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Vandalismus in der Badi Weierwise - Zeugenaufruf
Wil: Am Donnerstagnachmittag (29.07.2010) ist im Schwimmbad Weierwise
Vandalismus festgestellt worden. Eine unbekannte Täterschaft warf diverse Stühle,
Tischsockel, Sonnenschirme, ein Velo, einen Veloanhänger und eine Tessinerpalme
ins Schwimmbecken. Der Sachschaden beläuft sich auf mehreren hundert Franken. Die
Badi Weierwise wurde schon im Sommer 2009 zweimal Opfer von Vandalenakten.
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann, wird gebeten, sich auf der Polizeistation
Wil, 058 229 79 79, zu melden.
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Sachbeschädigung am Primarschulhaus
Jonschwil: Im Zeitraum vom 10. bis 24. Juli 2010 wurde die Fassade
der Primarschule Jonschwil durch eine unbekannte Täterschaft beschädigt. Es entstand
ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Täterschaft bewarf die Fassade der Primarschule mit Steinen, wodurch mehrere
Rolläden, ein in der Fassade eingelassenes Sandbild und der Verputz beschädigt wurden.
Personen, welche Angaben zum Vorfall bzw. zu den beteiligten Personen machen können,
werden gebeten, sich mit der Polizeistation Uzwil (Tel 071 955 05 20) in Verbindung
zu setzen.
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Zahlreiche Geschwindigkeitsübertretungen
Ricken: Am Mittwochmorgen (28.07.2010) führte die Kantonspolizei
im 80 km/h-Bereich auf der Rapperswilerstrasse eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
14 Autolenker wurden mit Geschwindigkeit von 105 km/h und mehr gemessen. 6 Automobilisten
überschritten gar die Geschwindigkeit von 120 km/h. Spitzenreiter war ein 27-jähriger
Autofahrer, welcher mit 142 km/h gemessen wurde. Mehrere Autolenker mussten ihren
Führerausweis auf der Stelle abgeben.
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Bluff mit Folgen
Bütschwil: Am Montagabend (26.07.2010) ist ein 21-jähriger Autofahrer
einer Polizeipatrouille aufgefallen, weil er seinen linken Fuss aus dem Fenster
über den linken Rückspiegel gehalten hatte.
Bei der anschliessenden Kontrolle wurde festgestellt, dass alle vier Reifen seines
Fahrzeuges eine ungenügende Profiltiefe aufwiesen. Der Automobilist gab an, den
Fuss aus dem Fenster gestreckt zu haben, mit der Begründung, dass er seine Beine
wieder mal durchstrecken wollte. Der 21-Jährige wurde verzeigt. Zudem muss er mit
einem Führerausweisentzugsverfahren rechnen.
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Autofahrer gesucht
WEINFELDEN (kapo) Nach einer Kollision mit einer Velofahrerin vom Dienstag
in Weinfelden wird ein beteiligter Autofahrer gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Eine 35-jährige Velofahrerin war um zirka 11 Uhr auf der Marktstrasse unterwegs
und wollte im Kreisel in Richtung Freiestrasse abbiegen. Im Kreisel kam es zur Kollision
mit einem Autofahrer.
Dieser erkundigte sich in der Folge nach dem Befinden der Velofahrerin. Als sie
erklärte dass alles in Ordnung sei, setzte er seine Fahrt fort. Erst später begab
sich die Velofahrerin zu einem Arzt, wo diverse Prellungen und Schürfungen festgestellt
wurden.
Der unbekannte Autofahrer war mit einem beige-goldenen Kombi mit Thurgauer Kontrollschildern
unterwegs. Er wird gebeten, sich beim Polizeiposten Weinfelden unter der Nummer
071 221 45 00 zu melden.
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Bank überfallen
ERLEN (kapo) Ein unbekannter Täter hat am Dienstag die Filiale der Thurgauer
Kantonalbank in Erlen überfallen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der Unbekannte betrat um zirka 17.30 Uhr die Bankfiliale an der Poststrasse und
bedrohte den alleine anwesenden Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe. Anschliessend
fesselte er diesen, behändigte Bargeld und ergriff mit einem Velo die Flucht in
Richtung Hauptstrasse. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau
verlief bisher ergebnislos, der Angestellte blieb unverletzt.

Der Täter wird als zirka 40 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter gross und schlank
beschrieben. Er hat schwarze Haare und trug schwarze Hosen, ein schwarz/graues Oberteil
sowie eine Brille. Er sprach gebrochen deutsch und ist bewaffnet. Beim Velo handelt
es sich um ein weisses Herrenmodell mit blauer Sattelstange und geradem Lenker.
Zeugenaufruf:
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten,
sich beim Polizeikommando Thurgau unter der Nummer 052 728 22 22 zu melden.
Bild: Der Täter in der TKB-Filiale (Bild: Kapo TG)
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Arbeiter bei Elektrounfall schwer verletzt
Wattwil: Am Dienstagnachmittag (27.07.2010) hat sich in der Trafostation
Grünau ein schwerer Unfall ereignet. Ein 43-jähriger Elektromonteur kam mit dem
Strom in Kontakt.
Zwei Monteure waren mit Reinigungsarbeiten in der Trafostation beschäftigt. Es wird
vermutet, dass dabei vergessen wurde, alle Netzgruppen abzustellen. Der Verletzte
berührte eine unter Strom stehende Netzgruppe. Dabei erlitt er schwere Brandverletzungen.
Der Strom wurde schliesslich abgestellt und geerdet.
Der 43-Jährige wurde mit Verbrennungen zweiten und dritten Grades durch die Rettungsflugwacht
ins Spital geflogen. Spezialisten des Eidgenössischen Starkstrominspektorates und
weitere Fachpersonen klären ab, weshalb es zu diesem Unfall gekommen ist. Das Untersuchungsamt
Uznach leitet die Untersuchungen.
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Handtasche entrissen
Wil: Am Sonntag (25.07.2010) um 13.00 Uhr hat ein unbekannter Täter
am Sägereiweg eine 87-jährigen Frau überfallen und ihr die Handtasche entrissen.
Die Rentnerin kam vom Café Hirschy via Bahnhofplatz und hintere Bahnhofunterführung
zur Hubstrasse. Sie trug einen roten Blazer mit einem rosa Seidenschal und schwarze
Hosen. Sie hat graue kurze Haare, ist Brillenträgerin und von schlanker Statur.
Sie war mit einem Gehstock in der rechten Hand unterwegs, die Handtasche hatte sie
im linken Ellbogenwinkel eingeklemmt. Dann ging sie den Sägereiweg entlang, wo ein
junger Mann ihr von hinten links die Handtasche entriss und zu Fuss durch den Vorplatz
der Liegenschaft Hubstrasse 27a flüchtete.
Die 87-Jährige stürzte durch diesen Überfall auf die linke Körperseite und zog sich
unter anderem eine Oberschenkelfraktur zu. Sie wurde ins Spital überführt.
Die Polizei vermutet, dass der ca. 20-jährige Täter der Rentnerin seit dem Bahnhof
gefolgt ist. Er ist von schlanker Postur, 170-175 cm gross und hat weisse Hautfarbe
und braune Haare. Er trug schwarze Hosen und eine langärmlige, dunkle Jacke.
Personen, welche Angaben über diesen Raub machen können, werden gebeten, sich mit
dem Polizeistation Wil, 058 229 79 79, in Verbindung zu setzen.
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3-Jähriger auf Rodelbahn verunfallt
Goldingen: Am Sonntagnachmittag (25.07.2010), 1715 Uhr, ist es
auf der Rodelbahn Atzmännig, zu einem Unfall gekommen. Ein Kleinkind erlitt eine
Fussverletzung und musste mit der REGA ins Spital geflogen werden.
Der Vater sass zusammen mit seinem Sohn auf einem Doppelschlitten und fuhr zu Tal.
Zwischen dem vorderen Sitzende und der Fussmatte befindet sich der „Bremshebel“.
Dort sieht man bei der Fahrt direkt auf die Rodelbahn. Im letzten Viertel der Fahrbahn
muss der 3-Jährige seinen Fuss durch die beschriebene Öffnung gesteckt haben. Dadurch
kann sein Fuss zwischen den Schlitten und die Bahn. Mit einer Fussverletzung wurde
er mit der REGA ins Spital geflogen.
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Fische verendet
REUTI (kapo) Am Samstag wurde in einem Weiher bei Reuti ein Fischsterben
festgestellt. Die Ursache ist noch unbekannt. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert
werden.
Der sogenannte Mösli-Weiher befindet sich im Bereich eines Waldes nordöstlich von
Reuti auf dem Gemeindegebiet Bussnang. Das Fischsterben wurde durch einen Anwohner
festgestellt und um 20.45 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei
Thurgau angezeigt.
Damit ein weiteres Fischsterben verhindert werden konnte, wurde als Sofortmassnahme
auf Weisung des ausgerückten Funktionärs vom Amt
für Umwelt durch die Feuerwehr
Bussnang Frischwasser in den Weiher zugeführt.
Die genaue Ursache des Fischsterbens ist noch unbekannt. Nach ersten Erkenntnissen
könnte am Freitag auf einer Wiese ausgebrachte Jauche zur Verschmutzung des kleinen
Gewässers beigetragen haben.
Der zuständige Fischereiaufseher war vor Ort. Die Schadenhöhe ist noch unbekannt.
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Sich der Polizeikontrolle entzogen und verunfallt
Hemberg: Nachdem sich ein Personenwagenlenker am Sonntagmorgen
(25.07.2010), 0230 Uhr, einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen versuchte, verunfallte
er auf der Bomenstrasse . Durch die zuständige Untersuchungsrichterin wurde eine
Blut- und Urinprobe angeordnet. Dem Lenker wurde der Ausweis vor einiger Zeit bereits
entzogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden wollte einen Personenwagen
in Schönengrund zur Kontrolle anhalten. Trotz Aufforderung durch die optische Anzeige
"Stop Polizei" sowie des Zuschaltens der besonderen Warnsignale fuhr der Personenwagen
in hohem Tempo in Richtung Kantonsgrenze weiter. In einer Rechtskurve, kurz vor
der Einmündung zur Lembergstrasse, verlor der 22-jährige Lenker die Herrschaft über
sein Fahrzeug. Der Personenwagen kam von der Strasse ab und prallte gegen Strassenmarkierungspfähle.
Der unverletzte, angetrunkene Lenker wurde für die weiteren Amtshandlungen den St.Galler-Polizeikollegen
übergeben.
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In Brunnentrog gefahren und geflüchtet
Waldkirch: Am Sonntagmorgen (25.07.2010), 0250 Uhr, ist ein Personenwagen
auf der Lehstrasse in einen Brunnentrog geprallt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern,
verliess er die Unfallstelle. Er konnte kurze Zeit später durch die Kantonspolizei
am Wohnort angetroffen werden. Wegen Verdachts der Angetrunkenheit wurde beim 23-jährigen
Lenker eine Blutprobe angeordnet und Führerausweis entzogen.
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Banküberfall: Mittäter verhaftet
FRAUENFELD (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag in Frauenfeld
den mutmasslichen Mittäter vom Überfall auf die Frauenfelder Filiale der UBS verhaftet.
Auf Grund intensiver polizeilicher
Ermittlungen und Abklärungen verhaftete die Kantonspolizei
Thurgau am Nachmittag in einer Wohnung einen Mann, der in dringendem Tatverdacht
steht, beim Banküberfall beteiligt gewesen zu sein.
Er befindet sich derzeit in Haft. Seine Identität ist noch nicht geklärt.
Beim geständigen Täter, der kurz nach dem Überfall festgenommen werden konnte, handelt
es sich um einen 29-jährigen italienischen Staatsangehörigen.
Dies ergaben die bisherigen Abklärungen durch die Kantonspolizei Thurgau.
Die Filiale der Frauenfelder UBS war am Donnerstag kurz vor 12 Uhr durch zwei mit
Messer bewaffnete Männer überfallen worden. Das geraubte Geld konnte sichergestellt
werden. Beim Überfall war niemand verletzt worden.
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Starkes Gewitter
St.Gallen: Ein starkes Gewitter hat am späten Donnerstagnachmittag
(22.07.2010) den Kanton St.Gallen von Westen nach Osten durchquert. Es handelte
sich um das flächendeckendste Unwetter in diesem Sommer, welches den Kanton St.Gallen
traf. Besonders betroffen waren die Gemeinden auf der Linie Rapperswil – Ricken
– Wasserfluh – St.Peterzell – Gossau – Rorschach.
Zwölf Feuerwehren standen ab 1700 Uhr im Einsatz. In eineinhalb Stunden gingen rund
90 Notrufe in der kantonalen Notrufzentrale ein. Die Anrufe betrafen überflutete
Keller und Garagen sowie umgestürzte Bäume.
Zu fünf Einsätzen auf dem Walen- und Zürichsee musste der Seerettungsdienst alarmiert
werden. Dort waren Schiffe und Schwimmer in Not geraten. Personenschäden sind glücklicherweise
bis jetzt keine bekannt. Über allfällige Sachschäden kann noch nichts gesagt werden.
Die neue Eschenbacherstrasse ist zwischen Schmerikon und Eschenbach sicher bis am
Freitagmorgen (23.07.2010) gesperrt. Die Seestrasse Schmerikon-Jona ist bis auf
Weiteres nur einspurig befahrbar.
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Bankfiliale überfallen
FRAUENFELD (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstag einen Mann
nach einem Überfall auf die Frauenfelder Filiale der UBS verhaftet. Sein Mittäter
ist flüchtig.
Die beiden Täter betraten kurz vor 12 Uhr die Bank,
bedrohten
die Angestellten mit einem Messer und erzwangen die Herausgabe von Bargeld. Darauf flohen sie mit dem Deliktsgut. Nach sofort eingeleiteter Fahndung konnte die Kantonspolizei
einen Täter samt dem gesamten Deliktsgut festnehmen. Sein Mittäter ist noch flüchtig.
Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau
aufgeboten. Das Kantonale Untersuchungsrichteramt Thurgau hat eine Untersuchung
eingeleitet. Signalement Der zweite, flüchtige Täter ist zirka 30 Jahre alt und
rund 180 Zentimeter gross. Er hatte einen dunklen Teint und einen kurzen Haarschnitt.
Weiter trug er ein schwarzes Langarmhemd, Jeans und ein weisses Baseball-Cap. Zeugenaufruf
Wer Angaben zum flüchtigen Täter machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Polizeikommando
Thurgau unter 052 728 22 22 zu melden.
Bild: Der flüchtige Täter beim Betreten der UBS Filiale. (Bilder: zvg)
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Degersheim: Sachschaden nach Brand in einer Firma
In einer Industriehalle an der Alfred Lienhard Strasse ist am Donnerstagvormittag
(22.07.2010) nach einem
 Brandausbruch
Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken entstanden. Personen kamen keine zu
Schaden.
Ein Mitarbeiter war in einer geschlossenen Schleifkabine mit Arbeiten beschäftigt.
Aus unbekannten Gründen brach im hinteren Teil der Kabine ein Brand aus. Durch Angestellte
wurde versucht das Feuer mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Die mit rund 40 Mann aufgebotene
Regionale Feuerwehr Flawil-Degersheim konnte dann das Feuer definitiv löschen. Dank
dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr könnte ein grösseres Schadenausmass verhindert
werden. In Innern des Fabrikationsgebäudes entstand eine starke Rauchentwicklung.
Aus diesem Grund wurde die Berufsfeuerwehr St.Gallen mit einem grossen Belüftungsgerät
aufgeboten. In der Firma wird es
zu keinen Betriebsunterbrüchen kommen. Die genaue
Brandursache wird durch den kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei untersucht.
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Fahrrad mit Auto zusammengestossen
Wil: Am Mittwochmittag (21.07.2010) ist auf dem Areal der Psychiatrischen
Klinik Wil ein Fahrrad und ein Auto kollidiert. Der Fahrradfahrer wurde mit leichten
Verletzungen ins Spital gebracht.
Der 65-jährige Fahrradfahrer fuhr
innerhalb des Klinikareals. Bei einer Kreuzung
nahm die 44-jährige Autofahrerin den von links kommenden Fahrradlenker zwar
wahr, ging aber davon aus, dass er ihr den Vortritt gewährt. Der Fahrradfahrer seinerseits
glaubte auch, den Vortritt zu haben und befuhr die Kreuzung ebenfalls. Die beiden
Lenker kollidierten auf der Kreuzung.
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Wer hatte wirklich grün? - Zeugenaufruf
Uzwil: Am Mittwochmorgen (21.07.2010) sind ein 30-jähriger Autofahrer
und eine 19-jährige Autofahrerin auf der Kreuzung Bahnhofstrasse-Marktstrasse zusammengestossen.
Es wurde niemand verletzt.
Die 19-Jährige fuhr von der Marktstrasse in Richtung Flawil und beabsichtigte, die
Kreuzung geradeaus zu überqueren. Sie hielt an der Kreuzung als erstes Fahrzeug
vor dem Lichtsignal an. Der 30-Jährige kam vom Bahnhof her nach Oberbüren und wollte
ebenfalls die Kreuzung geradeaus überqueren. Als die Autolenkerin auf der Marktstrasse
angeblich grün hatte, fuhr sie los. Nach Angaben des Autofahrers hatte er ebenfalls
grün. Infolge dessen kam es im Kreuzungsbereich zu einer frontal-seitlichen Kollision.
Es ist unklar, welches Lichtsignal auf grün gestellt war.
Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können werden gebeten, sich mit
dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071 955 75 75, in Verbindung zu setzen.
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Rollerfahrer verletzt
BISCHOFSZELL (kapo) Ein Rollerfahrer hat sich am Mittwoch bei einer
Kollision mit einem Lastwagen verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich gegen 13.45 Uhr in der Kreuzung Espenstrasse Steigstrasse.
Der 61-jährige Chauffeur des Milchlastwagens kam aus der Espenstrasse und wollte
die Steigstrasse in Richtung Molkerei überqueren. Der 64-jährige Rollerfahrer war
auf der Steigstrasse in Richtung Hauptwil unterwegs. Der Zweiradfahrer stürzte und
verletzte sich dabei. Seine Verletzungen sind noch unbestimmt.
Zeugenaufruf
Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten
Bischofszell unter 071 221 43 00 zu melden.
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Nach Kollision verstorben
SCHÖNHOLZERSWILEN (kapo) Nach einer Kollision mit einem Lastwagen verstarb
am Mittwoch in
Schönholzerswilen ein 50-jähriger Motorradfahrer auf der Unfallstelle. Ein Lastwagenchauffeur war
kurz vor fünf Uhr auf der Hauptstrasse von Mettlen in Richtung Istighofen unterwegs
und wollte auf der Höhe des Weilers Freihof links auf einen Vorplatz abbiegen. Gleichzeitig
näherte sich aus der Gegenrichtung ein 50-jähriger Motorradfahrer und kollidierte
mit dem abbiegenden Lastwagen.
Der Motorradfahrer wurde bei der Kollision so schwer verletzt, dass er trotz sofortiger
Versorgung durch den Rettungsdienst noch auf der Unfallstelle verstarb. Zur Spurensicherung
wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.
Die Feuerwehr Bussnang
sperrte den betroffenen Strassenabschnitt für rund drei Stunden
und leitete den Verkehr um.
Zeugenaufruf:
Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten,
sich beim Polizeiposten Weinfelden unter der Nummer 071 221 45 00 zu melden. Bildlegende:
Der Motorradfahrer verstarb nach der Kollision noch auf der Unfallstelle. (Bild:
Daniel Meili / Kapo TG)
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Auto und Fahrrad kollidiert
Bütschwil: Am Dienstagabend (20.07.2010) sind in Bütschwil ein
Personenwagen und ein Fahrrad zusammengestossen. Der 55-jährige Fahrradfahrer wurde
leicht verletzt.
Die 43-jährige Lenkerin des Personenwagens fuhr vom Kreuzrain her an die Einmündung
zur Mosnangerstrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Mosnang abzubiegen.
Dabei übersah sie den Fahrradfahrer, der auf der Mosnangerstrasse von Mosnang nach
Bütschwil unterwegs war. Der 55-Jährige prallte in den Personenwagen und verletzte
sich dabei. Er wurde ins Spital überführt und dort ambulant behandelt.
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Oberbüren: Zusammenprall im Kreisel
 Am
Montagabend (19.07.2010), kurz vor
18.30 Uhr, ereignete sich auf der Sonnentalstrasse,
Höhe Kreisel Westumfahrung, ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad.
Der Motorradlenker wurde leicht verletzt und suchte selbst einen Arzt auf.
Die 63-jährige Lenkerin fuhr mit ihrem Auto von der Querverbindung Richtung Sonnentalstrasse
kommend in den Kreisel ein und wollte die Ausfahrt Richtung Sonnental nehmen. Gleichzeitig
fuhr der 35-jährige Motorradlenker vom Sonnental Richtung Niederbüren in den Kreisel
ein. Anschliessend kam es zur Kollision zwischen dem Fahrzeuglenkerin und dem Motorradfahrer.
Der Motorradlenker stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Polizei sucht
Zeugen.
Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können werden gebeten, sich mit
dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071 955 75 75, in Verbindung zu setzen.
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Bauprovisorium geriet in Brand
Henau: Am Montagabend (19.07.2010) ist es in einem als Provisorium
genutzten Verkaufscontainer zu
 einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.
Container dienen zurzeit als provisorische Verkaufsgeschäfte eines Detailhandelsunternehmens.
In einem der Container brach Feuer aus. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand
schnell löschen. Der Rauch- und Sachschaden am Gebäude und den Verkaufsartikeln
beträgt nach ersten Schätzungen mehrere Zehntausend Franken. Ob die installierten
Klimageräte für den Brandausbruch verantwortlich sind, wird durch den kriminaltechnischen
Dienst der Kantonspolizei abgeklärt.
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Bei Einbruchdiebstahl Schmuck entwendet
Bütschwil: Unbekannte Täter sind zwischen Sonntag- und Montagabend
(19.07.2010) an der Bergstrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Täterschaft
nutzt die Abwesenheit der Bewohner aus und wuchtete ein Fenster auf. Das Haus wurde
durchsucht. Bemäss jetzigem Kenntnisstand wurden vor allem Schuck und Uhren entwendet.
Der Deliktsbetrag kann erst nach der Ferienrückkehr der Bewohner genauer ermittelt
werden.
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Zwei Fahrzeuge kollidiert
Wolfertswil: Am frühen Montagabend (19.07.2010) sind auf der Kreuzung
Unterdorfstrasse/Hauptstrasse zwei Autos zusammengestossen. Der 61-jährigen Automobilist
fuhr auf der Unterdorfstrasse. Bei der Verzweigung zur Hauptstrasse übersah er die
korrekt von Magdenau nach Degersheim fahrende Autofahrerin.
Die 27-jährige Autolenkerin wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht.
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Wer hatte grün?
Wil: Am Sonntagnachmittag (18.07.2010), kurz vor 15.00 Uhr, ist
es, aufgrund von Missachten des Rotlichts, auf der Georg Rennerstrasse, Höhe Lipo-Kreuzung,
zwischen einen Personenwagen und einem Kleinbus zu einer seitlichen Frontalkollision
gekommen. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. 16'000.-- Franken.
Es ist noch unklar, wer von den beiden Fahrzeuglenkern das Rotlicht missachtet hat.
Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können werden gebeten, sich mit
dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071 955 75 75, in Verbindung zu setzen.
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Auf Bahngeleise gelandet
BISCHOFSZELL (kapo) Ein Zug kollidierte in der Nacht zum Sonntag in
Bischofszell mit dem Auto eines
alkoholisierten
Mannes, der zuvor auf die Geleise gefahren war.
Ein 38-jähriger Autofahrer war um zirka 23.30 Uhr auf der Sulgerstrasse in Richtung
Kradolf unterwegs. Beim Überqueren des Bahnübergangs "Tellen" bog er plötzlich nach
links ab und fuhr auf das Bahngeleise, wo sein Auto im Kies steckenblieb.
Gemeinsam mit einem Passanten versuchte er, einen herannahenden Zug zu warnen. Trotz
Vollbremsung des Zugführers kam es zur Kollision. Verletzt wurde niemand, es entstand
aber ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Ein durchgeführter Atemlufttest ergab beim Autofahrer einen Wert von rund 2,2 Promille,
worauf eine Blutprobe angeordnet und der Führerausweis
eingezogen wurde. Die Eisenbahnstrecke
sowie die Strasse blieben für rund zweieinhalb Stunden gesperrt. Die Feuerwehren
Bischofszell und Sulgen leiteten den Verkehr um.
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"Biene-Maja" umgefahren
Wil: Am Samstagabend (17.07.2010) fuhr ein unbekannter
Fahrzeuglenker die
"Biene-Maja" bei Ilgenkreisel (Ilgenstrasse) um. Ohne sich um den Sachschaden, welcher
sich auf mehrere hundert Franken beläuft zu kümmern, setzte der Unbekannte seine
Fahrt fort. Beim Unfallfahrzeug dürfte es sich um einen roten Personenwagen handeln,
welcher durch die Kollision vorne links beschädigt wurde. Personen die zum Unfallhergang
Angaben machen können, werden gebeten sich mit dem Autobahnstützpunkt Oberbüren,
Tel. 058 229 81 00 in Verbindung zu setzen.
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Selbstunfälle auf der Autobahn A1
Gossau / Oberbüren: Am Samstagnachmittag (17.07.2010) kam es auf der
Autobahn A1 zu zwei Selbstunfällen. Personen wurden keine verletzt, jedoch entstand
Flur- und Sachschaden.
Ein Personenwagenlenker geriet bei der Autobahnausfahrt Gossau, von St. Gallen kommend,
von der Strasse ab und prallte ins Unterholz. Auf der Fahrspur Oberbüren – Gossau
kam kurz nach 18:15 Uhr auf der Überholspur Ende Bürerstich ein Personenwagenlenker
ins Schleudern, überquerte die rechte Fahrbahn und prallte schliesslich in die Leitplanken. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Flur- und Sachschaden.
Grund für beide Selbstunfälle dürfte Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die Linienführung
sein. Während den Fahrzeugbergungen kam es zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.
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Auto in Flammen
AADORF (kapo) Bei einem Brand in Aadorf wurden in der Nacht zum Samstag
zwei Autos sowie eine
Hausfassade beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Passanten bemerkten gegen 1 Uhr, dass im Motorraum eines parkierten Lieferwagens
Feuer ausgebrochen war.
Dieses griff in der Folge auf ein weiteres parkiertes Auto
über und beschädigte eine Hausfassade leicht. Die alarmierte
Feuerwehr Aadorf konnte
die Situation rasch unter Kontrolle bringen, verletzt wurde niemand. Es entstand
ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Zur Klärung der Brandursache wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei
Thurgau aufgeboten.
Bild: Das Feuer brach im Motorraum eines parkierten Lieferwagens aus. (Bild: Kapo
TG) |
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Am Steuer eingeschlafen
Wattwil: Am frühen Samstagmorgen (17.07.2010) kurz nach 01:30 Uhr, schlief
ein Fahrzeuglenker auf der Ebnaterstrasse, Fahrtrichtung Wattwil – Ebnat-Kappel,
am Steuer ein. Mit eingeschaltetem Tempomat geriet er über die Gegenfahrbahn aufs
Trottoir, kollidierte mit einem parkierten Lieferwagen, einer Mauer, einem Briefkasten
und wurde schlussendlich durch einen Kandelaber gestoppt. Fahrer und Beifahrer wachten
erst durch die Kollision auf, blieben jedoch beide glücklicherweise unverletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.
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Kontrolle über Fahrzeug verloren
Waldkirch: In der Nacht vom Freitag, 16.07.2010, verlor ein Fahrzeuglenker
auf der Strecke Bernhardzell – Waldkirch, Höhe Sonnental, die Herrschaft über sein
Fahrzeug. Dabei kam er ins Schleudern, geriet mit den Vorderrädern in die Wiese
und kollidierte mit einem Betonpfeiler. Schlussendlich kippte das Fahrzeug auf die
linke Fahrzeugseite und kam zum Stillstand. Der Fahrer wurde dabei nicht verletzt
und es entstand nur geringer Sachschaden. |
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Missachten Rechtsvortritt
Uzwil: Am Donnerstagnachmittag (15.07.2010), 17.45 Uhr, ist auf
der Stockenstrasse bei einer Unterführung ein Mofa mit einem Velo zusammengeprallt.
Der Fahrradlfahrer wurde mit unbestimmten Verletzungen mit dem Rettungswagen ins
Spital gebracht. Der Mofalenker wurde leicht verletzt und begab sich selbst in ärztliche
Behandlung.
Der 65-jährige Velofahrer fuhr auf der Stockenstrasse von Uzwil Richtung Algetshausen.
Gleichzeitig fuhr der 14-jährige Mofalenker auf der Taaholzstrasse von Henau kommend.
Er beabsichtigte nach links in die Stockenstrasse einzubiegen. Durch Missachten
des Rechtsvortritts des Fahrradlenkers kam es zur seitlich frontalen Kollision mit
dem Mofalenker. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.
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Zu schnell auf der Stadtautobahn
St. Gallen: Am Donnerstagabend (15.07.2010), führte die Kantonspolizei
auf der St. Galler Stadtautobahn, Höhe Anschlusswerk Kreuzbleiche, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Während der dreieinhalbstündigen Lasermessung waren von insgesamt 2'400 Durchfahrten
knapp 200 Fahrzeuge zu schnell unterwegs. Deutlich schneller als die erlaubten 100
km/h war eine 20-jährige Junglenkerin. Sie war mit 141 km/h Richtung Zürich unterwegs
und wird wegen grober Verkehrsregelverletzung zur Anzeige gebracht.
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Kollision Fahrrad mit Personenwagen
Gossau: Am Donnerstagnachmittag (15.07.2010), 18.00 Uhr, ereignete
sich auf der St. Gallerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und
einem Fahrrad. Die Fahrradlenkerin wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital
eingeliefert.
Die 19-jährige Velofahrerin fuhr auf dem Einspurstreifen von Gossau Richtung St.
Gallen. Gleichzeitig fuhr ein 48-jähriger Autolenker von St. Gallen Richtung Gossau.
Die Velofahrerin bog nach links ab in Richtung Einkaufszentrum. Trotz Vollbremsung
des entgegenkommenden Autolenkers, kam es zur Kollision. Die Fahrradlenkerin wurde
einige Meter nach vorne weggeschleudert.
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Sieben professionelle Ladendiebe festgenommen
St.Gallen: Immer wieder werden im Kanton St. Gallen Ladendiebstähle
in grossem Stil begangen. Sieben professionelle rumänische Ladendiebe sind letzte
Woche in Mels festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, vorher schon in verschiedenen Einkaufszentren des Kantons St. Gallen Diebstähle verübt zu haben. Die Gruppe trat
in unterschiedlicher Zusammensetzung auf und entwendete Waren im Wert von mehreren
tausend Franken.
Kriminaltourismus
Für die Diebestouren reisen die vorwiegend aus Osteuropa stammenden Tätergruppierungen
jeweils eigens in die Schweiz ein. Das Deliktsgut bringen sie so schnell wie
möglich zurück in ihr Heimatland. Bevor dieses durch Mittelsmänner verkauft ist, treten
die Diebe die Reise wiederum in Richtung Schweiz an, wo das Spiel wieder von vorne
beginnt. Die Dunkelziffer der entwendeten Waren ist sehr hoch. Ein 33-jähriger Rumäne
gab in der Befragung zu, seit seinem siebzehnten Lebensjahr als professioneller
Ladendieb unterwegs zu sein.
Professionalität und Auftragsdiebstähle
Die Diebe gehen in der Gruppe sehr geschickt und vorsichtig ans Werk. Meistens betreten
einzelne Gruppenmitglieder grössere Einkaufszentren und halten sich unabhängig voneinander
auf den Verkaufsflächen auf. Dabei beobachten sie einerseits sehr genau das Verkaufspersonal
und halten andererseits nach allfälligen Sicherheitsvorkehrungen Ausschau. Geschickt
füllen sie die Einkaufwagen mit teuren, alkoholischen Getränken, Zigaretten, Kosmetikartikel
oder elektronischen Geräten. In der Regel decken sie mit Kleidungsstücken aus der
Textilabteilung ihre Einkäufe ab. So verlassen sie dann den Eingang der Verkaufszentren
ohne die Kasse zu passieren. Der Wert eines mit Deliktsgut gefüllten Einkaufswagen
kann sich schnell auf über Fr. 2000.— belaufen. Die Polizei weiss auch, dass Täter
aus Moldawien, Georgien, Russland, Polen und weiteren osteuropäischen Ländern sogenannte
Auftragsdiebstähle im grossen Stil verüben. Sie werden in ihrem Heimatland bewusst
mit dem Auftrag in die Schweiz entsandt um das einte Mal "nur" Lederjacken
und das andere Mal "nur" alkoholische Getränke zu stehlen.
Ratschlag an die Bevölkerung
Die Polizei rät der Bevölkerung bei verdächtigen Feststellungen, entweder das Verkaufspersonal
zu informieren oder die Verdächtigen explizit zu beobachten, so dass diese den Laden
unverrichteter Dinge wieder
verlassen.
Die Sicherheitsberatung der Kantonspolizei St. Gallen bietet für Mitarbeitende von
Detailhändlern Informationsveranstaltungen an.
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Mit Leitplanke kollidiert
MÜNCHWILEN (kapo) Auf der Autobahn A1 bei Münchwilen entstand am Donnerstag
infolge eines Selbstunfalls grösserer Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Der 30-jährige Autofahrer verlor aus noch unbekannten Gründen gegen 12.30 Uhr die
Herrschaft über sein Fahrzeug. Durch die Kollision mit der Mittelleitplanke entstand
am Auto total und an der Leitplanke grösserer Sachschaden von insgesamt mehreren
zehntausend Franken. Während der Unfallaufnahme blieb die Durchfahrt auf dem Autobahnteilstück
erschwert.
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Achteinhalb Stunden im Besitze des Führerausweises
Oberbüren: Nur knapp 9 Stunden, nachdem ein 18-jähriger Mann seine
Führerprüfung bestand, musste er seinen Führerausweis wieder abgeben. Der Junglenker
wurde mit seinem Personenwagen auf der Niederbürenstrasse in einer Radarkontrolle
mit 137 km/h gemessen. Erlaubt gewesen wären 80 km/h. So musste er seinen Lernfahrausweis
mit bestätigtem Stempel 'Eintrag Führerprüfung 13.07.2010 bestanden" gleichentags
wieder zurückgeben.
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Diebe am Open-Air gefasst
St. Gallen: Sechs Nordafrikaner sind am Sonntagmorgen (27.06.2010)
auf der Autobahn A1, im Schorentunnel, durch die Kantonspolizei St. Gallen, in einem
Fahrzeug kontrolliert worden. Dabei wurden gestohlene elektronische Geräte und Bargeld
im Wert von mehreren Tausend Franken gefunden. Der grösste Teil der Gegenstände
wurde während des Open-Air's in St. Gallen entwendet. Der Haftrichter hat über die
Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren die Untersuchungshaft verfügt.
Bei der Routinekontrolle wurden die Fahrzeuginsassen und das Fahrzeug genauestens
überprüft. Dabei stellten die Polizisten fest, dass ein 22-jähriger Algerier durch
ein Westschweizer Polizeikorps zur Verhaftung ausgeschrieben war. Bei der Fahrzeugkontrolle
wurden mehrere Mobiltelefone, iPhone's, Digitalkameras, Schmuck, Uhren und Bargeld
gefunden. Die weiteren Abklärungen ergaben, dass der grösste Teil der Gegenstände
anlässlich des am gleichen Wochenende stattfindenden Open-Air's in St. Gallen entwendet
worden waren. Das Untersuchungsamt St. Gallen verfügte daraufhin die Festnahme der
sechs ausländischen Staatsangehörigen. Mittlerweile wird den Männern rund ein Dutzend
Diebstähle mit einem geschätzten Deliktsbetrag von mehreren Tausend Franken angelastet.
Vier der Diebe verfügen über einen festen Wohnsitz im Schweizer Mittelland. Zwei
der Männer hielten sich ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz auf.
Einigen geschädigten Personen konnten ihre als gestohlen gemeldeten Sachen wieder
zurück gegeben werden. Die Polizei hat noch einige Gegenstände sichergestellt, welche
vermutlich aus Diebstählen stammen, aber noch nicht zugeordnet werden konnten. Personen,
welche bestohlen wurden, werden aufgefordert, eine Diebstahlsanzeige bei einer Polizeistation
zu erstatten. Von besonderem Interesse sind dabei Gegenstände, welche mit Nummern
versehen sind oder sehr gut beschrieben werden können. Dadurch können sie einwandfrei
den Geschädigten zugeordnet werden.
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Aus Thur gerettet
HÜTTLINGEN (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau rettete am Dienstag aus der
Thur bei Hüttlingen zwei
gekenterte
29-jährige Personen. Sie wurden unbestimmt verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen liessen sich die beiden 29-jährigen im Kanton Thurgau
wohnhaften Personen in einem aufblasbaren Kajak und einer Luftmatratze die Thur
hinunter treiben. Nach 13 Uhr blieben sie nach dem Passieren eines rund einen Meter
hohen Wasserfalls in der Wasserwalze hängen. Dem Mann gelang es noch mit dem Handy
bei der Polizei einen Notruf abzusetzen. Die Kantonspolizei Thurgau leitete sofort
eine Suchaktion ein und entdeckte einige Zeit später die gekenterten Personen in
der Thur.
Nach
einiger Zeit gelang es den Rettungskräften, die beiden Personen zu bergen. Sie wurden
unterkühlt und unbestimmt verletzt. Der Mann und die Frau wurden durch die Rega
und den Rettungsdienst hospitalisiert. An der Suchaktion und Bergung der Personen
waren über 30 Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau sowie Rettungsdienste und
zwei Regateams im Einsatz.
Bild: Die gekenterten Personen konnten durch die Kantonspolizei Thurgau gerettet
werden. (Bilder: Ernst Vogelsanger / Kapo TG).
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Kupferdiebstähle
Rheintal: In letzter Zeit häufen sich im Rheintal Kupferdiebstähle
verschiedenster Art. So wurden wiederholt bepflanzte Kupfergefässe aus Gärten entwendet
und sogar Regenrinnen inklusive Ablaufrohre demontiert. Die Kantonspolizei bittet
die Bevölkerung um Meldung verdächtiger Feststellungen. Käufer von Alteisen wird
geraten, die Herkunft der angebotenen Waren genau zu überprüfen.
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Dubiose Sammelaktionen
St. Gallen: In letzter Zeit musste festgestellt werden, dass ausländische
Gruppierungen, meistens auf grossen Parkplätzen bei Einkaufzentren, Geld sammeln.
Teilweise gehen sie recht aggressiv vor und geben an, für Hilfs- oder Sozialprojekte
Spenden zu sammeln. Die Kantonspolizei warnt vor den Sammlern und rät der Bevölkerung
genau abzuklären, für welchen Zweck oder für welche Institution das Geld gesammelt
wird. Oftmals werden solche Sammelaktionen als Aufbesserung der privaten Kasse durchgeführt.
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Zeugenaufruf nach Selbstunfall
Kirchberg: In der Nacht auf
Samstag (10.07.2010), 02.35 Uhr, ist auf der Wilerstrasse ein 19-jähriger Lenker
vermutlich alkoholisiert mit seinem Personenwagen auf der Wilerstrasse Richtung
Bazenheid gefahren. Dort prallte er in eine Mauer. Der Sachschaden beträgt mehrere
hundert Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen Stelz und Cholberg, bei einer Ausstellnische,
ist der 19-jährige Lenker aus unbekannten Gründen über den rechten Fahrbahnrand
und über den Radweg gefahren. Er prallte mit seinem Auto gegen die Betonmauer der
Ausstellnische. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr er Richtung Bazenheid
weiter. Durch die Kollision wurde der Oeltank aufgerissen, sodass der Personenwagen
während der Fahrt Oel verlor. Eine Polizeipatrouille konnte das Auto in Bazenheid
antreffen. Beim Lenker wurde ein Atemlufttest angeordnet und der Führerausweis wurde
ihm abgenommen.
Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen
können werden gebeten, sich mit der Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071 955 75
75, in Verbindung zu setzen.
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Autofahrer mit Schüssen gestoppt und verhaftet
WITTENWIL (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag in Wittenwil
einen alkoholisierten Autofahrer verhaftet, der mehrere Selbstunfälle verursacht
hatte.
Nach ersten Erkenntnissen war der 44-jährige Schweizer um zirka 13.15 Uhr auf der
Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Dabei fiel er durch seine unsichere Fahrweise
auf und touchierte gemäss Zeugenaussagen mehrmals die Leitplanke. Anschliessend
verliess er bei Matzingen die Autobahn und fuhr in Richtung Aadorf weiter.
Als ihn Polizisten bei Wittenwil kontrollieren wollten, missachtete er das polizeiliche
Haltezeichen. Ein Kantonspolizist gab in einer Notwehrsituation drei gezielte Schüsse
auf das Auto ab.
Der massiv alkoholisierte Autofahrer konnte in der Folge verhaftet werden, verletzt
wurde niemand. Das Bezirksamt Frauenfeld hat eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
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Geregelter Verlauf des Frauenfelder Openairs
FRAUENFELD (kapo) Die Thurgauer Blaulichtorganisationen ziehen eine
positive Bilanz zum Verlauf des Openairs Frauenfeld. Schwerwiegende Zwischenfälle
gab es keine.
Gegen 150'000 Besucherinnen und Besucher zählte das Festival gemäss Veranstalterangaben
in drei Tagen. Der Kantonspolizei Thurgau, die erstmals auf dem Gelände einen Polizeiposten
betrieb, wurde bis Sonntagnachmittag wie bereits im Vorjahr rund 100 Diebstähle
gemeldet.
Rund zehn Personen wurden wegen Diebstahl inhaftiert, zwei weitere Personen wegen
Verdacht auf Handel mit gefälschten Tickets. Sechs mutmassliche Verursacher von
Körperverletzungen im Zusammenhang mit dem Openair wurden vorübergehend inhaftiert,
fünf alkoholisierte Randalierer in Gewahrsam genommen. In mehreren Fällen wurde
wegen Falschgeld Anzeige erstattet und in diesem Zusammenhang ein Tatverdächtiger
verhaftet.
Hochbetrieb hatten bei der Sommerhitze die Sanitätsposten. Sie verzeichneten rund
2000 Behandlungen gegenüber rund 1600 im Jahr 2009. Die meisten Fälle waren Bagatellen
wie Wundversorgungen, Knöchelverletzungen, Kreislaufkollapse oder allgemeines Unwohlsein.
In 30 Fällen (2009: 50) verfügten Platzärzte eine Spitaleinweisung zur Weiterbehandlung
oder Abklärung, etwa bei Brüchen, Herzproblemen oder Überdosen im Alkohol- und Drogenkonsum.
Der Verkehr lief während der drei Tage insgesamt problemlos. Rund 7000 Parktickets
wurden verkauft. Die Feuerwehr Frauenfeld kam in einem Fall zum Einsatz, als Unbekannte
in einem Restaurationszelt eine Rauchpetarde zündeten. Verletzt wurde dabei niemand.
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Wil: Einbruch in Badi-Kiosk
In der Nacht von Freitag auf Samstag (9. / 10. Juli 2010) brachen Unbekannte
in den Aussenkiosk bei der Badi Bergholz ein. Die Täterschaft wendete Esswaren und
Getränke und verliess den Tatort in unbekannte Richtung. Der Deliktsbetrag und entstandene
Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Franken.
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Stromausfall nach Brand
BERG (kapo) Wegen einem Brand in einer Trafostation war die Gemeinde
Berg am Sonntagmorgen längere Zeit ohne Strom. Vermutet wird ein technischer Defekt.
Durch den Brand in der Trafostation in Berg fiel die Stromversorgung kurz nach 9
Uhr in der ganzen Gemeinde für eine Viertelstunde aus. Im südlich gelegenen Gemeindegebiet
"Kehlhof" musste die Bevölkerung knapp zwei Stunden ohne Strom auskommen.
Die Feuerwehr Berg löschte die Flammen rasch. Die Brandursache ist noch unklar.
Vermutet wird ein technischer Defekt. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei
Thurgau sowie ein Elektrosachverständiger klären die Ursache ab. An der Anlage entstand
ein Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
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Andwil: Hoher Sachschaden nach Selbstunfall
Bei einem Selbstunfall auf der Dorfstrasse entstand am frühen Sonntagmorgen
(11. Juli 2010), ca. 02.30 Uhr, erheblicher Sachschaden an einem Wohnhaus. Der angetrunkene
23-jährige Autolenker setzte die Fahrt mit dem beschädigten Fahrzeug fort, bevor
er bei der Spisegg gegen einen Kandelaber prallte.
Der 23-Jährige geriet während der Fahrt auf der Dorfstrasse über den linken Fahrbahnrand,
durchbrach einen Zaun und prallte gegen eine Hausmauer. Der Pw-Lenker, der beim
Unfall unverletzt blieb, setzte auf die Strasse zurück und fuhr trotz platten Reifen
weiter. Auf Stadtgebiet konnte er durch eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen
angehalten werden, nachdem er mit dem Auto gegen einen Kandelaber geprallt war.
Beim Lenker wurde eine Blutprobe angeordnet und sein Führerausweis auf der Stelle
eingezogen. Der Sachschaden an der Liegenschaft in Andwil wird mit rund 30'000.--
Franken beziffert, der Wagen wurde erheblich beschädigt.
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Zahlreiche Not- und Hilferufe nach Gewitter
St.Gallen (Kanton): Die Gewitterfront, die am
Samstagabend (10. Juli 2010) über weite Teile des Kantons St.Gallen zog, löste zahlreiche
Not- und Hilferufe aus. Bei der Kantonalen Notrufzentrale gingen rund 35 Meldungen
ein. Gemäss ersten Erkenntnissen blieb es bei Sachschäden.
Betroffen war insbesondere die Region Walensee-Sarganserland-Werdenberg.
Dort galt es für die Rettungsdienste überflutete Keller auszupumpen, Strassen von
umgestürzten Bäumen zu räumen und Baustellenabschrankungen aufzustellen. Auf dem
Oberen Zürichsee rückte die Seerettung wegen losgerissen Booten und zur Hilfeleistung
bei Freizeitkapitänen aus. In Alt St.Johann / Kühboden wurde ein leerer Weidstall
und ein Stromverteiler durch einen Blitzschlag getroffen und in Brand gesetzt. Dabei
entstand erheblicher Sachschaden.
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Bauernhaus in Vollbrand
Wildhaus: Am Samstagabend (10. Juli 2010), gegen 21.30 Uhr, stand
ein Bauernhaus im Tannenbühl in
 Vollbrand.
Der 28-jährige Landwirt musste mit einer Rauchgasvergiftung mit dem Rettungswagen
ins Spital gebracht werden. Zuvor hatte er sieben Rinder, die sich zum Zeitpunkt
des Brandausbruches im Stall befanden, vor den Flammen gerettet.
Mit grösster Wahrscheinlichkeit wurde der Brand durch einen Blitzschlag im Stall
ausgelöst. Obwohl die Feuerwehren Wildhaus – Alt St.Johann und Gams mit rund 60
Mann rasch vor Ort waren, brannte der Stall vollständig aus. Das angebaute Wohnhaus
wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden an Gebäuden, Gerätschaften und
Futtermitteln kann noch nicht abschliessend geschätzt werden, beträgt jedoch weit
über Hunderttausend Franken.
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Waldbrand rasch unter Kontrolle
DUSSNANG (kapo) Westlich von Dussnang brannten am Freitag rund 20 Quadrameter
Wald. Ursache war möglicherweise ein Feuerwerkskörper. Die Polizei sucht Zeugen.
Rund 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dussnang-Fischingen löschten den um 23 Uhr gemeldeten
Brand im Waldstück oberhalb der Tanneggerstrasse in Dussnang. Eine Brandwache stellte
sicher, dass die Flammen nicht wieder aufflackern.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden war vorerst nicht bezifferbar. Ursächlich
für den Waldbrand war möglicherweise ein Feuerwerkskörper. Anwohner hatten um 22
Uhr eine in der Nähe gezündete 1. August-Rakete wahrgenommen. Die Kantonspolizei
Thurgau sucht Zeugen.
Zeugenaufruf
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten,
sich beim Kantonspolizeiposten Münchwilen unter 071 221 48 30 zu melden.
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Angetrunken Selbstunfall verursacht
Kirchberg: Am Samstag (9. Juli 2010), gegen 02.30 Uhr,
prallte ein 19-Jähriger mit seinem Auto auf der Wiler Strasse gegen eine Betonmauer. Der Lenker und sein gleichaltriger Mitfahrer wurden nicht verletzt. Obwohl sein
Fahrzeug bei der Kollision stark beschädigt wurde und Öl verlor, setzte der Unfallverursacher
seine Fahrt Richtung Bazenheid weiter. Dort konnte er durch die Polizei angehalten
und kontrolliert werden. Beim angetrunkenen Fahrzeuglenker wurde eine Blutprobe
angeordnet. Seinen Führerausweis musste er auf Stelle abgeben.
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St.Gallen: Zwei Schwerverletzte bei Auffahrkollision auf der Stadtautobahn
 Am
frühen Samstagmorgen (10. Juli 2010), kurz vor 05.00 Uhr, wurden zwei Personen bei
einem Auffahrunfall im Rosenbergtunnel schwer verletzt. Die Autobahn musste während
knapp dreieinhalb Stunden gesperrt werden.
Ein 24-jähriger Smart-Lenker erlitt während der Fahrt auf der Stadtautobahn A1,
Fahrtrichtung Zürich – St.Margrethen, im Rosenbergtunnel eine Fahrzeugpanne und
hielt am rechten Fahrbahnrand an. Obwohl die Pannenblinker eingeschaltet waren,
übersah ein nachfolgender 23-Jähriger das stehende Fahrzeug und prallte mit seinem
Audi heftig gegen das Heck des Pannenfahrzeuges. Nach ersten Erkenntnissen wurde
der Smart-Lenker beim Aufprall aus dem Wagen geschleudert und schwer verletzt. Seine
21-jährige Mitfahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen.
Der Lenker des auffahrenden Audis zog sich eher leichte Verletzungen zu. Die drei
Fahrzeuginsassen wurden mit Rettungswagen ins Spital gebracht. Zur Absicherung der
Unfallstelle wurde die Berufsfeuerwehr der Stadt St.Gallen beigezogen. Der Rosenbergtunnel
blieb während knapp dreieinhalb gesperrt, was zu Staus auf der Autobahn und in der
Stadt führte.
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Transporter ausgebrannt
SIRNACH (kapo) Beim Brand eines Werttransporters einer privaten Firma
entstand am Freitagnachmittag in Sirnach Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Das Feuer im Innenraum des Transporters brach aus noch ungeklärten Gründen um zirka
14.35 Uhr an der Unterdorfstrasse aus. Die Fahrerin und ihr Beifahrer blieben unverletzt,
die Feuerwehren Sirnach und Münchwilen brachten die Situation rasch unter Kontrolle.
Erste Abklärungen lassen auf eine technische Ursache schliessen. Der Sachschaden
kann noch nicht beziffert werden.
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Dieb kam während Hausbewohnerin auf Gartensitzplatz sass
Wil: Am Donnerstagabend (08.07.2010), kurz nach 23.00 Uhr, ist
an der Quellenstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus eingeschlichen.
Der Deliktsbetrag beträgt mehrere tausend Franken.
Die Täterschaft ist auf das Vordach des Einfamilienhauses geklettert
und durch ein offenes Fenster ins Gästezimmer eingeschlichen. Dort durchsuchte sie
im ersten Stock diverse Räume und entwendeten Bargeld und Schmuck. Die Hausbewohnerin
hielt sich während dieser Zeit mit weiteren Personen auf dem Sitzplatz auf.
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Schwerverletzter nach Kollision
Niederbüren: Am Donnerstagnachmittag
(08.07.10) ist der 26-jährige Lenker eines Lieferwagens auf der
Staatsstrasse
mit einem Traktor mit angehängtem Kreiselheuer kollidiert. Dabei wurde er eingeklemmt
und schwer verletzt. Er wurde von Angehörigen der Feuerwehr Gossau aus dem Fahrzeug
geschnitten und mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht.
Um 13.30 Uhr fuhr der 26-jährige Mann im Lieferwagen
auf der Staatsstrasse von Oberbüren Richtung Niederbüren. In einer Linkskurve geriet
er aus noch nicht restlos geklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte
er heftig mit dem Hinterrad eines Traktores und dem angehängten Kreiselheuer. An
Lieferwagen und Kreiselheuer entstand ein Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken.
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Mittelleitplanke stark beschädigt
Zuzwil: In der Nacht auf Dienstag (06.07.2010), ist auf der Autobahn
A1 ein unbekanntes Fahrzeug aus unbekannten Gründen heftig gegen die Mittelleitplanke
geprallt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, verliess der Autolenker die Unfallstelle.
Bei der Kollisionsstelle wurden Fahrzeugteile der Marke BMW aufgefunden. Diese stammen
vermutlich von einem grösseren Personenwagen (X3, X5 oder X6).
Personen, welche Angaben zum gesuchten Fahrzeug machen können werden gebeten, sich
mit dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071 955 75 75, in Verbindung zu setzen.
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Zeugenaufruf
Uzwil: Am Mittwochabend (07.07.2010), 18.05 Uhr, ereignete sich
auf der Autobahn A1, nach der Einfahrt Oberbüren, eine Auffahrkollision zwischen
zwei Personenwagen. Ein 24-jähriger Fahrzeuglenker wurde leicht verletzt.
Der 24-jährige Autolenker fuhr mit einem
weissen Audi auf der Autobahn A1 von St.
Fiden Richtung Wil. Höhe Einfahrt Oberbüren wechselte er von der Normal- auf die
Überholspur. Hinter ihm fuhr ein 41-jähriger Autolenker mit einem blauen VW-Golf.
Aus noch unbekannten Gründen kam es auf der Überholspur zu einer heftigen Auffahrkollision.
Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Zeugen.
Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können werden gebeten, sich mit
dem Polizeistützpunkt Oberbüren, Tel. 071 955 75 75, in Verbindung zu setzen.
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Autolenkerin ermittelt
AADORF (kapo) Die Kantonspolizei Thurgau hat die Autolenkerin ermittelt,
die am Montag in Aadorf eine Betonmauer beschädigte und danach weitergefahren war.
Bei der fehlbaren Lenkerin handelt es sich um eine 39-jährige Frau aus dem Kanton
Thurgau. Sie konnte am Donnerstag ermittelt werden. Nach ihren Aussagen hatte sie
den angerichteten Schaden wohl bemerkt, aber diesen nicht für so schlimm gehalten.
Die 39-Jährige wird beim zuständigen Bezirksamt verzeigt.
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51-jährige Frau schwer verletzt gefunden
Wil: Am Mittwochmorgen (07.07.10)
kurz nach 10 Uhr ist in einem Wohnquartier eine 51-jährige Frau vor dem Haus schwer
verletzt gefunden worden. Sie wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Nach ersten
Erkenntnissen der Untersuchungsbehörden könnte ein Sturz von einem Vordach aus fünf
Metern Höhe zu diesen Verletzungen geführt haben.
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Wil: Spiegelschrank geriet in Brand
Am Dienstagabend (06.07.2010), gegen 20.00 Uhr, ist an der Toggenburgerstrasse ein
Spiegelschrank in einem Einfamilienhaus in Brand geraten. Die Höhe des Sachschadens
beträgt mehrere tausend Franken.
Im ersten Stock des Einfamilienhauses stand im Badezimmer unter dem Spiegelschrank
eine Haarspraydose. Sie dürfte sich durch die Sonneneinstrahlung während des Nachmittags
erhitzt haben, sodass die Haarspraydose explodierte. Dadurch fing der Spiegelschrank
im unteren Teil Feuer. Die 42-jährige Hausbewohnerin konnte das Feuer mit einer
Branddecke löschen.
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Dieselöl in Bach
HEFENHOFEN (kapo) Eine geringe Menge Dieselöl gelangte am Dienstag
in den Brüschwilerbach bei Hefenhofen.
Die Gewässerverschmutzung wurde gegen 17.00 Uhr in einem Betrieb an der Amriswilerstrasse
verursacht. Nach ersten Erkenntnissen löste sich bei der Betankung eines Autos der
Schlauch von der Förderpumpe. Dadurch floss Dieselöl in die Auffangwanne und auf
den Boden des Lagerraumes. Über die Entwässerung gelangte schliesslich eine geringe
Menge Öl in den Brüschwilerbach. Die genaue Ursache des Zwischenfalls ist in Abklärung.
Die aufgebotene Mannschaft der Feuerwehr Hefenhofen errichtete eine Ölsperre und
schöpfte die aufgefangene Flüssigkeit ab. Zu einem Fischsterben kam es nicht. Ein
Funktionär des Kantonalen Amts für Umwelt begleitete die Aktion.
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Autofahrer gesucht
AADORF (kapo) Nach einem Selbstunfall hat sich am Montag in Aadorf
ein Autofahrer ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, vom Unfallplatz entfernt.
Laut Zeugenaussagen wurde der Schaden an einer Betonmauer in der Hauptstrasse nach
22 Uhr durch einen silbrigen Kombi mit einem Aufkleber auf der Heckscheibe verursacht.
Das Auto muss bei der Kollision stark beschädigt worden sein. Der Sachschaden beträgt
rund 1'000 Franken.
Zeugenaufruf
Der Autofahrer wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Aadorf unter 052 725
42 70 zu melden.
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Gossau: Zwei Einbrüche in der gleichen Nacht
In der Nacht auf Dienstag (06.07.2010) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus
sowie in ein Geschäftshaus eingebrochen. Das Gesamtdeliktsgut beläuft sich auf mehrere
tausend Franken.
Die Täterschaft bohrte die Sitzplatztüre des Einfamilienhauses auf und stieg via
Küche ins Haus ein. Während die Besitzer schliefen, durchsuchte sie im Innern sämtliche
Behältnisse nach Wertgegenständen.
Beim Geschäftshaus brach die Täterschaft ein gekipptes Fenster auf und gelangte
so in die Büroräumlichkeiten einer Firma. Dort durchsuchte sie diverse Behältnisse.
Sie entwendete Bargeld und Briefmarken.
Ob es sich in beiden Fällen um die gleiche Täterschaft handelt, wird zur Zeit abgeklärt.
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Gefährliche Provokationen auf der Autobahn
St. Gallen: Am Sonntagabend
(04.07.10) kam es auf der Autobahn A1 und der Stadtautobahn SA1 zu gefährlichen
Manövern zwischen zwei Personenwagen. Trotz Auffahrkollision setzte einer der Autolenker
die Fahrt fort, ehe er in Münchwilen von der Polizei gestoppt werden konnte. Der
Fahrer des schwarzen BMW wurde auf Verfügung der Staatsanwaltschaft St. Gallen festgenommen.
Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Um etwa 20 Uhr fuhr ein roter Ford Fiesta mit
AR-Kontrollschildern auf der Autobahn A1 von Rheineck Richtung St. Gallen. Als dieser
sich auf der Überholspur befand, näherte sich von hinten ein schwarzer BMW mit französischen
Kontrollschildern und soll den Ford in der Folge bedrängt haben. Nachdem der rote
Ford die Überholspur freigab, soll der schwarze BMW weitere Autos bedrängt haben.
Nach dem Anschluss Meggenhus soll es anschliessend auf der Stadtautobahn zu weiteren
Provokationen zwischen den beiden ersten Autolenkern gekommen sein, woraufhin es
zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Der schwarze BMW setzte daraufhin
die Fahrt fort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Die Polizei sucht nun Zeugen dieser Provokationen.
Personen, die im Zusammenhang mit der Fahrweise des roten Ford und des schwarzen
BMW Hinweise machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeistützpunkt Oberbüren,
Telefon 071 955 75 75 in Verbindung zu setzen.
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Vier verdächtige Männer angehalten
StopKaltbrunn/Uznach:
Am frühen Freitagmorgen (02.07.10) hat die Kantonspolizei St. Gallen in Uznach vier
Männer angehalten, die verdächtigt werden, kurz zuvor in Kaltbrunn auf einer Baustelle
einen Einbruch verübt zu haben. Die Staatsanwaltschaft St. Gallen, Untersuchungsamt
Uznach, hat eine Strafuntersuchung eingeleitet und bei den vier Männern rumänischer
Herkunft (Alter 28, 29, 29, 43) die Haft verfügt.
In der Nacht auf Freitag (02.07.10) konnte ein
aufmerksamer Anwohner kurz vor Mitternacht ein Auto beobachten, das bei einer Baustelle
an der Uznacherstrasse parkierte. Als das Fahrzeug wieder weg fuhr, konnte die Polizei
die Insassen kontrollieren. Es stellte sich heraus, dass auf der Baustelle eingebrochen
worden war und acht Baumaschinen im Wert von rund Zehntausend Franken zum Abtransport
bereitgestellt worden waren. Die Polizei klärt nun zusammen mit dem Untersuchungsamt
ab, ob die vier Personen noch für weitere Delikte in Frage kommen.
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Erneut alkoholisiert einen Personenwagen
gelenkt
Flawil:
Am Samstagabend (03.07.2010), 2230 Uhr, hat eine Polizeipatrouille auf der
St. Gallerstrasse in Flawil einen Personenwagen zur Kontrolle angehalten. Der durchgeführte
Ankohltest fiel belastend aus. Beim fehlbaren Lenker wurde eine Blutprobe angeordnet.
Abklärungen ergaben, dass
der Lenker den Führerausweis erst vor kurzem wieder erhalten hatte. Bereits Anfang Jahr wurde ihm die Fahrberechtigung wegen Angetrunkenheit entzogen.
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Brand in Einfamilienhaus
AFFELTRANGEN (kapo) Im Dachstock eines Einfamilienhauses in Affeltrangen
entstand am Sonntag
durch
einen Brand grosser Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Als sie vom Garten zurück ins Haus ging, entdeckte die zehnjährige Tochter der
Familie gegen 10.30 Uhr den Brand im Obergeschoss des Einfamilienhauses im Bolleggli. Sofort
wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr Affeltrangen-Lommis unterstützt durch
die Kollegen des Stützpunktes Münchwilen brachten das Feuer rasch unter Kontrolle.
Zur Ermittlung der noch unklaren Brandursache wurden der Branddienst der Kantonspolizei
Thurgau sowie ein Elektrosachverständiger aufgeboten. Der entstandene Sachschaden
dürfte sich nach erster Einschätzung auf gegen 100'000 Franken belaufen.
Bild: Der Brand brach im Obergeschoss des Einfamilienhauses aus. (Bild: Kapo TG)
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Aggressive Fahrweise – Fahren unter Alkoholeinfluss
Zuzwil Autobahn A1:
Gestern Samstag (03.07.2010) ist Fahrzeuglenker auf der Autobahn A1 wegen seiner
aggressiven Fahrweise aufgefallen. Er überholte ein anderes Fahrzeug zweimal rechts.
Der fehlbare Lenker wurde auf dem Autobahnrastplatz 'Thurau' durch die Polizei angehalten.
Der durchgeführte Ankohltest fiel belastend aus.
Um ca. 17 Uhr wurde ein
Fahrzeuglenker auf der Fahrt Richtung St. Gallen zweimal vom gleichen Auto rechts
überholt. Beim zweiten Mal bog der fehlbare Lenker knapp vor dem zweiten Fahrzeug
ein. Gemäss seinen Angaben konnte der Überholte nur dank Aufmerksamkeit und guter
Reaktion eine Kollision verhindern. Der fehlbare Lenker wurde auf dem Rastplatz
'Thurau Süd', durch die Polizei zur Kontrolle angehalten. Dabei wurden Anzeichen
auf Alkoholkonsum festgestellt. Der zuständige Untersuchungsrichter
verfügte eine Blut- und Urinprobe. Der Fehlbare wiedersetzte sich den Amtshandlungen und leistete
Widerstand.
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Personenwagen kommt auf den Bahngeleisen zum Stehen
Lichtensteig:
Am Sonntag (04.07.2010) hielt beim Restaurant 'Bahnhöfli' in Lichtensteig ein Fahrzeug
an. Passanten bemerkten beim Lenker Anzeichen von Angetrunkenheit. Sie wollten die
Weiterfahrt verhindern. Der Lenker wich aus und geriet dabei auf die Geleise der
Südostbahn, wo er beschädigt stehen blieb.
Am Sonntagfrüh, ca. 3 Uhr,
liess ein Fahrzeuglenker beim Restaurant 'Bahnhöfli' eine Person in sein Auto einsteigen.
Passanten bemerkten, dass der Lenker vermutlich angetrunken war. Sie wollten die
Weiterfahrt verhindern und stellten sich dem Wagen in den Weg. Der Lenker wich aus
und fuhr dabei eine Passantin an. Dann verlor der Fahrer die Kontrolle über das
Fahrzeug. Das Auto kam auf den Bahngeleisen zu stehen. Beim Lenker wurde wegen Verdacht auf Angetrunkenheit eine Blutprobe angeordnet. Ihm wurde der Führerausweis auf der
Stelle entzogen. |
Einschleichediebe unterwegs
Gossau: In den
vergangen Tagen sind mehrere Meldungen wegen Einschleichediebstählen in Gossau eingegangen.
Am Freitag (02.07.2010)
und Samstag (03.07.2010) schlich eine unbekannte Täterschaft in Geschäfts- und Privathäuser
ein. So waren gestern auch die Bewohner eines Einfamilienhauses betroffen. Sie hielten
sich bei schönem Wetter im Garten auf.
Die Polizei rät, Türen immer
abzuschliessen. Melden Sie verdächtige Feststellungen unverzüglich der Polizei. |
Selbstunfall mit Motorrad – Fahrer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen
Bütschwil: Am
Samstag (03.07.2010) hat der Lenker eines Motorrades auf der Fahrt nach Bütschwil
die Kontrolle über sein Zweirad
verloren. Der Motorradlenker rutschte in ein entgegen
kommendes Fahrzeug. Beim Zusammenstoss zog er sich erhebliche Verletzungen zu und
wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Gestern Nachmittag, ca. 15.20 Uhr, lenkte
ein Motorradfahrer sein Gefährt von Mosnang in Richtung Bütschwil. Auf der Mosnangerstrasse in Bütschwil, Höhe Kapf, rutschte nach Angaben des Motorradlenkers das Hinterrad
weg. Nach einer Lenkkorrektur stellte sich das Zweirad auf und kam zu Fall. Rutschend
prallten der Fahrer und sein Zweirad in einen entgegenkommenden Personenwagen. Der
Motorradlenker blieb verletzt liegen. Für den Verunfallten wurden ein Notarzt, ein
Rettungswagen und die Rega aufgeboten. Die Unfallursache wird zurzeit durch die
Polizei abgeklärt.
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Selbstunfall mit Motorrad
Ricken: Am Samstag
(03.07.2010) wurde ein mit zwei Personen besetztes Motorrad über den Ricken gelenkt.
Das Motorrad geriet über den rechten Fahrbahnrand hinaus und prallte gegen einen
Zaun. Beim Sturz zogen sich der Lenker und seine Mitfahrerin unbestimmte Verletzungen
zu.
Der Motorradlenker fuhr um ca. 1430 Uhr
auf der Hauptstrasse von Wattwil Richtung Ricken. Aus ungeklärten Gründen geriet
das Zweirad über den rechten Fahrbahnrand hinaus und kollidierte mit einem Zaun.
Beim Sturz zogen sich zwei Personen Verletzungen zu. Sie wurden von einem Notarzt
versorgt mit dem Rettungswagen ins Spital gefahren. Es entstand zudem Sachschaden.
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Rollerfahrer bei Selbstunfall verletzt
Lenggenwil: Am Freitagnachmittag (02.07.2010, 1745 Uhr) verunfallte
in Lenggenwil, Wisental, der Lenker eines Rollers. Beim Selbstunfall zog er sich
Verletzungen zu. Der durchgeführte Alkoholtest fiel belastend aus. Ab-klärungen
ergaben, dass der Verunfallte nicht fahrberechtigt ist.
Der Zweiradlenker fuhr mit seinem Roller von Lenggenwil nach Laupen. In einer Linkskurve
geriet er über den Fahrbahnrand hinaus. Nach längerer Fahrt im Wiesland kam er schlussendlich zu Fall. Dabei zog er sich Verletzungen zu und musste mit dem Rettungswagen ins
Spital eingeliefert werden. Der durchgeführte Alkoholtest fiel belastend aus. Im
Auftrag des zuständigen Untersuchungsrichters wurde eine Blutprobe angeordnet. Abklärungen
ergaben, dass der Lenker nicht im Besitz eines Führerausweises ist.
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