuchten Fahrzeug machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeiposten Tobel unter der Nummer 071 221 43 80 zu melden.

70 Verkehrsunfälle in 24 Stunden
Kanton St. Gallen: Die Kantonspolizei St. Gallen hat zwischen dem frühen Mittwochmorgen (10.02.10, ab 4 Uhr) und Donnerstagmorgen (11.02.10, bis 3 Uhr) insgesamt 70 Verkehrsunfälle verzeichnet. In zwei Fällen mussten Beteiligte ins Spital gebracht werden.
Der Gesamtsachschaden aller Blechschäden lässt sich nicht beziffern. In einzelnen Fällen mussten sich die Verkehrsteilnehmer in Geduld üben. Am späten Nachmittag waren auf der Autobahn A13 zwischen Sennwald und Buchs innerhalb einer halben Stunde zehn Selbstunfälle registriert worden. Dies führte zu starken Verkehrsbehinderungen auf dieser Strecke. Am Donnerstagmorgen muss überall im Kantonsgebiet mit schneebedeckten Fahrbahnen gerechnet werden.

Unfälle mit zum Teil prekären Verhältnissen
Kanton St. Gallen: Am Mittwochnachmittag (10.02.10) hatte die Kantonspolizei alle Hände voll zu tun. Innerhalb von wenigen Stunden sind mindestens zwanzig Unfälle gemeldet worden.

Prekäre Verhältnisse herrschen zur Zeit auf der Autobahn A13 zwischen Sennwald und Buchs. Dort sind gleich zehn Selbstunfälle innert einer Stunde registriert worden. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Bei einer Frontalkollision in Steinach ist eine Verkehrsteilnehmerin mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht worden.
Kurz vor 16 Uhr kam es auf der Autobahn A53, im Buchbergtunnel, Fahrrichtung Reichenburg-Hinwil zu einer Kollision, bei der fünf Fahrzeuge beteiligt waren. Auslöser war ein Selbstunfall, bei dem ein Fahrzeug im Tunnel auf Glatteis ins Schleudern kam. Ein nachfolgendes Auto konnte anhalten. Das dritte kollidierte mit den ersten beiden. Ein viertes Fahrzeug konnte wiederum anhalten, während ein fünftes eine weitere Kollision verursachte.

In Tunnelwand geprallt
WIGOLTINGEN
(kapo) Am Mittwoch verursachte ein Autolenker auf der Autobahn A7 bei Wigoltingen einen Selbstunfall. Es wurde niemand verletzt.
Der 21-jährige Lenker war mit seinem Auto mit Anhänger gegen 14.30 Uhr in Begleitung eines Mitfahrers auf der Normalspur in Richtung Zürich unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen kam der leere Anhänger im Aspiholz-Tunnel ins Schlingern, worauf der Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in die linksseitige Tunnelwand prallte.
Nach der Kollision kam die Fahrzeugkombination im Bereich der Tunnelwand zum Stillstand und blockierte die Überholspur. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf rund 15'000 Franken.
Schlange kam zum Spielen
Uzwil: Ein ungewöhnlicher Spielkamerad kam am Dienstagabend (09.02.10) in einem Mehrfamilienhaus in die Wohnung eines 10-monatigen Knaben. Die Familie befand sich in der Wohnstube, als unter der Polstergruppe eine Schlange hervorkroch und mit dem Junior spielen wollte.
Vater, Mutter und Sohn verliessen darauf fluchtartig die Wohnung. Die herbeigerufene Polizei fing das Reptil mit einer Hundefangschlinge ein und legte es in einen Kissenanzug. Danach wurde das Tier einer Fachfrau übergeben. Woher die rund 80 cm lange, ungiftige Königsnatter gekommen ist, konnte bisher nicht abgeklärt werden. Alle Hausbewohner verneinten, Besitzer dieses Tieres zu sein.

Besitzer ausfindig gemacht
Die Polizei hat mittlerweile den Besitzer der Königsnatter ausfindig gemacht. Es handelt sich um den Vormieter dieser Wohnung. Der 23-jährige Mann war Ende August 2009 ausgezogen. Er hatte seine Schlange etwa zwei Monate vorher vermisst, dies aber der Hausverwaltung nicht gemeldet, weil die Haltung von Reptilien nicht gestattet wird.

Tresor mit Bargeld gestohlen
Flawil: Eine unbekannte Täterschaft hat am Dienstagnachmittag (09.02.10) aus einem Einfamilienhaus einen Kleintresor mit mehreren Tausend Franken Bargeld und Schmuck gestohlen. Nachdem sie sich gewaltsam Zutritt zum Haus verschafft hatte, durchsuchte sie die Räume und brach den verschraubten Tresor aus der Wand.

Zwanzig Unfälle auf schneebedeckten Fahrbahnen
St. Gallen: Die Kantonspolizei St. Gallen ist am Mittwochmorgen (09.02.10) zwischen 4 und 10 Uhr auf dem Kantonsgebiet an zwanzig Verkehrsunfälle ausgerückt. Bis auf zwei Selbstunfälle gab es lediglich Sachschaden. In St. Gallenkappel musste eine 17-jährige Motorradlenkerin mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
In Ganterschwil ist eine 73-jährige Automobilistin bei der Letzibrücke ins Schleudern geraten und rund 40 Meter tief in den Necker gestürzt. Sie wurde ebenfalls mit unbestimmten Verletzungen in Spital gebracht.
Die 17-Jährige war um 7 Uhr auf der steil abfallenden, schneebedeckten Rüeterswilerstrasse mit dem Motorrad zu Fall gekommen. Dabei zog sie sich unbestimmte Verletzungen zu.

Kurz nach 9 Uhr fuhr die 73-Jährige auf der Letzistrasse von Ganterschwil Richtung Lütisburg. Bei der Letzibrücke geriet sie ins Schleudern und stürzte rund 40 Meter in die Tiefe. Auf dem Dach liegend kam das Fahrzeug im Necker zum Stillstand. Die Automobilistin konnte selber aus dem Fahrzeug kriechen. Das Auto muss mit einem Spezialfahrzeug aus dem Fluss geborgen werden.
Bild: Unfall Ganterschwil

Zahlreiche Unfälle wegen Schnee
FRAUENFELD
(kapo) Wegen des anhaltenden Schneefalls kam es am Mittwochmorgen im Kanton Thurgau zu zahlreichen Unfällen. Personen kamen keine zu Schaden.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau in Frauenfeld gingen innerhalb von fünf Stunden gegen 20 Meldungen von Verkehrsunfällen ein. Angefangen hatte es kurz vor 5 Uhr mit den Unfällen. Diese ereigneten sich bis gegen 10 Uhr in unregelmässigen Abständen und gingen danach zurück. Betroffen war das ganze Kantonsgebiet.
Mehrheitlich kam es zu Selbstunfällen oder Auffahrkollisionen. Die Ursache lag dabei vorwiegend beim Nichtanpassen der Geschwindigkeiten an die gegebenen Strassenverhältnissen. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

Als Gemeindemitarbeiter ausgegeben
Flawil: Ein unbekannter Mann hat sich am Montagnachmittag (08.02.10) bei einer 87-jährigen Frau als Gemeindemitarbeiter ausgegeben und sich so Zutritt zum Haus verschafft. Er versuchte mit verschiedenen Fragen, Kenntnis über Wertsachen im Haus zu erhalten. Als er nicht zum Ziel kam, entfernte er sich wieder.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
30 bis 40 Jahre alt, 165-180 cm gross, mittlere Statur, trug blaue Jeans, Daunenjacke und Turnschuhe, sprach gebrochen deutsch
Wer Angaben zu dieser Person oder ähnlichen Vorfällen machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizeistation Flawil, Telefon 071 394 16 36 in Verbindung zu setzen.

Rollerfahrer bei Kollision mit Auto verletzt
Wattwil: Ein 49-jähriger Rollerfahrer ist am Montagnachmittag (08.02.10) auf der Wilerstrasse, Verzweigung Umfahrung Wattwil, bei einer Frontalkollision mit einem Auto schwer verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Um 17.40 Uhr fuhr eine 40-jährige Automobilistin auf der Wilerstrasse von Lichtensteig Richtung Wattwil. Bei der Wegfahrt von der Verzweigung Umfahrung Wattwil übersah sie den von Wattwil Richtung Umfahrung fahrenden Rollerfahrer und kollidierte mit diesem.
Die Polizei sucht Zeugen dieses Unfalles. Wer Angaben zu diesem Unfall machen kann, wird gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Schmerikon, Telefon 055 465 28 00 in Verbindung zu setzen.

Selbstunfall unter Alkoholeinfluss
Schwarzenbach: Leicht verletzt hat sich ein Lenker in der Nacht auf Sonntag (07.02.2010) bei einem Selbstunfall an der Wilerstrasse.
Ein 19-jähriger Personenwagenlenker fuhr von Algetshausen in Richtung Schwarzenbach. Bei der Einmündung in die Wilerstrasse kam sein Fahrzeug, vermutlich infolge übersetzter Geschwindigkeit, ins Schleudern. Es überquerte beide Fahrstreifen und prallte frontal gegen eine Hausfassade. Beim Lenker wurden Alkoholsymptome festgestellt und eine Blutprobe angeordnet. Sein Führerausweis wurde ihm entzogen. Am Fahrzeug und der der Liegenschaft entstand hoher Schachschaden.

Auseinandersetzung in Tiefgarage
Abtwil:  Am frühen Sonntagmorgen (07.02.2010) griffen betrunkene Jugendliche drei Nachtarbeiter in der Tiefgarage des Säntisparks an und forderten die Herausgabe von einem Auto und Bargeld. Auf der Flucht verursachten sie einen Selbstunfall. Alle drei Täter konnten später von der Polizei angehalten werden. Die Jugendanwaltschaft Wil hat ein Strafverfahren eingeleitet und die Jugendlichen festgenommen.

Um 0240 Uhr pöbelten betrunkene Jugendliche in der Tiefgarage des Säntisparks drei Arbeiter an. Diese arbeiteten in der Nacht am Parksystem der Garage. Es kam zu einem Handgemenge und plötzlich forderten die Angreifer die Herausgabe eines Autos und Bargeld. Mit einem Personenwagen und einigen hundert Franken flüchteten sie. Bei Interiokreisel verursachten die Täter einen Selbstunfall. Sie fuhren Frontal gegen die Wand der ESSO-Tankstelle. Danach verliessen sie den Unfallort zu Fuss.
Die Kantonspolizei konnte zwei betrunkene, jugendliche Täter wenig später in einem nahegelegenen Restaurant anhalten und den Dritten danach ermitteln. Die Jugendanwaltschaft Wil hat ein Strafverfahren eröffnet und alle drei Jugendlichen festgenommen. Bei allen Tätern wurde eine Blutprobe entnommen.

Jugendlicher nach Raubversuch von Passanten gestellt
St. Gallen:  Am Sonntagmorgen (07.02.2010) konnte ein 16-jähriger Lehrling, nach einem Raubversuch mit schwerer Körperverletzung an einem 57-jährigen Mann, durch Passanten verfolgt und gestellt werden. Die Polizei hat den Täter angehalten und die Jugendanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren.
Unmittelbar nach Mitternacht wurde ein 57-jähriger Mann an der Unterstrasse von einem Jugendlichen angesprochen. Er wollte Geld. Als der 57-Jährige das Geld nicht sofort aushändigte, schlug der junge Täter mit einem Schlagring mehrmals auf das Oper ein. Der Mann erlitt schwere Verletzungen im Kopfbereich.
Zum Glück für das Opfer wurde der Überfall von einer Gruppe junger Leute bemerkt. Sie schritten beherzt ein und kamen dem Verletzten zu Hilfe. Zwei verfolgten auch den flüchtigen Täter und konnten diesen im Bereich Bahnhof überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.
Die Jugendanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen den 16-jährigen Täter eröffnet.

Autos beschädigt
Lenggenwil:  In der Nacht auf Sonntag (07.02.2010) sind nach Mitternacht an der Dorfstrasse zwei parkierte Personenwagen beschädigt worden. Die unbekannten Täter haben die Fahrzeuge mit Fusstritten verbeult sowie Aussenspiegel und Scheibenwischer abgebrochen.
In der Nähe fand der Lenggenwiler-Maskenball statt. Personen, die Hinweise zu den Sachbeschädigungen machen können, werden gebeten sich mit der Polizeistation Uzwil (071 955 05 20) in Verbindung zu setzen.
Auf Fussgängerstreifen angefahren
Gossau: Am Freitagabend (05.02.2010) wurde ein 25-jähriger Fussgänger beim Überqueren der St. Gallerstrasse angefahren und verletzt.
Kurz nach 1800 Uhr übersah ein 29-jähriger Autolenker den Fussgänger, der die St. Gallerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte. Es kam zur Kollision und der Fussgänger wurde leicht verletzt.
Einbrecher unterwegs
Kanton SG:  In der Nacht auf Samstag (06.02.2010) sind im Kanton St. Gallen mehrere Einbrecher unterwegs gewesen.
In Wil, Henau, Abtwil und St. Gallen brachen die unbekannten Täter in drei Einfamilienhäuser und drei Wohnungen ein. Dabei stahlen sie Bargeld und Schmuck im Wert von einigen tausend Franken.

Zwischen 2100 Uhr und 2300 Uhr brach in Abtwil eine unbekannte Täterschaft an der Auwiesenstrasse die Balkontüre auf, stieg in die Wohnung ein und durchsuchte mehrere Behältnisse im Wohnzimmer. Vermutlich wurde sie durch die im Schlafzimmer anwesende Wohnungsmieterin gestört. Die Einbrecher haben die Wohnung ohne Beute verlassen. An der Balkontüre entstand Sachschaden von einigen hundert Franken.
Fussgänger verletzt
BISCHOFSZELL
(kapo) Bei einem Zusammenprall mit einem Auto verletzte sich am Freitag in Bischofszell ein Fussgänger leicht. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Kurz nach 18 Uhr beabsichtigte ein 42-jähriger Fussgänger die Poststrasse auf Höhe der Liegenschaft Nummer sechs auf dem Fussgängerstreifen Richtung Bahnhofplatz zu überqueren. Aus noch ungeklärten Gründen kam es dabei mit einem in Richtung Hauptwil fahrenden 56-jährigen Autolenker zu einem Zusammenprall. Der Fussgänger verletzte sich leicht und musste durch den Rettungsdienst ins Spital eingewiesen werden.
Zwei Passantinnen kümmerten sich vorerst zusammen mit dem Autofahrer um den Fussgänger. Danach liefen die beiden Frauen weiter. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Bischofszell unter 071 221 43 00 zu melden.
Einbrecher in Apotheke
Wil: Ein 34-jähriger Schweizer wurde kurz vor Mitternacht (04.02.2010) durch die Polizei an der Kirchgasse kontrolliert. Gemäss jetzigem Ermittlungsstand dürfte der Mann für einen Einbruchdiebstahl in einer Apotheke verantwortlich sein, welchen er kurz vor der polizeilichen Kontrolle verübt hatte. Dabei wurde wenig Bargeld gestohlen.
In die gleiche Apotheke wurde vor zwei Wochen schon einmal eingebrochen. Der Mann hat mittlerweile gegenüber der Polizei auch diesen Einbruch gestanden. Die Strafuntersuchung wird zeigen, ob der drogensüchtige Mann noch für weitere Tatbestände verantwortlich gemacht werden kann.
Post überfallen
FRAUENFELD
(kapo) Bei einem Überfall auf eine Poststelle in Frauenfeld wurde am Donnerstagmorgen niemand verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Eine 54-jährige Angestellte wollte kurz nach sieben Uhr die Türen zur Post an der Thurstrasse aufschliessen. Dabei wurde sie von zwei unbekannten Männern überrascht und mit Messern bedroht. In der Poststelle fesselten die beiden Täter ihr Opfer und flüchteten mit einer Beute von einigen zehntausend Franken zu Fuss durch das Wohnquartier in Richtung der Sportanlagen. Die Angestellte konnte sich selbst befreien und den Alarm auslösen, sie blieb unverletzt.
Die Täter werden als rund 165 und 175 Zentimeter gross beschrieben, sie trugen dunkle Kleidung und sprachen eine unbekannte Sprache. Einer von ihnen hatte zusätzlich einen dunklen Rucksack auf sich. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau verlief bisher ergebnislos.
Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Das Bezirksamt Frauenfeld hat eine Untersuchung eingeleitet.
Zeugenaufruf:
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Polizeiposten Frauenfeld unter der Nummer 052 725 44 60 zu melden.

Acht alkoholisierte Lenker aus dem Verkehr gezogen
Rheineck-Wil: Im Rahmen ihrer üblichen Patrouillentätigkeiten haben Polizisten in der Nacht auf Donnerstag (04.02.2010), von 00:30 Uhr bis 04:00 Uhr, zwischen Rheineck und Wil acht Automobilisten alkoholisiert aus dem Verkehr gezogen. Einer 28-jährigen Lenkerin in Uzwil konnte der Führerausweis nicht abgenommen werden, weil sie noch gar nie einen besass.

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
Andwil: Zwei Personen sind am Dienstagabend (03.02.2010) an der St.Margrethenstrase bei einer Kollision verletzt worden.
Eine 26-jährige Personenwagenlenkerin fuhr von Gossau her in Richtung Andwil. Beim Abbiegen in die Augartenstrasse übersah sie einen korrekt entgegenkommenden Personenwagen. Es kam zu einer heftigen Kollision, wobei sich beide Lenker verletzten.
Serien-Straftätern das Handwerk gelegt
FRAUENFELD
(kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat einer Bande von Straftätern das Handwerk gelegt, die unter anderem Notenautomaten von Tankstellen abtransportierten. Die achtköpfige Bande konnte in mehrmonatiger Ermittlungsarbeit überführt werden, sie ist für insgesamt 55 Vermögensdelikte aus dem Jahr 2008 verantwortlich. Dabei handelte es sich vorwiegend um Einbruch- und Fahrzeugdiebstähle, Brandstiftung und Raub.
Die Delikte wurden in den Kantonen Thurgau, St. Gallen, Aargau, Bern und Zürich verübt. Unter anderem konnten den Tätern in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei St. Gallen neun spektakuläre Diebstähle von ganzen Geldnotenautomaten bei Tankstellen zugeordnet werden, welche sich im Mai 2008 in den Kantonen Thurgau und St. Gallen ereignet hatten. Der Gesamt-Deliktsbetrag beläuft sich auf rund 285'000 Franken, der Sachschaden ist etwa 222'000 Franken gross.
Die Gruppierung beging die Straftaten in wechselnder personeller Zusammensetzung. Bei den Tätern handelt es sich um 22- bis 29-jährige Männer mit mazedonischer, serbischer, albanischer und bosnischer Herkunft. Sie hielten sich teilweise illegal in der Schweiz auf.
Das Bezirksamt Münchwilen führt eine Strafuntersuchung.

Bild: Der achtköpfigen Bande konnten unter anderem mehrere Diebstähle von ganzen Geldnotenautomaten nachgewiesen werden. (Bild: Kapo TG)
Kollision – Zeugen gesucht
Niederuzwil: Am Dienstagmorgen (02.02.2010), ca. 07:25 Uhr, ist es auf der Herrenhofstrasse, Höhe Kreuzung Schöntalstrasse, zu einer Kollision zwischen einer Motorfahrradlenkerin und einem Automobilisten gekommen. Es wurde niemand verletzt.
Da es betreffend dem genauen Unfallhergang Unklarheiten gibt, sucht die Polizei Zeugen. Hinweise sind erbeten an den Polizeistützpunkt Oberbüren, 071 955 75 75.
Beim Rückwärtsfahren Frau übersehen
Wil: Am Dienstagvormittag (02.02.2010) hat ein rückwärtsfahrender Lieferwagenlenker eine Frau übersehen.
Ein 29-jähriger Lieferwagenlenker fuhr rückwarts von einer Tankstelle an der Toggenburgerstrasse weg. Dabei übersah er eine hinter dem Fahrzeug befindliche 60-jährige Fussgängerin. Es kam zur Kollision, wobei die Frau stürzte und sich verletzte. Sie wurde durch den Rettungswagen ins Spital gebracht.
Mottbrand verursacht Schaden
Oberrindal: Am Dienstagmorgen (2.2.2010) kam es im ehemaligen Restaurant Rössli in Oberrindal zu einem Mottbrand. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Der Besitzer feuerte am frühen Morgen die Holz-Zentralheizung ein und begab sich anschliessend in den Stall. Rund zweieinhalb Stunden später stellte seine Freundin im Haus Rauch fest. Die alarmierten Feuerwehren von Jonschwil und Wil konnten den Mottbrand, welcher in Heizungsraum ausbrach, unter Kontrolle bringen. Die Brandursache wird durch den kriminaltechnischen Dienst abgeklärt.
Arbeiter verletzt
MÜNCHWILEN
(kapo) Ein 56-jähriger Arbeiter zog sich in Münchwilen am Dienstag eine unbestimmte Rückenverletzung zu. Die Rega brachte ihn in Spitalpflege.
Auf einer Baustelle im Sigensee stürzte der Mann nach 14.30 Uhr in einem Silo aus noch unbekannten Gründen beim Einlegen von Bauelementen mehrere Meter tief auf einen Betonboden. Der Rettungsdienst versorgte den am Rücken verletzten Arbeiter. Die Rettungsflugwacht brachte ihn schliesslich in Spitalpflege.

Postautoscheibe eingeschlagen – Zeugen gesucht
Flawil: Am späten Sonntagnachmittag (31.1.2010) wurde die Heckscheibe eines fahrenden Postautos mit einem unbekannten Gegenstand eingeschlagen. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Postauto wurde um 17:35 Uhr an der Oberbotsbergstrasse, Höhe Haltestelle Alterssiedlung, durch einen unbekannten Gegenstand getroffen. Dadurch ging die Heckscheibe in Brüche. Personen, welche Angaben über den Tathergang machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Flawil, 071 394 16 36, in Verbindung zu setzen.

Schneeschuhläufer in Lawine umgekommen
Amden: Am Sonntagmittag (31.01.2010) löste ein 48-jähriger Schneeschuhläufer beim Flügenspitz eine Lawine aus und kam dabei ums Leben. Die sofortige Hilfe seiner 44-jährigen Begleiterin und der Rettungskräfte der umgehend alarmierten Rega kam zu spät.
Das Paar gelangte auf der Route vom Arvenbühl auf den Flügenspitz. Gegen 12 Uhr wollte der Mann den steilen Abstieg Richtung "Vorder Höhi" in Angriff nehmen. Dabei löste sich ein Schneebrett und riss den Schneeschuhläufer mit. Seine Begleiterin, welche sich noch einige Meter weiter oben befand, blieb verschont und eilte sofort zu Hilfe, nachdem die Lawine nach etwa 100 Metern zum Stillstand kam. Es gelang ihr teilweise ihren Partner aus den Schneemassen zu befreien. Trotz der schnellen Hilfe konnte das Rettungsteam der Rega nur noch den Tod des Mannes feststellen. 
Bei Sturz Geld verloren
Uzwil: Am Samstag (30.01.2010) kurz nach 11 Uhr, rutschte eine 61-jährige Frau auf der Marktstrasse, unweit der Post entfernt, auf dem vereisten Trottoir aus und stürzte. Ihre beiden kleinen Hunde, welche davon liefen, konnte die Frau kurze Zeit später wieder einfangen. Sie bemerkte jedoch, dass ihr beim Sturz Einzahlungsscheine und vier 200-er Noten aus der offenen Tasche gefallen sein mussten. Obwohl die Frau das Trottoir umgehend absuchte, blieb das Geld verschwunden.
Personen, welche zum Vorfall Beobachtungen gemacht oder das Geld gefunden haben, werden gebeten sich bei der Polizeistation Uzwil, Telefon 071 955 05 20, zu melden.
Wer hatte grün?
Wil: Am Samstagnachmittag (30.01.2010) kam es gegen 1330 Uhr bei der Lichtsignalanlage auf der Querverbindung zu einem Verkehrsunfall. Ein 26-jähriger Autolenker fuhr von der Autobahn A1 ab und wollte Richtung Wil fahren. Als er beim Lichtsignal die Querverbindung überqueren wollte, kam es zur Kollision mit einem 48-jährigen Automobilisten, welcher auf der Querverbindung von Wil Richtung Stelz unterwegs war. Dadurch entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden.

Da beide Lenker angaben bei "Grün" die Lichtsignalanlage passiert zu haben, werden Personen gesucht, welche den Unfall beobachten konnten (Polizeistützpunkt Oberbüren / 071 955 75 75).

Einbrecher unterwegs
Wittenbach: In der Nacht von Samstag auf Sonntag (30./31.01.2010) drangen unbekannte Täter in ein Restaurant, 2 Einfamilienhäuser und 1 Wohnung ein. Währenddem die Täter im Restaurant erfolglos blieben, entwendeten sie aus den anderen Objekten Bargeld und Schmuck in noch unbekannter Höhe.
In Bürgerspital eingebrochen
St.Gallen: Am Sonntagmorgen (31.01.2010) kurz nach 3 Uhr, konnte durch die Nachtschwester der Geriatrischen Klinik ein 26-jähriger verwirrter Mann angehalten werden, welcher in den Apothekenraum eingebrochen war. Er gab an sich an nichts mehr erinnern zu können und wurde aufgrund seines alkoholisierten Zustands in Ausnüchterungshaft gesetzt. Der zuständige Untersuchungsrichter ordnete zudem eine Blut- und Urinprobe an.
Verkehrsteiler umgefahren und geflüchtet
Oberuzwil: Am Freitag, 29. Januar 2010, zwischen 16:30 – 17:30 Uhr, wurde durch einen unbekannten, weissen Personenwagen ein Verkehrsteiler auf der Wilerstrasse, Höhe Fussgängerstreifen vor der Raiffeisenbank, umgefahren. Ohne sich um den angerichteten Sachschaden zu kümmern verliess der unbekannte Fahrzeuglenker die Unfallörtlichkeit.
Der gesuchte weisse Personenwagen dürfte Beschädigungen an der Front aufweisen.
Personen, welche Angaben zum gesuchten Fahrzeug oder zum Verkehrsunfall machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071/ 955’75’75, in Verbindung zu setzen.

Unfall auf Autobahn
Gossau: Am frühen Samstagmorgen (30.01.2010) wechselte eine 19-jährige Autolenkerin auf der Autobahn A1 die Spur, fuhr dabei über eine Schneemade und verlor die Herrschaft über das Fahrzeug. Nach der Kollision mit der Mittelleitplanke, schleuderte sie über beide Fahrspuren und kollidierte mit der rechten Leitplanke. Die Lenkerin, welche erst seit 3 Wochen im Besitze des Führerausweises ist, blieb unverletzt und kam mit dem Schrecken davon. 

Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Frontalkollision
Lütisburg: Bei einer Frontalkollision am Donnerstagabend (28.01.10) auf der Wilerstrasse sind zwei Personen schwer verletzt worden. Er wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Im Laufe der Nacht ist der 27-jährige Beifahrer seinen Verletzungen erlegen. Das Heck des Autos war in einer Linkskurve ausgebrochen. Nachher rutschte das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, wo es zu einer Frontalkollision kam.
Kurz vor 20 Uhr fuhr ein 43-jähriger Automobilist mit seinem Beifahrer auf der Wilerstrasse von Bütschwil Richtung Wil. In einer Linkskurve rutschte das Fahrzeug quer auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einer heftigen Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto. Dessen Lenker blieb unverletzt. Die beiden Insassen des anderen Fahrzeuges mussten von der Feuerwehr Wil aus dem Wrack geborgen werden. Der schwerverletzte Fahrzeuglenker wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Die Wilerstrasse musste während rund drei Stunden gesperrt werden.

Ein Verletzter nach Selbstunfall
Uzwil: Bei einem Selbstunfall am Donnerstagabend (28.01.10) an der Wiesentalstrasse ist der 21-jährige Mitfahrer verletzt worden. Er musste mit unbestimmten Verletzungen mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 19.30 Uhr lenkte die 21-jährige Automobilistin ihr Fahrzeug auf der Wiesenstrasse von Oberuzwil Richtung Uzwil. In der Rechtskurve bei der Bahnbrücke musste sie ihren Angaben zufolge niesen und geriet danach mit dem Auto ins Schleudern. Der Wagen prallte mit der Mitfahrerseite heftig gegen einen Betonpoller.
Drogendealer geschnappt
St. Gallen: Im Rahmen der Aktion Ameise hat die Polizei am Donnerstagnachmittag (28.01.10) einen 21-jährigen nigerianischen Asyl Suchenden angehalten. Er hatte einem in Zivil auftretenden Kantonspolizisten Drogen verkauft.
Mehrere Unfälle wegen Schnee
FRAUENFELD
(kapo) Die winterlichen Strassenverhältnisse führten am Donnerstagabend auf Thurgauer Strassen zu mehreren Unfällen mit drei Verletzten. Um zirka 17.30 Uhr geriet eine Autofahrerin in Hessenreuti bei Sulgen ins Schleudern und rutsche auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Autolenker, der in Richtung Erlen unterwegs war. Die 43-jährige Unfallverursacherin und ihre 22-jährige Beifahrerin wurden leicht respektive mittelschwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In Dussnang wurde ein 88-jähriger Mann beim Überqueren der Strasse von einem Auto angefahren. Der Fussgänger wurde von Drittpersonen zum Arzt gebracht und anschliessend vom Rettungsdienst ins Spital transportiert.
In Istighofen wurde bei einem Selbstunfall ein Stromverteilerkasten beschädigt. Anschliessend kam es im Weiler Moos zu einem längeren Stromausfall. Zusätzlich haben sich auf den Thurgauer Strassen seit 16 Uhr rund ein Dutzend weitere Unfälle mit Sachschaden ereignet.
Jauche ausgelaufen
TOBEL
(kapo) Durch auslaufende Jauche wurden in der Nacht zum Donnerstag in Tobel diverse Gewässer verschmutzt. Die Jauche floss in der Nacht zum Donnerstag unbemerkt aus der Jauchegrube eines Bauernhofes in einen Mistlagerplatz.
Vom überlaufenden Mistlagerplatz gelangte sie durch eine Meteorwasserleitung in den Erikonerbach. Von dort aus wurden auch die Hartenau, ein privater Ententeich, die Lauche und die Murg verschmutzt. Um die Jauche zu verdünnen, wurde durch die Feuerwehr Tobel Wasser in den Bach eingespeist. Die verschmutzten Schächte und die Leitungen wurden durch eine Spezialfirma unter Aufsicht eines Fachmanns des Thurgauer Amts für Umwelt gereinigt.
Der Sachschaden steht noch nicht fest, ob die Verschmutzung eine Auswirkung auf den Fischbestand hat wird zur Zeit abgeklärt. Das Bezirksamt Münchwilen hat eine Untersuchung eingeleitet.

17-Jähriger auf dem Weg der Besserung
Niederuzwil: Der 17-Jährige, der am Silvesterabend (31.12.09) in Begleitung seines 13-jährigen Bruders mit dem Auto seines Stiefvaters schwer verunfallte, ist auf dem Weg der Besserung. Der Heilungsprozess wird aber noch viel Zeit brauchen. Aufgrund von verschiedenen Untersuchungen und Abklärungen sowie der Aussage des 17-Jährigen gehen die Ermittlungsbehörden davon aus, dass mit grösster Wahrscheinlichkeit der 17-Jährige das Auto gelenkt haben dürfte.

Alkoholisiert und mit übersetzter Geschwindigkeit verunfallt
Lütisburg: Ein 19-jähriger Automobilist hat am Mittwochabend (27.01.10) auf der Flawilerstrasse, Fahrrichtung Unterrindal-Lütisburg, in stark alkoholisiertem Zustand eingangs Lütisburg die Herrschaft über sein Fahrzeug verloren.
Nachdem er auf der linken Strassenseite einen Strassenpfahl touchierte, schleuderte er rechts von der Fahrbahn, prallte in eine Garage und schliesslich mit dem Heck gegen einen Baum. Der Lenker und sein Mitfahrer konnten das Auto unverletzt verlassen. Der Führerausweis wurde dem Unfallverursacher auf der Stelle abgenommen.

Alkoholisiert und unter Drogen verunfallt
Uzwil: Am Dienstagabend (26.01.10) ist auf der Autobahn A1 ein 35-jähriger Automobilist mehrmals mit der Mittelleitplanke kollidiert. Schliesslich kam das Fahrzeug auf der Überholspur zum Stillstand. Verletzt wurde niemand. Die Polizei stellte fest, dass der Unfallverursacher stark alkoholisiert war. Er gab auch zu, dass er regelmässig einen Joint rauche. Den Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben.

Nach Unfall weitergefahren
BUHWIL
(kapo) Ein unbekannter Autofahrer setzte in der Nacht zum Mittwoch in Buhwil seine Fahrt nach zwei Kollisionen fort, ohne sich um den Sachschaden zu kümmern.
Der Unbekannte war gegen 1.40 Uhr auf der Dorfstrasse von Schönenberg in Richtung Bürglen unterwegs. In Buhwil verlor er offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen ein Auto, das auf dem Vorplatz der Liegenschaft Nummer elf abgestellt war. Anschliessend setzte der Autolenker zurück, wollte vorwärts weiterfahren und prallte dabei in die Werbetafel des Dorfladens, die gegen ein weiteres parkiertes Auto geschleudert wurde.
Nach dieser Kollision fuhr der Unfallverursacher in Richtung Schönenberg weiter, ohne sich um den Sachschaden zu kümmern. Beim Fahrzeug dürfte es sich um einen dunklen Jeep Grand Cherokee handeln. Zeugenaufruf:
Wer Angaben zum Unfallverursacher machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Polizeiposten Sulgen unter der Nummer 071 221 43 60 zu melden.

30 Unfälle mit Blechschaden
St. Gallen: Am Dienstagmorgen (26.01.10) hatte die Polizei alle Hände voll zu tun mit Verkehrsunfällen. Auf den schneebedeckten, zum Teil auch vereisten Fahrbahnen gab es rund 30 Verkehrsunfälle. Die Unfälle passierten hauptsächlich auf der Achse Wil-Rheintal. Es handelte sich mehrheitlich um Selbstunfälle mit Blechschaden. In einem Fall, Frontalkollision in Gossau (siehe separate Meldung) wurde ein Person verletzt.
Eine spezielle Situation herrschte auf dem Autobahnzubringer Arbon-Meggenhus. Auf einem vereisten Teilstück blieben 15 Brummis und mehrere Lieferwagen stecken. Zwischen 9.10 und 11.30 Uhr musste dieses Teilstück umfahren werden.

Bei Frontalkollision verletzt
Gossau: Am Dienstagvormittag (26.01.10) ist bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen die Mitfahrerin des unfallverursachenden Fahrzeuges verletzt worden. Sie musste mit unbestimmten Verletzungen mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht werden.

Kurz vor Mittag lenkte ein 79-jähriger Automobilist sein Fahrzeug auf der teilweise schneebedeckten Strasse von Gossau Richtung Flawil. In einer Rechtskurve beim Isenhammer geriet er mit dem Wagen ins Schleudern und kollidierte mit einem korrekt entgegenkommen Auto. Der Unfalllenker verletzte sich ebenfalls ganz leicht an der Hand. Der korrekt fahrende Personenwagen landete schlussendlich im Bach, der Unfallverursacher blieb mit seinem Fahrzeug am Gebüsch zum Bach hängen.

Zwei Verletzte auf winterlichen Strassen
FRAUENFELD
(kapo) Bei winterlicher Witterung kam es auf den Thurgauer Strassen am Dienstagmorgen zu mehreren Unfällen. Zwei Personen verletzten sich.
Ein 19-jähriger Autofahrer verletzte sich nach 7 Uhr bei einem Selbstunfall auf der Fahrt auf der Hauptstrasse von Buchackern in Richtung Sulgen. Der Junglenker hatte seine Fahrweise den Witterungsbedingungen nicht genügend angepasst. Darum verlor er auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet in einer Linkskurve ins Rutschen und kollidierte rechtsseitig mit einem Gartenzaun.
Der junge Mann verletzte sich geringfügig und suchte selbständig einen Arzt auf. Am total beschädigten Auto und am Gartenzaun entstand insgesamt Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Eine zweite verletzte Person forderte ein Unfall auf der Hauptstrasse zwischen Hörhausen und Müllheim. Kurz vor 7.30 Uhr geriet das Auto einer 24-Jährigen ins Rutschen, als sie eine Auffahrkollision vermeiden wollte. Ihr Wagen geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem aus Müllheim entgegenkommenden Postauto. Bei der Kollision verletzte sich die Frau leicht. Sie wurde vom Rettungsdienst in Spitalpflege gebracht. An beiden Unfallfahrzeugen entstand insgesamt Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Weiter kam es am frühen Morgen in Affeltrangen, Lengwil-Oberhofen und in Münchwilen in der Autobahneinfahrt Richtung Zürich zu drei weiteren Unfällen, bei welchen aber ausschliesslich Sachschaden entstand.
Mehrere Tausend Franken gestohlen
Mühlrüti: Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Sonntag (24.01.10) bei einem Einbruch in ein Verkaufsgeschäft mehrere Tausend Franken erbeutet. Sie verschaffte sich gewaltsam über die Eingangstüre Zutritt und durchsuchte die Räume.
Hohe Übertretungsquoten bei Geschwindigkeitskontrolle
Altstätten/Bronschhofen: Bei zwei Geschwindigkeitskontrollen am Samstag und am Sonntag (24.01.10) auf Innerortsstrecken waren 14,8 % bzw. 26,2 % der gemessenen Fahrzeuge zu schnell unterwegs. In Bronschhofen mussten an der Hauptstrasse (50 km/h) am Samstag (23.01.10) zwischen 15.24 und 16.38 Uhr von 296 gemessenen Fahrzeugen 44 verzeigt werden. Der Schnellste war mit 86 km/h unterwegs.

In Altstätten wurden auf der Oberrieterstrasse (50 km/h) zwischen 9.18 und 11.58 Uhr 336 Fahrzeuge gemessen. Davon mussten 88 bzw. 26 % verzeigt werden. Der Schnellste war mit 75 km/h unterwegs.
Brand in Stall
NEUKIRCH
(kapo) Am Sonntag entstand in Neukirch beim Brand im Stall eines alten Bauernhauses Sachschaden. Die Ursache ist noch unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach 8 Uhr bemerkte ein Anwohner den Brand im Tenn des alten nicht mehr bewohnten Bauernhauses an der Amriswilerstrasse. Die rund 30 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Egnach brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Während der Löscharbeiten erstellte die Feuerwehr eine Umleitung.
Zur Brandermittlung wurden der Brandermittlungsdienst sowie der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Es entstand Sachschaden von einigen tausend Franken.
Zeugenaufruf
Wer Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Romanshorn unter 071 221 42 00 zu melden.
Bild: Der Brand brach im Stall des nicht mehr bewohnten Bauernhauses aus. (Bild: Kapo Thurgau)